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Der designierte Gesundheitsminister Carsten Linnemann macht aus seinem fehlenden Fachwissen kein Geheimnis. Im Gesundheitswesen will er erstmal aufräumen. Einfach mal machen.

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Am 7. Juli 2026 kam es im Rahmen einer IT-Umstellung versehentlich zu einer temporär fehlenden Sicherheitseinstellung auf einem unserer IT-Systeme. Somit war der Zugriff auf Daten eines Servers für wenige Stunden möglich.

[…]

Innerhalb dieses Zeitraums wurden Daten von diesem Server durch einen automatisierten Web-Crawler eines US-amerikanischen Anbieters für künstliche Intelligenz (OpenAI, L.L.C.) abgerufen. […]

Wir haben umgehend Kontakt zu diesem Anbieter aufgenommen und diesen Aufgefordert, die abgerufenen Daten nicht zu verwenden und die Daten unverzüglich sowie vollständig zu löschen. […]

Nach jetzigem Kenntnisstand sind folgende Daten betroffen:

  • Allgemeine personenbezogene Daten (z.B. Name, Anschrift, Geburtsdatum, Geschlecht)
  • Vertragsdaten (z.B. Versicherungsnummer, Tarif)

Dies betrifft auch Daten von ggf. mitversicherten Personen.

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Sorry für die Quelle, die einzige Alternative wäre die BLÖD gewesen …

Gesundheitsministerin Nina Warken soll neue Kanzleramtschefin werden. Sie folgt damit auf Thorsten Frei, der Unionsfraktionschef wird. CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann übernimmt dafür das Gesundheitsministerium.

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Die Bundesregierung wird Gastgeber des Follow-ups von Trumps „Gipfel gegen Linksextremismus“ – und treibt damit den autoritären Staatsumbau auch hier voran.

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Mehr als 15.000 Paare brüten in diesem Jahr laut Nabu in Deutschland. Sie finden mehr Nahrung und profitieren von kürzeren Reiserouten.

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submitted 6 days ago* (last edited 5 days ago) by to c/deutschland@feddit.org
 
 

Hilfe-Telefon Sexueller Missbrauch
Anrufen (kostenfrei) - auch im Zweifelsfall Tel.: 0800 22 55 530

Telefonzeiten

  • Mo., Mi., Fr.: 9.00 bis 14.00 Uhr
  • Di, Do: 15.00 bis 20.00 Uhr
  • Nicht besetzt an bundesweiten Feiertagen und am 24. und 31. Dezember.

Das Hilfe-Telefon berät anonym und auch in Gebärdensprache.
Standardmäßig findet die Beratung auf Deutsch statt. Auf Wunsch der anrufenden Person kann jedoch zu Beginn des Gesprächs auch eine Dolmetscherin für weitere Sprachen hinzugeschaltet werden.

Außerhalb unserer Telefonzeiten können Sie uns eine Nachricht schreiben.

Mehr unter Hilfeportal sexueller Missbrauch

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**Suizidgedanken: Wo Betroffene Hilfe bekommen ** Bei akuter Suizidgefahr: Notruf 112

Beratung in Krisensituationen: Telefonseelsorge (Tel.: 0800/111-0-111) oder Kinder- und Jugendtelefon (Tel.: Tel.: 0800/111-0-333 oder 116 111; wochentags von 14 bis 20 Uhr)

Auf den Seiten der Deutschen Depressionshilfe sind Listen mit regionalen Krisendiensten und mit Kliniken zu finden. Zudem gibt es viele Tipps für Betroffene und Angehörige.

Über www.telefonseelsorge.de ist eine Online-Beratung möglich.

Eine Liste mit bundesweiten Hilfsstellen bietet die Seite der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention: www.suizidprophylaxe.de.

In der deutschen Depressionsliga engagieren sich Betroffene und Angehörige, um die Situation und die Versorgung Depressiver zu verbessern. Sie bieten Depressiven ein Email-Beratung als Orientierungshilfe an.

Eine Übersicht über Selbsthilfegruppen zur Depression bieten die örtlichen Kontaktstellen (KISS).

Hilfe in akuten Krisen

Wenn Sie sich in einer akuten Krise befinden, wenden Sie sich bitte an Ihren behandelnden Arzt oder Psychotherapeuten, die nächste psychiatrische Klinik oder den Notarzt unter 112. Sie erreichen die Telefonseelsorge rund um die Uhr und kostenfrei unter 0800-111 0 111 oder 0800-111 0 222.

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Reiner TextAngriff aufs Grundgesetz? Dobrindt will Inlandsgeheimdienst Razzien erlauben Innenminister Dobrindt treibt eine radikale Reform des Nachrichtendienstrechts voran. Agenten des Verfassungsschutzes sollen sogar Wohnungen durchsuchen dürfen.

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) treibt eine Umgestaltung des Nachrichtendienstrechts voran, die den deutschen Geheimdiensten weitreichende operative Befugnisse einräumen soll. Das Vorhaben, das bereits am 13. August das Bundeskabinett passieren soll, stößt aber auf erhebliche verfassungsrechtliche Bedenken. Denn Dobrindt will ein bundesrepublikanisches Tabu brechen: Agenten des Inlandsgeheimdienstes, des Bundesamts für Verfassungsschutz (BfV), sollen das Recht erhalten, in akuten Gefahrenlagen Wohnungen zu betreten und zu durchsuchen.

Der Innenminister erklärte gegenüber der Welt am Sonntag (WAMS), aufgrund der „vermehrten Melde- und Aufklärungslage“ habe er die bislang abstrakte terroristische Gefährdung zu einer konkreten Bedrohungslage hochgestuft. Anschlagspläne gegen die deutsche Infrastruktur sowie gegen Personen und Einrichtungen seien klar erkennbar. Erst kürzlich hätten die Sicherheitsbehörden einen Sprengstoffanschlag vereitelt, der von angeworbenen Helfern ausländischer Dienste gesteuert worden sei.

Um dieser veränderten Realität zu begegnen, will der Ressortchef die hiesigen Spionagebehörden wie auch den Bundesnachrichtendienst (BND) zu echten Geheimdiensten weiterentwickeln. Sie müssten befähigt werden, auf internationaler Ebene im Wettbewerb mit ausländischen Partnerdiensten auf Augenhöhe zu agieren. Das könne etwa bedeuten, dass Verfassungsschützer in akuten Gefahrenlagen auch Wohnungen betreten, führte Dobrindt aus.

Razzien durch Agenten: Bruch mit Trennungsgebot Der neue Vorschlag würde in der Praxis eine Aufweichung eines der wichtigsten Prinzipien der bundesdeutschen Nachkriegsordnung bedeuten: des Trennungsgebots zwischen Polizei und Geheimdiensten. Das Durchsuchen von Wohnungen etwa war bislang der Polizei vorbehalten, die dabei unter richterlicher Kontrolle agiert und an die Strafprozessordnung gebunden ist. Denn das Grundgesetz garantiert die Unverletzlichkeit der Wohnung und setzt damit hohe Hürden für einen Eingriff.

Wenn nun Verfassungsschützer in Wohnungen eindringen dürften, würde diese Grenze überschritten. Der Minister begründet sein Vorhaben unter anderem damit, dass die neuen Befugnisse vor allem dann greifen sollen, wenn Polizeikräfte in akuten Terrorlagen nicht rechtzeitig verfügbar seien. Verhaftungen sollten weiterhin Aufgabe der Polizei bleiben.

Ferner sollen die Dienste im Rahmen sogenannter Schutzmaßnahmen Informationen gezielt verändern dürfen, um Sabotagepläne zu stören. Die Vorab-Genehmigung dieser Schritte würde durch den Unabhängigen Kontrollrat erfolgen, was die Bedenken über eine mangelnde parlamentarische und richterliche Aufsicht im Einzelfall aber kaum entkräften dürfte.

Systemwechsel im Nachrichtendienstrecht Das Innenministerium veröffentlichte jüngst einen Referentenentwurf für „Super-Geheimdienste“. Schon darin zeichnete sich ein Systemwechsel im Nachrichtendienstrecht ab. Er sieht etwa vor, das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zu einem Zulieferer für staatliche Cyberangriffe zu degradieren: Sicherheitslücken sollen nicht geschlossen, sondern für Geheimdienst-Hacks offengehalten werden. Der zusätzliche Plan für physische Wohnungsdurchsuchungen erweitert diese digitale Aufrüstung um eine brisante analoge Komponente.

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Viele Kinder aus Familien mit wenig Geld nutzen diese staatliche Unterstützung nicht. Das sagt eine neue Bertelsmann-Studie.

Titel angepasst

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Wohnungseigentümer haben ein Anrecht darauf, ein Klimagerät auf ihrem Balkon einbauen zu lassen. Eine Hausgemeinschaft muss dies grundsätzlich gestatten. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden.

Siehe auch:

https://www1.wdr.de/wirtschaft/klimaanlagen-eigentuemer-bgh-100.html

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