[–] 8 points 4 hours ago (3 children)

Moment. Der stellt fest, dass seine Fallen nicht reichen und verstärkt sie - und das ist trotzdem "nur" ein gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr? Was außer mindestens schwere Verletzungen dacht er denn, was da passiert?

ich meine - ich verstehe, dass das Verhalten der Biker schlecht für Fauna und Flora ist. Aber das rechtfertigt das doch nicht!

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  • [–] [S] 9 points 4 days ago* (last edited 4 days ago) (1 child)

    Darf ich fragen, wieso die Crawler überhaupt durch die Firewall kamen? Und warum der Server anscheinend ein offenes Interface für "alles" hatte?

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    Am 7. Juli 2026 kam es im Rahmen einer IT-Umstellung versehentlich zu einer temporär fehlenden Sicherheitseinstellung auf einem unserer IT-Systeme. Somit war der Zugriff auf Daten eines Servers für wenige Stunden möglich.

    […]

    Innerhalb dieses Zeitraums wurden Daten von diesem Server durch einen automatisierten Web-Crawler eines US-amerikanischen Anbieters für künstliche Intelligenz (OpenAI, L.L.C.) abgerufen. […]

    Wir haben umgehend Kontakt zu diesem Anbieter aufgenommen und diesen Aufgefordert, die abgerufenen Daten nicht zu verwenden und die Daten unverzüglich sowie vollständig zu löschen. […]

    Nach jetzigem Kenntnisstand sind folgende Daten betroffen:

    • Allgemeine personenbezogene Daten (z.B. Name, Anschrift, Geburtsdatum, Geschlecht)
    • Vertragsdaten (z.B. Versicherungsnummer, Tarif)

    Dies betrifft auch Daten von ggf. mitversicherten Personen.

     

    Sorry für die Quelle, die einzige Alternative wäre die BLÖD gewesen …

    Gesundheitsministerin Nina Warken soll neue Kanzleramtschefin werden. Sie folgt damit auf Thorsten Frei, der Unionsfraktionschef wird. CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann übernimmt dafür das Gesundheitsministerium.

    [–] 4 points 6 days ago

    Nur bauen die Unternehmen in den meisten Fällen nicht selbst, sondern mischen nur im Bestand mit. Das macht es den eigenen Mitarbeiter:innen einfacher - aber allen anderen schwerer.

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  • submitted 1 week ago* (last edited 1 week ago) by to c/dach@feddit.org
     

    Hier die Stellungnahme von seinem Insta-Account

    Immer Ärger mit dem ZDF, dieses Mal haben sie uns ernsthaft rausgeschmissen. Aber der Reihe nach…

    Wir hatten gestern einen wunderschönen freien Tag in München, allerdings etwas unverhofft. Eigentlich waren wir eingeladen, um in der ZDF-TV-Sendung „Die Anstalt“ ein antifaschistisches Lied zu spielen. Ganz kurz vor der Aufzeichnung hat allerdings die ZDF-Intendanz ihr Veto gegen unseren Auftritt eingelegt. Eine offizielle schriftliche Begründung für unsere Ausladung haben wir leider bislang nicht erhalten, aber natürlich hat dieses Auftrittsverbot einen politischen Hintergrund. Das Lied, das wir spielen wollten, lag dem ZDF schon seit Wochen vor, und auch der hauseigene Justiziar hatte unseren Informationen nach schon grünes Licht gegeben. Auch von Seiten der Sendung „Die Anstalt“ gab es Proteste gegen unsere Ausladung, sie hatten sogar ihre ganze Sendung umgeschrieben, um das Lied einzuweben und werden in der Ausgabe am kommenden Dienstag darauf eingehen.

    Dieser Eingriff in die Meinungs- und Kunstfreiheit ist skandalös. Es ist ok, nicht bei allem einer Meinung zu sein, auch wir beide haben in unserer Freundschaft manchmal unterschiedliche Ansichten, wir diskutieren und debattieren und nehmen uns dann wieder in den Arm, das gehört in einer Freundschaft dazu. Dass nicht alle das Lied, das wir spielen wollten, mögen würden, war uns klar, dass wir auch hier über einzelne Zeilen diskutieren können und es Debatten auslösen kann, das ist doch toll, das ist gewünscht, das gehört in einer Demokratie dazu. Dass wir jetzt aber schon an dem Punkt angekommen sind, an dem eine ZDF-Intendanz autoritär in Sendungen eingreift, antifaschistisches Liedgut verbietet und eine Begründung verweigert, das erschüttert uns und das nennt man nicht Demokratie, das ist ein autoritärer Akt.

    Insbesondere im Hinblick auf die aktuelle politische Situation und die anstehenden Wahlen in Deutschland ist das kein gutes Omen. Es reiht sich allerdings gut ein in unsere gemeinsame Historie mit dem ZDF. Wir haben uns kennengelernt, als wir bei Jan Böhmermann zusammen „Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt" gespielt haben. Auch da gab es hinter den Kulissen großen Ärger mit dem Sender. Jan hat später in seinem Podcast erzählt, dass es der einzige Moment in seinem Leben war, in dem er jemanden anschreien musste. Unser Auftritt war nur unter Auflagen erlaubt, der heutige Intendant war damals noch in anderer Funktion auch involviert. Unser nächster gemeinsamer ZDF-Auftritt war die OPUS KLASSIK-Preisverleihung. Das ZDF zensierte hier eine AfD-kritische Stelle in unserer Laudatio. Zum Glück haben wir das damals selber mitgefilmt, der Aufschrei war groß, das ZDF musste sich entschuldigen und zumindest im Stream die Zensur rückgängig machen. Das wird dieses Mal aber leider nicht möglich sein, uns wurde ja schon die Tür erst gar nicht geöffnet.

    Und ganz ehrlich, so wunderschön war unser freier Tag in München dann doch nicht. Es fühlt sich scheiẞe an, ausgeladen zu werden und es macht Angst vor dem, was grade auf uns zukommt. Gleichzeitig aber unterstreicht es die Notwendigkeit, dass wir antifaschistische Lieder schreiben und auf dem Klavier spielen. Lieder, die wehtun, Lieder, die aufrütteln, Lieder, die Ärger machen, Lieder, für die man dann eben auch Ärger bekommt.

    Wir lassen uns das nicht verbieten, wir werden dieses Lied am Dienstag in Berlin zusammen spielen und schmieden dazu schon einen Plan. Mehr Infos in Kürze. Das Lied heißt übrigens „Keine Angst" und erscheint heute Nacht.

    Danger Dan und Igor Levit

     

    „Die Koalition hat Tritt gefasst“, sagte der CDU-Vorsitzende. „Wir haben viel erreicht, aber es ist noch lange nicht genug“, erläuterte er mit Blick auf beschlossene Gesetze wie die Gesundheitsreform für stabile Krankenkassenbeiträge und noch anstehende Reformen etwa bei der Rente oder der Pflegeversicherung. „Das nächste Entlastungspaket kommt Ende des Jahres.“

     

    Weil er eine Radfahrerin totgefahren hat, muss ein 78-jähriger Mann 5.000 Euro Strafe zahlen. Das Amtsgericht Mühlhausen legte am Donnerstag im Urteil wegen fahrlässiger Tötung außerdem ein Fahrverbot von drei Monaten fest.

    Die Strafrichterin folgte dem Antrag des Staatsanwalts und der Verteidigerin. Der Nebenklägervertreter hatte wegen eines gravierenden Fehlers und der Schwere der Pflichtverletzung eine Bewährungsstrafe gefordert. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

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