nicht ersichtlich, dass sie um ihren Sohn wirklich trauern.
Wie kann man etwas derart widerliches, schlimmes einer Mutter sagen, die ihren Sohn verloren hat. offensichtlich findet die Mutter seit dem keine Ruhe. Natürlich ist sie wütend, weil sie denkt mit Notausgang hätte ihr Sohn vll überlebt. Kann sich mal bitte jemand in ihre Lage versetzen von den Hanauer Politikern? Es ist Ekelhaft.
Härtel wurde nach Vorwürfen der persönlichen Vorteilsnahme im Amt und der Verwendung öffentlicher Gelder für private Zwecke durch ein Bürgervotum vom 11. Mai 2003 mit 89,5 % der abgegebenen Stimmen abgewählt. Das folgende Gerichtsverfahren gegen sie wurde nach Zahlung einer Geldbuße eingestellt. Eine Gegenklage gegen die Abwahl von Margret Härtel wurde vom Verwaltungsgericht Frankfurt am Main abgewiesen.
Nachdem die SPD Hanau vorgelegt hatte, legt nun die CDU nach.
Die Botschaft ist ziemlich eindeutig. Wer nicht blütenrein weiß mit Ariernachweis ist, soll in Deutschland die Klappe halten, egal was ihr oder ihm am Unrecht angetan wurde. Ein Recht auf Recht, ein Recht auf Trauer, ein Recht auf Gedenken, ein Recht auf Würde, das gibt es höchstens für weiße Deutsche.
Ich fürchte, dass die Gaslighting Strategie von Menschen wie Härtel und Schwarzenberger darauf abzielen, die Mutter in den Selbstmord zu treiben.
Zu schlechter Letzt ist die Aufforderung, sie solle mit ihrem toten Sohn sprechen eine ziemliche Beleidigung an Muslime, da es zum Verbrechen, der Beigesellung, bzw. dem Anbeten von Götzen, auffordert. Das man bei der hessischen CDU keinen Respekt vor Religion und keinen Respekt vor Gott hat, wundert mich leider nicht.
Ja, ich versteh's echt nicht. Ich dachte zuerst, die war vielleicht OB als das Attentat passierte und hat sich irgendwie persönlich angegriffen gefühlt, aber nein, die gibt hier einfach nur ihre Grütze dazu, weil sie Lust dazu hat. Und es ist ja nicht mal, dass sie irgendwas Wertvolles zu sagen hätte oder inhaltlich auf die Kritik eingeht, sondern sie sagt einfach nur "du trauerst falsch" und "hör mal auf damit".
Die vor über 20 Jahren wegen des Vorwurfs der Vorteilsnahme aus dem Amt gewählte Ex-OB ist von ihrer eigenen Wichtigkeit dermaßen überzeugt, dass sie die Tinte nicht mehr halten kann, und die zuständige Regionalpostille ventiliert den Seich nur zu gerne weiter. Das ist alles so abgeschmackt und überflüssig.
Sie sieht aus wie jemand, die bei Aldi die Bettdecken-Verpackung aufreißt um die Produktqualität zu prüfen und dann liegen lässt. Dann auf den eingeschweißten Birnen rumdrückt und ein Gebinde von weiter hinten nimmt.
Die sieht aus, wie eine, die sich von einem Strafverfahren wegen Vorteilsnahme im Amt freikaufen und gegen ihre darauffolgende Abwahl klagen würde.
Und die sieht nicht nur so aus, das hat die wirklich gemacht. Warum sind CDU-Politiker eigentlich beim Selbstbedienungsladen "Staat" immer die größten Kunden?
all 18 comments