[–] 11 points 22 hours ago

Ich unterstelle die Anwendung mindestens einer mehrdimensionalen Taktik. Die ich mir in etwa so ausmale:

  • Je mehr personeller Trubel, desto weniger inhaltliche Kritik an der Regierung dominiert die Berichterstattung. Wovon die Gesamtpartei eine Weile profitieren kann, bis die (Wahl-)Bevölkerung sich abermals genervt abwendet.
  • Intern entsteht ein Anlass um Loyalitäten zu prüfen und Stresstests durchzufühen. Beziehungen, Gegenleistungen, Proporze, Quoten, Versprechungen werden bedient um sich selbst oder Vertraute für attraktivere Position voranzutreiben, während sich bereits parallel auf den Weg gemacht wird und/oder andere währenddessen entsprechend sabotiert werden. Und das muss gar nicht mal (wie wohlmöglich sonst) im Verborgenen, unter dem Radar geschehen. Niemand erwartet (inszenierte) Eintracht und leise oder gar stumme Kritik bzw. kann sie in solchen Momenten durchsetzen.
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  • [–] 42 points 1 day ago (16 children)

    Er war Tatverdächtiger und trotzdem wurde sein Gesicht unzensiert, sein Name vollständig und die Herkunft seiner Familie sowie das Jahr der Einbürgerung seiner Mutter veröffentlicht. Unabhängig davon ob er jetzt tatsächlich tot ist oder nicht haben Medien, die beteiligten Polizeikräfte und Personal im BMI in mehrfacher Hinsicht versagt.

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  • [–] 2 points 1 day ago

    Wenn die Verfassung und kein Gesetz konkrete zeitliche Vorgaben macht, wäre die Unterbringung einer Regel in die Geschäftsordnung möglich. Meta-Politik wäre aus meiner Sicht ein nicht zu unterschätzender Beitrag zur dringend gebotenen Demokratisierung.

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  • [–] 4 points 1 day ago

    Ich unterscheide danach ob und wie sehr mir diese Leute nahe sind. Stammen sie aus meiner Familie, sind sie am Arbeitsplatz oder tauchen sie in Freizeitzusammenhängen auf bin ich eher bereit das Gespräch zu suchen oder mich in bestehende einzumischen.

    Mit mir persönlich Unbekannten, welche im Ort mit ihrer Gesinnung mehr oder weniger offen umgehen etwa durch öffentliche Aktivität in Form von zielgerichteten Veranstaltungen oder losen Zusammenkünften bzw. passiv mit Stickern, Aneignung des öffentlichen Raums mit schriftlichen Botschaften eher nicht.

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  • [–] 9 points 1 day ago*

    "Die Polizei ist ein Querschnitt der Bevölkerung. [...]"

    Das war ein Stichwort, welches mich in einen Kaninchenbau geführt hat. In diesem Zusammenhang bin ich auf die MEGAVO aufmerksam geworden. In einem Abschlussbericht der ersten Studie wird ab Seite 97 auf Einstellungen eingegangen.

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    Mit welchem habt ihr Erfahrungen? Ab wann und warum ist dieses Modell bzw. jener Hersteller seinen Preis (nicht) wert? In einem Laden wollte mir jemand einen gebrauchten (mit was ich gar kein Problem hätte) für 149 € verkaufen (das empfand ich als übertrieben).

    Aktuell habe ich einen, den ich vor Jahren mal auf einem Flohmarkt bekommen habe. Der ist dem der ersten PlayStation nachempfunden. Nostalgische Assoziationen löst er aus, aber mehr auch nicht. Zwar hat er die originale Größe, kommt mir jedoch leichter vor als in den 90er Jahren, außerdem machen einige Tasten Probleme. Das mögen auch (mit) die Gründe sein, warum mir schon nach ein paar Minuten meine Hände schmerzen.

    Ich suche etwas zum gelegentlichen zocken. Sehr gerne kabelgebunden, weil ich mich nicht mit Akkus herumschlagen möchte, mit Vibrationsfunktionalität und für allerlei Genres gleichermaßen geeignet.

    Danke.

    [–] 4 points 2 days ago

    Aber christlich sind sie aus Sicht der Bayernpartei weiterhin, interessant. Wäre ich zur Propaganda der Abgenzung von einer politischen Partei berufen, würde ich die CDU/CSU mit UUU/UUU bezeichnen. Die Unchristlich-undemokratische und uncool-unsoziale Union. Das klingt dann in etwa so.

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  • [–] 1 point 2 days ago (1 child)

    Sollten sich noch mehr Leute melden und in etwa den selben Rahmen (um die 30 €) durch einen Wechsel eingespart haben, lohnt es sich für mich tatsächlich nicht unbedingt.

    Zumal ich meine persönlichen Daten nicht bewusst an immer wieder neuen Stellen hinterlassen möchte. Die sind schon an mehr als genug Stellen, wo sie aber eigentlich nicht hingehören.

    Und leider komme ich auch nicht ohne weiteres an eine eigene PV-Anlage mit Speicher, hätte nicht einmal einen Standort zur Verfügung. (Stünden denn einige Versorger Privathaushalten dahingehend offener und hilfsbereiter zur Seite als andere oder sind die zumindest von Gesetzes wegen eigentlich alle zur gleichen, grundlegenden Kooperation verpflichtet, weiß da jemand genaueres?)

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  • [–] 2 points 2 days ago (1 child)

    Mit Liebe zuberitete Calamari (sic!), garniert mit uneinheitlicher Schreibweise der eigenen Firma und serviert mit für meinen Geschmack zu viel Inhalt auf einer Werbefläche.

    Aber: Scheinbar gibt es hausgemachtes. Das ginge auch anders und suggeriert zumindest Leidenschaft. Schön! :)

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  • [–] 1 point 2 days ago (4 children)

    Der Aufwand ist ja überschaubar, trotzdem mal die Frage: Lohnt sich das tatsächlich auf die eine oder andere Art? Mein Verbrauch schwankt im Grunde gar nicht und seit ich vom Grundversorger bei einer mir eher sympathischen Anbieterin bin, bilde ich mir ein das ich dieserr, der Umwelt und mir durch die langfristige Vetragsbeziehung sogar etwas sinnvolles tue (unter anderem weniger Bürokratie in deren Reihen, bessere Planbarkeit ihrer Aktivitäten, Unterstützung des Geschäftsmodells).

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  • [–] 4 points 2 days ago

    Ey! Ich habe gerade aus Prinzip hochgewählt, weil ich mich immer sehr über neue Inhalte von Kaddi freue, dann in Mediathekview allerdings keinen passenden Eintrag zum herunterladen gefunden. Und prompt ist nur wenige Sekunden später einer da. (Leider komprimiert der ÖRR scheinbar kaum oder gar nicht und so ist es wieder eine recht große Datei, aber was solls, ich schreibe während der Wartezeit enfach diesen Beitrag.)

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    Nachdem es Diskussionen darüber gab, ob der Termin des letzten Bundesparteitags symbolisch und/oder taktisch zur Provokation gewählt wurde bin ich aktuell aufmerksamer wenn es um eventuelle Symboliken und/oder Taktikten der AfD geht.

    Der Deutschlandfunk berichtet, dass heute der offizielle Wahlkampfauftakt in Sachsen-Anhalt stattfindet. Ausgerechnet heute vor 101 Jahren erschien der erste Band von Mein Kampf.

    Was sagt ihr dazu?

     

    Nachdem es Diskussionen darüber gab, ob der Termin des letzten Bundesparteitags symbolisch und/oder taktisch zur Provokation gewählt wurde bin ich aktuell aufmerksamer wenn es um eventuelle Symboliken und/oder Taktikten der AfD geht.

    Der Deutschlandfunk berichtet, dass heute der offizielle Wahlkampfauftakt in Sachsen-Anhalt stattfindet. Ausgerechnet heute vor 101 Jahren erschien der erste Band von Mein Kampf.

    Was sagt ihr dazu?

     

    Mir wurde schriftlich mitgeteilt, dass kürzlich jemand aus meinem Umfeld im überdurchschnittlichen Alter verstorben ist. Auch aufgrund gesundheitlicher Probleme war das durchaus absehbar. Damit verbunden ist der Hinweis auf den Ort und den Zeitpunkt einer Trauerfeier (also eine Einladung, schätze ich?)

    Wir waren nicht direkt miteinander verwandt, unser verbindenendes Element ist die Hochzeit eines Nachkommen mit einer Person aus meiner Familie.

    Eine enge, herzliche und vertraute Beziehung hatten wir aus meiner Sicht nicht. Aber unangenehm wäre auch zu viel gesagt. Ich würde es als minimal zugewandt beschreiben. Eine Stufe nach reiner Sachlichkeit, Nüchternheit mit gelegentlichen Geburtstagsgrüßen und eher oberflächliche Plauderei am Rande von größeren Ereignissen, bei denen wir uns hin und wieder gesehen haben.

    Nun bin ich verunsichert und weiß nicht, wie ich mich verhalten soll. Dinge wie allgemeiner Anstand, "Masken"/Inszenierungen, ungeschriebene Moral/Gesetze, Erwartungshaltungen oder so sind für mich unangenehm und schwierig. Gerade im engeren, sozialen Umfeld.

    Schreibe ich eine Kondolenzkarte oder nicht? Wie viele und welche Worte wären angebracht? Ich habe null Gefühle der Trauer oder des Verlusts, somit würde ich mich verbiegen und nicht aufrichtig zu mir selbst sein wenn ich nun "mein (herzliches) Beileid" oder "Anteilnahme" bekunde.

    Besuche ich die Feier? Ich würde die anderen Verwandten aus direkter Linie treffen und ihnen dieses auch noch mündlich zu sagen fühlt sich ebenfalls ausgesprochen falsch an. Zwar habe ich Empathie und kann mir ausmalen, wie sie der Tod berühren wird, insbesondere die jüngsten und engsten Angehörigen, ich aber bin in meiner Vorstellung dort einfach fehl am Platz. Trost spenden und/oder in Erinnerungen schwelgen können die unter sich wohl besser.

    Durch die Trägerschaft des Friedhofs werden christliche Aspekte wohlmöglich durchscheinen, jedoch ergibt sich ohne Glauben oder irgendeine religiöse Überzeugung (der toten Person und von den Angehörigen einschließlich mir) wahrscheinlich kein besonderes Ritual das mich jetzt dahin locken würde um Respekt zu zollen, die Seele auf die Reise zu schicken oder so etwas. Beten und singen jedenfalls wäre wieder etwas was Unwohlsein in mir auslösen könnte, wegen des allgemeinen Anstands und vergleichbarem (siehe oben). Vom letzten Willen, der nun zur Erfüllung anstünde ist mir nichts bekannt.

    Was und wie denkt ihr darüber? Habt ihr einen Rat?

     

    Hier werden in meiner Wahrnehmung bislang hauptsächlich Video- aber kaum oder keine Audioinhalte beworben und alleine da stehende Produktionen oder eben Episoden verlinkt, aber keine Reihe oder kein Format an sich.

    Was sagen die Moderatorinnen und Initiatorinnen dieser Community, wäre das noch in eurem Sinn oder nach eurer Vorstellung wenn das in Zukunft anders wäre? Und was halten die Abonnentinnen davon das Spektrum zu erweitern?

    Nacht der Bibliotheken am 04.04.2025 (www.nachtderbibliotheken.de)
     

    Am Freitag, den 4. April 2025 findet das erste Mal bundesweit die Nacht der Bibliotheken statt.

    Unter dem Motto „Wissen. Teilen. Entdecken.“ öffnen kleine und große Bibliotheken, Spezialbibliotheken, Öffentliche und wissenschaftliche Bibliotheken am ersten Freitagabend im April ihre Türen und laden die Menschen ein, die vielfältigen Angebote in Bibliotheken zu entdecken.

    Mit der Nacht der Bibliotheken möchten der Deutsche Bibliotheksverband und seine 16 Landesverbände bundesweite Aufmerksamkeit auf die vielfältigen Angebote und Services von Bibliotheken richten und die Menschen einladen, ihre Bibliotheken neu zu erleben. [...]

     
    Erklärende Einleitung

    Mich würde interessieren ob ihr freiwillig und für euch selbst etwas in eurem Leben loggt oder trackt und welche Gründe ihr dafür habt. Allgemeine Bemengungen in Form von guten Anwendungs- oder Methoden-Tipps (etwa Software) sind ebenfalls gerne gesehen.

    Vielleicht ist jeder einzelne Zwischenschritt interessant. Alternativ erwartet ihr am Ende eines Zeitraums ein Ergebnis, dass euch in irgendeiner Weise nützt. Sei es eine daraus abgeleitete Erkenntnis, gewonnene Motivation oder oder oder. Wertfrei gesprochen könnte sich daraus ja auch eine nachhaltige Veränderung des Selbstbilds ergeben. Schreibt auch, wenn ihr etwas zwischenzeitlich wieder aufgegeben habt oder warnt sogar vor eventuell negativen Aspekten wie daraus entstehende Abhängigkeiten/Süchte oder hervortretenden Optimierungswahn.

    Inspiration / Persönliche Beispiele
    • Am kurzweiligsten, aber bisher ohne konkrete Anwendung war es meine bisherigen Umzüge, Wohnorte und -umstände mit dazugehörigen Merkmalen zu notieren.

    • Seit längerer Zeit verwende ich zu Hause und unterwegs nur noch dünne Restrollen Toilettenpapier als Papiertaschentücher. Ich habe den Verbrauchsstart einer neuen Packung Toilettenpapier jetzt notiert. Das soll mir helfen zu entscheiden, ob Waschlappen eine sinnvolle Ergänzung bleiben und vielleicht irgendwann ein vollständiger Ersatz werden sollen oder können.

    • Dann ist da noch die Sache mit der Haarseife, da habe ich mir auch den Verbrauchsstart notiert, weil ich den damit verbundenen angenehmen Komfort in Relation setzen möchte. Davor habe ich nämlich Roggenmehl verwendet, was bei mir aber an Beliebtheit eingebüßt hat durch inzwischen wieder längere Haare und vergleichsweise umständliche Verwendung auf Reisen.

    • Außerdem will ich mich stärker meinen Gefühlen auseinandersetzen, sie zum Beispiel wenn sie aufkommen klarer wahrnehmen und benennen können. Und im Nachhinein eine Verbindung zwischen Ereignis und Gefühl abspeichern um das im Nachhinein abrufen können. Hier fehlt mir aber noch eine passende Methode und daraus entwickelte Angewohnheit.

     

    In den letzten Jahren habe ich mich stärker selbst im Blick gehabt, was mich im guten wie im schlechen ordentlich auf Trab hält.

    Eine Sache die mir dabei immer wieder begegnet ist meine perfektionistische Art. Die ist in einigen Bereichen sehr stark ausgeprägt, wohingegen sie in anderen schon im Ansatz fehlt. Mein Leben lässt auch beim Thema Anspruchshaltung (eigene und fremde) nicht locker, noch dazu bin ich wahrscheinlich überdurchschnittlich idealistisch.

    Hat es jemand von euch geschafft den eigenen Perfektionismus in einem Lebensbereich ab- und in einem anderen, selbstgewählten (ansatzweise) aufzubauen? Wenn ja, wie kam es dazu? Hattet ihr einen Plan oder geschah das beiläufig/zufällig?

     

    Sind Wortspiele hier auch willkommen? Diese famosen Worte erfreuen mich auch oft. Daher frage ich mich, ob diese Community hierfür auch Platz hat?

    Manchmal stehen die für sich alleine, manchmal braucht sie Kontext. Was dann aber auch zu ungewollter, indirekter Werbung führen kann.

    Beispiele nach dem KlickÜber die Verhältnisse für ein Kabarettprogramm (Kontext nötig) oder Die tödliche Doris eine Künstlerinnengruppe (Kontext nicht nötig).

     

    Wie geht ihr damit um, wenn die Angabe einer Telefonnummer an irgendeiner Stelle verpflichtend ist ihr aber nicht nachvollziehen könnt wofür?

    Manchmal fällt es mir direkt in dem Moment übel auf und wenn ich Kraft aufbringen kann, konfrontiere ich auch auch die andere Seite damit. Offline gelingt das noch eher, online sind hier und da unüberwindbare Hürden programmiert. Gelegentlich greife ich daher auf die Drama Numbers von der Bundesnetzagentur zurück.

    Sie können aber nicht in jeder Situation helfen, denn manchmal braucht es eine Nummer, von der es möglich ist an sie gerichtete SMS zu erhalten. Bisher gebe ich in diesen Fällen eine Nummer an, die ich auch für Alltagskommunikation gebrauche. Manchen Dingen die (m)eine telefonische Erreichbarkeit voraussetzen lässt sich nicht recht entkommen, etwa bei meiner Krankenkassen-Mitgliedschaft.

    Ich schwanke aus meiner Warte betrachtet zurecht zwischen Skepsis und Misstrauen, dass meine Daten an den verschiedensten Stellen gut behandelt werden. Wenn sie Arschlöchern in die Hände fallen kann ein Datensatz leicht mit mir in Verbindung gebracht werden. Die Nummer ist einzigartiges Merkmal, da ist es dann auch egal wenn alle anderen Daten mit Absicht keinen Rückschluss auf meine Person zulassen.

    Eine weitere Telefonnummer löst das Problem nur im Ansatz, oder? Einerseits müsste ich regelmäßig Geld bezahlen, damit die Mobilfunkanbieterin die Geschäftsbeziehung nicht aufkündigt und eventuell die Simkarte deaktiviert. Andererseits würde die Nummer ja ebenfalls an mehreren Stellen Verwendung finden und mich dann bei der Anreicherung mit anderen Daten (schwerer aber immernoch) eindeutig identifizierbar machen.

    Absolut spitze wäre so etwas wie Catch-All für E-Mail-Adressen, aber das scheint unrealistisch. Oder eine Benachrichtigung wenn ein Anruf oder eine SMS eingeht/eingegangen ist, was aber wohl nur möglich ist wenn die Karte tatsächlich in einem eingeschalteten Telefon steckt.

    Ich bin gespannt auf eure eigenen Beiträge und/oder Verweise auf dazu passende Inhalte anderer.

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