Ich finde es immer wichtig, solche Leute in zwei Kategorien einzuteilen. Zum einen gibt es die, die einfach ein bisschen zu viel Propaganda abbekommen haben. Die genauso frustriert sind wie wir mit der aktuellen Lage. Und in der AfD sich endlich Mal gehört fühlen (auch wenn es für uns klar ist, dass es manipulativ gemacht wird). Mit denen kann und soll man reden. Das sind die Leute, die mit genug Geduld und vor allem Einfühlsamkeit die Meinung ändern können. Und diejenigen, die Mal so gedacht haben aber jetzt nicht mehr, sind oft diejenigen, die am Besten weitere dazu überzeugen können, das Gedankengut liegen zu lassen.
Dann gibt es die, die ganz genau wissen, was sie unterstützen. Bei denen lohnt es sich wirklich nicht zu reden. Da ist es einfach vergebliche Liebesmühe, oder noch schlimmer.
Ist halt auch nicht einfach, zu unterscheiden - wie vieles, wenn es um dieses Thema geht.
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