So wie ich das lese, stört sich die Autorin hauptsächlich daran, dass man sein Volk in der neuen Welt scheinbar nicht entwickeln kann wie in der alten Welt. Man hat die Indigenen wohl auch unter Kontrolle (?) Keine Ahnung, habe das Spiel nicht gespielt.
Da sich die Autorin auch daran stört, dass sie sich nicht
der kolonialistischen Ausbeutung entziehen [kann]. Oder die Umweltverschmutzung durch die Industrialisierung eindämmen.
frage ich mich echt, warum sie eine Wirtschaftssimulation, die in den 1800ern spielt, spielt.
mein Öl importiere ich aus der „Neuen Welt“, die optisch der Karibik ähnelt, in die „Alte Welt“. Bei diesen Begriffen stellen sich meine Nackenhaare sofort derart auf
Öhm… ja. Wenn es schon schlimm ist, einen Erdteil, von dem man noch nichts wusste, als „neu“ zu bezeichnen, braucht man sich die restliche Meinung der Autorin auch nicht geben.