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submitted 2 years ago* (last edited 2 years ago) by [M] to c/adhs@feddit.org
 
 

Hallo ihr Lieben,

Hier können wir mal Regeln sammeln, die ein gutes Miteinander sichern können.

Idee

Das hier ist ein safer Space für Menschen mit AD(H)S. Nichtbetroffene sind herzlich eingeladen, in respektvollem Umgang mitzumachen.

Das hier ist auch ein Freiraum für

  • Extrem lange Nachrichten
  • Hyperfokus auf random Dinge
  • Abdriften in komplett andere Themen

Hier muss sich keiner für seine/ihre Art entschuldigen. Aber bitte seid respektvoll miteinander.

Meldet gerne alles, was euch negativ beeinflusst. Es wird nix sofort gelöscht, und dafür sind wir Mods ja da.

Arten von Posts.

Bitte stelle jedem Post eins dieser Tags vorne an:

  • ☝️Erfahrung:
  • ❔Frage:
  • 🗞️News:
  • 📑Studie:
  • 💬Diskussion:
  • ✨Tipp:
  • Sonstiges:

Emojis für Kategorien sind willkommen, da sie super visuell helfen könnnen. Ich möchte sie aber keinem Aufzwingen.

Inhalte

Spezifisch verboten sind

  • Falschinformationen & Mythen (ohne Kennzeichnung)
  • Als Fakten verkleidete Theorien oder Meinungen
  • Anstößige Inhalte (das übliche)

In manchen Fällen kann das unbeabsichtigt sein, nach Änderung des Posts ist alles ok. Aber Nicht-Reagieren auf einen deutlichen Kommentar nach angemessener Zeit wird als absichtlicher Verstoß behandelt.

Wir behalten uns vor, alles zu löschen, was den Regeln von feddit.org widerspricht, oder in anderer Weise störend, gefährlich, verletzend usw. ist.

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Seit 80 Jahren lebt die Mutter unserer Autorin zwischen extremer Lebenslust und totaler Erschöpfung. Jetzt macht ihr Körper den Zirkus nicht mehr mit.

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Eigentlich nix neues - ich poste es nur der Vollständigkeit halber.

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Die Welt prasselt gnadenlos auf uns ein. Alles zu viel? Reizüberschüsse filtern wir heraus. Aber was, wenn unser Gehirn anders "tickt"? Wer ADHS, Autismus oder das Tourette-Syndrom hat, passt oft nicht in die gesellschaftliche Norm. Neurodivergente Menschen ecken spektakulär an, sind impulsiver - auch kreativer? Was sind die Stärken von Personen mit ADHS & Co.?

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Warum bei ADHS alles sofort passieren muss (psychotherapie-katharina-ziob.de)
submitted 1 month ago by to c/adhs@feddit.org
 
 

Warum „später“ bei ADHS oft nicht funktioniert und unerledigte Dinge ständig Aufmerksamkeit fordern.

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Autismus und ADHS im Berufsleben

Komplexer wird Arbeit häufig dann, wenn zusätzlich ADHS besteht. Die Kombination aus Autismus und ADHS führt nicht selten zu einem inneren Spannungsfeld zwischen Strukturbedürfnis und Reizsuche. Einerseits besteht der Wunsch nach Ordnung, Planbarkeit und Ruhe. Gleichzeitig treten Prokrastination, Desorganisation, schnelle Ablenkbarkeit oder innere Unruhe auf.
Nach außen wirkt das manchmal widersprüchlich. Menschen erscheinen hochkonzentriert und gleichzeitig chaotisch. Fachlich stark und dennoch schnell überfordert. Diese Mischung führt oft dazu, dass Betroffene sich selbst lange nicht verstehen oder ihre Schwierigkeiten ausschließlich als persönliches Versagen interpretieren.

Hab bisher nur die ADHS-Diagnose, aber erkenne mich in diesem Absatz zu 100% wieder.

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Scheiß Titel, aber das Video ist gut. Ab 03:05 geht's um ADHS.

Neurodivergenz beschreibt Gehirne, die Reize, Aufmerksamkeit und soziale Situationen anders verarbeiten als das, was oft als „neurotypisch“ gilt. Jan Philip Zymny spricht in dieser Folge über Autismus, ADHS und die Frage, warum Neurodiversität gerade so sichtbar geworden ist. Dabei geht es um ADHS bei Erwachsenen, späte Diagnosen und darum, warum Frauen und Mädchen lange übersehen wurden. Auch TikTok spielt eine Rolle: Zwischen hilfreicher Aufklärung und irreführenden Kurzclips entsteht ein Bild von ADHS, das Betroffenen helfen, aber auch schaden kann. Gleichzeitig bleibt die Versorgungslage in Deutschland schwierig, wenn Diagnoseplätze und Therapieangebote fehlen. Die Folge erklärt, warum Neurodivergenz keine Krankheit sein muss, aber im Alltag zur Behinderung werden kann, wenn Schule, Arbeit, Festivals oder Supermärkte nur für neurotypische Menschen gedacht sind. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Barrierefreiheit, Reizarmut und gesellschaftliche Akzeptanz für neurodivergente Menschen aussehen müssten.

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Hallo an Alle,

ich halte meine Fragen kurz. Ich bin Mitte 40. Seit 04/2025 mit ADS diagnostiziert. Nehme Elvanse 30mg. Inzwischen auch Ramipril 2,5mg und 1,25mg Bisoprolol jeweils 1x tgl., weil der Blutdruck nicht mehr so dolle ist.

In der Woche beim Arbeiten kann ich wach bleiben. Abends bin ich aber absolut erschlagen und unheimlich müde. Ich bin ständig erschöpft und habe ein großes Bedürfnis nach Ruhe und Schlaf.

Habe zuviele Überstunden auf Arbeit und bekomme deswegen immer wieder Ärger und jetzt stehen auch personalrechtliche Konsequenzen an, weil zuviele Überstunden als Verletzung der Dienstvereinbarung gewertet wird. Habe seit 2025 Gleichstellung mit schwerbehinderten Menschen. Arbeitgeber weiß das.

Kennt ihr diese ständige Müdigkeit/ Erschöpfung auch trotz Medis? Also, dass ihr ständig und überall schlafen könntet?

Wie sieht es bei Euch mit dem Anecken auf Arbeit aus? Gibt es jemanden, der selbst mit personalrechtlichen Konsequenzen zu tun hatte. Bei mir ist es der öff. Dienst. Vielleicht auch wiederholt zuviele Überstunden als Thema hatte, weil man damit die Zeit, die man länger braucht, mit Überstunden zu kompensieren versucht.

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Warnung: Ewigkeitstext

Ich würde gerne Mal fragen wie eure Erfahrungen mit ADHS Medikation sind und ggf nach Empfehlungen fragen.

Kurz zur mir Ich bin Anfang 30, bin vor ca 2 Jahren mit ADHS diagnostiziert worden (habe den Verdacht, dass ich zusätzlich im Spektrum sein könnte, Diagnostik steht auf der to do Liste, ist aber noch nicht in Arbeit), habe eine Familie mit einem Kind (Partnyperson und Kind ebenfalls mit ADHS diagnostiziert) und bin Lehrkraft.

Ich struggle gerade mit der Frage welche Medikation für mich gut funktioniert.

Vor meiner Diagnose bin ich nach der Arbeit völlig ausgebrannt auf der Couch gelegen und habe eigentlich nur noch in YouTube gestarrt und trotzdem meine "Aufgaben" kaum hinbekommen und mein "Anteil" was Haushalt und Care Arbeit angeht war sehr gering. Alles was auch nur im Ansatz Hausarbeit war (und sei es nur einen Teller vom Wohnzimmer in die Spülmaschine bringen) hat sich nach sich total aufraffen müssen angefühlt. Ich hab die Medikation zu Beginn mit das ganze Leben eine Bleiweste angehabt haben und sie endlich Mal für ein paar Stunden annehmen können verglichen. Tldr ohne Medikation war im Nachhinein ziemlich scheiße.

Nach der Diagnose hab ich erstmal Methylphenidat (Medikinet adult) bekommen. Ich hab mit 10mg + 10mg (morgens und mittags )gestartet und bin mit der Zeit auf 5mg + 5mg runter. Ich kann auf Methylphenidat sehr gut "funktionieren", bekomme meine Aufgaben gut hin und wirke fitter. Gleichzeitig fühle ich mich ein bisschen robotisch (einerseits leicht "fremdgesteuert" andererseits wird mein eh schon sehr geringer Emotionsausdruck durch die Medikation noch weiter gedämpft). Und Methylphenidat unterdrückt bei mir komplett das Gefühl von Erschöpfung. Das heißt zwar zum einen dass ich deutlich mehr geschafft habe auch nach Arbeitstagen und verfügbarer war, gleichzeitig bin ich halt konstant über meine Grenzen und mit sehr großer Zuverlässigkeit jeweils ca zwei Wochen vor jeden Ferien ziemlich zusammengeklappt und war eigentlich zu nichts mehr zu gebrauchen.

Ich bin aus diesem Grund vor ca. 4 Monaten auf Lisdexamphetamin umgestiegen (technisch gesehen Lisdexamphetamin dimesilat) und habe meine ideale Dosis nach etwas herumprobieren bei 12mg gefunden (ich brauche durch die Bank bei so ziemlich allem eine geringe Menge an Wirkstoffen). Mein persönlicher Eindruck von Lisdex war bis jetzt eigentlich sehr positiv. Ich habe einen kleinen pharmazeutischen "Tritt in den Hintern" durch den ich meine Aufgaben besser hinbekommen kann, fühle mich aber nicht robotisch, wodurch ich gefühlt einen besseren Zugang zu meiner Kreativität etc habe. Und ich fühle aber gleichzeitig wenn die Löffel für den Tag durch sind und mache dann langsam. Meine Beziehungsperson hat mir aber in letzter Zeit häufiger rückgemeldet, dass ich zum einen insbesondere nach Arbeitstagen quasi nur noch auf der Couch herumliege. Ich schaffe meinen Anteil an Haushalt und Care Arbeit nicht mehr so gut. In Streits reagiere ich außerdem seit ich Lisdex nehme spürbar verbal aggressiver (z.B. durch passiv aggressive Kommentare). In Kombination führt es dazu dass sie mich sowohl allgemein als auch im Umgang mit ihr und meinem Kind entweder als wie depressiv abwesend oder aggressiv liest. Und wenn ich das ehrlich reflektiere, kann ich nachvollziehen woher dieser Eindruck kommt. Ich verschmelze ja wirklich faktisch mehr mit der Couch, habe weniger Antrieb und ich bin in Streitsituationen schneller dabei verletzende Dinge zu sagen.

Lisdex ist also offensichtlich auch nicht der Weisheit letzter Schluss (wenn ich die Dosierung senke, merke ich zu wenig und bekomme den Hintern nicht hoch, wenn ich mehr nehme, treibt mich die Spannung im Kiefer in den Wahnsinn). Gleichzeitig bin ich ja auch bewusst weg von Methylphenidat. THC macht mich absolut verklatscht, sodass ich nicht funktionsfähig bin (und ich habe auch keine Lust bewusst eine Toleranz aufzubauen damit das nicht mehr so ist), außerdem ist mein Neurologe kein Fan von Cannabis als Behandlung. CBD hilft mir bei meiner Symptomatik, aber ich werde leicht unkonzentriert und tollpatschig, was mit Chemieunterricht geben nicht vereinbar ist (außerdem möchte meine Beziehungsperson nicht, dass wir vor unserem Kind irgendwelche Substanzen konsumieren, was ich auch teile). (Erwerbsarbeitsstunden reduzieren geht aus finanziellen Gründen leider nicht wirklich.)

Daher wollte ich Mal in die Runde fragen: Hat jemand von Euch ähnliche Erfahrungen gemacht und wenn ja, wie geht ihr damit um?

Was für Tools/Medikation habt ihr um einerseits mit der Belastung durch Erwerbsarbeit und Carearbeit umgehen zu können und andererseits nicht dauerhaft an der Belastungsgrenze zu sein und emotional für Beziehungs/Bezugspersonen da sein zu können?

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ADHSler sind extrem gut organisiert – allerdings nur in der Theorie. Aber nur weil die Umsetzung scheitert, müssen wir nicht aufhören zu träumen.

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Auch schwierig: So sehr wir Routinen lieben und brauchen, so sehr hassen wir die Langeweile. Gefangen im Widerspruch, den geplanten Pfad sowohl befolgen als auch von ihm abweichen zu müssen, blockieren wir uns mal wieder selbst.

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Auf der Leipziger Buchmesse berichtete die frühere "Wir sind Helden"-Sängerin und -Texterin offen und ehrlich von ihrem wilden Leben mit ADHS.

Sie sagt: "Eigentlich ist es die Gesellschaft, die A.D.H.S. hat - nämlich ein Aufmerksamkeitsdefizit Menschen gegenüber, die irgendwie ein bisschen anders ticken."

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Über kaum eine andere psychische Störung wird so viel diskutiert: Superpower? Hype? Modediagnose? Oder doch echter Leidensdruck? Leon möchte diesen Fragen auf den Grund gehen und einen tieferen wissenschaftlichen Einblick erhalten.
Von Prof. Alexandra Philipsen erfährt er, wie viele Menschen in Deutschland tatsächlich diagnostiziert werden, aber auch, warum sich so viele von ADHS-Content angesprochen fühlen. Inwiefern kann das Thematisieren von ADHS auf Insta, Tiktok & Co. eine Hilfe sein – und wann wird es zum Risiko? Darüber spricht Leon mit Prof. Marcus Roth.
Bei Dr. Hans Aster finden wir heraus, wo sich Unterschiede zu einem neurotypischen Gehirn zeigen und wie sinnvoll eine medikamentöse Behandlung ist.

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Die neue ZDF-Reihe "RE:TURN“ erzählt inspirierende Geschichten junger Menschen, die in Krisen neue Wege einschlagen. Eine bekannte Hostperson, die selbst ähnliche Erfahrungen gemacht hat, führt als Erzählerin oder Erzähler durch den Film.

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submitted 4 months ago by to c/adhs@feddit.org
 
 

Ein Video von Alexander Prinz (Der Dunkle Parabelritter), das sich mit der Monetarisierung von ADHS durch Influencer in sozialen Medien beschäftigt. Fand ich sehr aufschlussreich.

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Kabarettistin Teresa Reichl bekam ihre ADHS-Diagnose nach langer Therapeutensuche und vielen Tests. Sicher nicht wegen eines „Trends“.

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ADHS: Individuelle Stärke oder Anpassungsschwierigkeit? Während für die einen die Belastungen und Schwierigkeiten im Alltag im Vordergrund stehen, sehen andere die Stärken von Neurodiversität und die natürliche Vielfalt der menschlichen Gehirne. Doch wie geht die Gesellschaft mit Vielfalt um? Muss ADHS immer behandelt werden? Und wie lassen sich die Stärken neurodivergenter Menschen fördern?

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Leider aus Gründen ohne Archiv

[...] Entscheidend ist jedoch ein anderer Befund: Die Unterschiede in Stress und Wohlbefinden ließen sich weitgehend dadurch erklären, wie gut die drei psychologischen Grundbedürfnisse erfüllt waren. Wo Autonomie, Kompetenz und Zugehörigkeit gestärkt wurden, fielen Stress und Unzufriedenheit geringer aus – unabhängig von der jeweiligen neurodivergenten Ausprägung.

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Moin/Gude/Servus/Hallo zusammen.

Ich habe bereits im Zuge eines teilstationären Klinikaufenthalts vor etwa 5 Jahren eine ADHS-Diagnostik durchlaufen. Damals sagte man mir, aufgrund fehlender Auffälligkeiten im Kindesalter (keine ausreichenden Hinweise in den Zeugnissen, Aussagen eines Teelfoninterviews mit meiner Mutter) könne man die Diagnose nicht ausstellen, auch, wenn es klare Hinweise im Erwachsenenalter gibt.

Ich bin nun seit knapp einem Jahr in Psychotherapie und meine Therapeutin hat im Zuge der Therapie auch eine Diagnostik durchgeführt. Sie kommt zum selben Ergebnis, auch wenn sie ganz klare Zeichen sieht, ich ihr immer wieder davon erzähle und sie auch den Leidensdruck spürt. Freunde die diagnostiziert sind, sehen es. Ich sehe es und erkenne parallelen zu typischen Symptomen welche auf Social Media genannt werden (auch wenn mir klar ist, dass das keine besonders gute Quelle ist). Eine Freundin hat mir erzählt, dass sie selbst erst beim 2. Mal diagnostiziert wurde, weil sie auch sehr unauffällig in der Kindheit war. Der Unterschied ist, ich bin keine Frau. Trotzdem spüre ich und spürte ich bereits zu Beginn der Jugend, dass irgendwas anders ist. Ich habe unter anderem diagnostizierte soziale Ängste, aufgrund derer ich bis vor wenigen Jahren sehr viele Dinge gar nicht gemacht habe, nicht geteilt habe und nur mit mir selbst ausgemacht. Ich hätte mich als Kind niemals getraut "wild auf den Tischen zu tanzen". Gut, bin ohnehin eher unaufmerksam und nur gelegentlich dreht das Äffchen in meinem Kopf voll ab.

Long Story short: ich fühle mich gerade etwas verloren und nicht ernst genommen. Für eine dritte Diagnostik hab ich einfach nicht die Energie. Immerhin hat meine Therapeutin angeboten, dass wir zusätzlich beantragte Stunden für ADHS-Themen verwenden und sie, sofern ich zustimme und sie von der Schweigepflicht entbinde, gern mit der Psychiaterin bei der ich im März mein Erstgespräch habe darüber redet, in der Hoffnung so an eine offizielle Diagnose zu kommen. Dabei weiß ich nicht mal, ob die Psychiaterin sich überhaupt um ADHS kümmert.

Weiß auch nicht so recht, was ich hiermit ausdrücken wollte. Aber ein bisschen venten war schon mal nicht schlecht.

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