Da es nicht im Artikel ist:
Hier das reproduzierte Bild:
.
und hier das Original:
.
Da es nicht im Artikel ist:
Hier das reproduzierte Bild:
.
und hier das Original:
.
Wieso gibt es bei einem eigenen Verhalten immer den Effekt: “Aber der andere macht es noch viel schlimmer, verbraucht mehr, usw.”?
Vermutlich, weil sich in diesem Fall nur wenige Leute angesprochen fühlen, wenn solche Fallbeispiele (Pool, oder auch privates Autowaschen) genannt werden. Ich würde mal schätzen, dass die meisten keinen Pool haben, dafür aber einen WC-Spülkasten, bei dem man zwei Spülmengen auslösen kann und diese auch sachgemäß anwenden. Hier ist also der Verbrauch (für den einzelnen Spülvorgang) schon optimiert. Früher, als es noch die alten großen Spülkästen gab, wurde als Tipp immer geraten, in diesen Kasten einen Ziegelstein zu legen, der eine gewisse Menge Wasser verdrängt und somit weniger Wasser zum Spülen genutzt werden konnte, was schlussendlich Wesser eingespart hat.
Auch das Beispiel des Autowaschens, das im Zusammenhang mit dem Wassersparen immer wieder genannt wird, finde ich etwas aus der Zeit gefallen. Ich selbst kenne es noch, weil es bis Mitte der 90er Jahre noch Gang und Gäbe war, dass jeder sein Auto zu Hause in der heimischen Einfahrt gewaschen hat. An meinem damaligen Wohnort wurde es dann verboten, allerdings eher aus dem Grund, dass keine Öl- und Benzinreste in die Kanalisation gelangen. So ziemlich jeder, den ich kenne, wäscht sein Auto seit jeher in der Waschanlage oder auf diesen Plätzen, wo man mit einem Hochdruckreiniger und mit Münzeinwurf selbst Hand anlegen kann. Diese sind mit Ölabscheidern ausgestattet. Sicherlich gibt es auch noch Leute, die auf ihrem Resthof in Hinterpusemuckel, wo keiner zur Kontrolle kommt, ihr Auto zu Hause waschen, aber ich schätze mal, dass dies nur wenige Prozent ausmachen.
Nicht falsch verstehen: jeder sollte so wenige Resorcen (dazu gehört auch Wasser) verbrauchen, wie es nur geht, aber der industrielle Verbrauch ist doch signifikant höher als bei einer normalen Privatperson. Könnte man solche Anlagen nicht versuchen, zunindest mit Brauchwasser, anstelle von Trinkwasser, zu kühlen (habe jetzt hier an Datencenter gedacht)? Auch, wenn es teurer in der Umsetzung wäre?
Ich finde es immer etwas befremdlich, wenn Leute, die sehr weich landen, wenn sie fallen, anderen Leuten sagen, dass man jetzt Wasser sparen soll. Ich glaube, der private Wasserverbrauch hält sich in Grenzen. Klar, Pools damit zu füllen während der Trockenheit ist schon problematisch, aber andererseits schnorcheln Großkonzerne diese kostbare Resource ab, ohne, dass sie in dem Maße zur Kasse gebeten werden, wie es beim Normalbürger der Fall wäre.
Diese Meldungen werden wir in den kommenden Jahren noch häufiger zu lesen bekommen. Jeden Sommer wird es in Zukunft Einschränkungen bei der Entnahme von Wasser geben (selbstverständlich nur beim einfachen Bürger, nicht in Fabriken usw.). So etwas befördert dann auch im schlechtesten Falle das Denunziationsverhalten innerhalb der Bevölkerung. Wahrscheinlich wird man dann in Zukunft vom Nachbarn angekackt, wenn man auf dem Balkom die Blumen bewässert.
So ähnliche Leute kenne ich auch, nur dass diese fragen, wO dEnN dIe ErDeRwÄrMuNg bLeIbT, wenn es mal ein- oder zwei Tage im Sommer so frisch (15° C statt 30° C) ist, dass man eine leichte Jacke tragen muss.
Wenn Läden nun auch sonntags geöffnet sein sollen, dann wird wohl kaum mehr konsumiert werden, denn die Leute haben ja plötzlich nicht mehr Geld zur Verfügung. Lediglich das Zeitfenster, in denen eingekauft werden muss, vergrößert sich. Auch bezweifle ich, dass sonntags geöffnete Läden die Innenstädte vor dem Sterben bewahren.
Die Regelung, dass Läden, insbesondere der Lebensmitteleinzelhandel, jetzt schon unter der Woche bis 20 oder gar 22 Uhr geöffnet haben, finde ich ausreichend. So wird Berufstätigen, die keine Angehörigen haben, die man tagsüber mit dem Einkauf betrauen kann, ermöglicht, noch in Ruhe abends einzukaufen. Meinetwegen kann der Sonntag als Ruhetag weiterhin bestehen bleiben.
Viel mehr glaube ich, dass dadurch, dass Läden auch am Sonntag geöffnet haben können, der Sonntag ebenfalls zu einem Werktag wird. Das hat dann zur Folge, dass man Arbeitnehmern sämtlicher Branchen dann in Zukunft keine Sonntagszuschläge mehr zahlen muss. Es ist also eine Aufweichung der Arbeitnehmerrechte, verpackt als Zugeständnis an die modernen Zeiten für den Bürger.
Der Postillion tobt sich gerade daran aus:
Seit gestern nutze ich LibreOffice anstatt Microsoft Office. Ich habe die 2019er MS-Office-Version, über die berichtet wurde, dass diese künftig nicht mehr funktioniert.
Zwar habe ich es unterbunden, dass MS Office nach Hause telefonieren kann, aber es wird wohl eine Frage der Zeit sein, wenn ich meine Dateien nicht mehr damit bearbeiten kann. Also habe ich jetzt den Schritt getan und meine Excel-Tabellen als ods-Dateien exportiert, um diese dann im LibreOffice zu bearbeiten.
Ich muss sagen, dass dies besser funktioniert hat als ich es mir vorgestellt habe. Alle Formeln sind vorhanden, Diagramme funktionieren auch. Ich musste nur noch einmal die Schriftart ändern und hier und da die Linien und Füllungen anpassen. Bis jetzt habe ich keine großen Unterschiede zu Microsoft Office festgestellt. Ich würde sagen, dass LibreOffice zu 99% wie MS-Office bedienbar ist.
Gab es einen Effekt?
Ich glaube schon, dass der Tankrabatt schon weitergegeben wurde - so einen Move wie beim letzten Tankrabatt (Rabatt wird nur sehr zögerlich weitergegeben) haben sich die Mineralölkonzerne dann wohl doch nicht getraut.
Der Effekt des Tankrabatts ist aber ein anderer gewesen: Es wird, so wie vor der Iran-Krise, einfach weiter gerast, weil der Sprit ja weiterhin billig ist. Würde ich anhand der Fahrweise anderer Fahrer schätzen müssen, was das Benzin gerade kostet, würde ich auf 50 Cent pro Liter tippen.
Vergleiche ich das mit dem Anstieg der Benzinkosten zu Beginn des Angriffskriegs Russlands gegen die Ukraine, fällt mir auf, dass damals wirklich spürbar langsamer und somit auch sparsamer gefahren wurde, da keiner wusste, wie sich das alles preislich noch entwickeln würde. Dieses Mal aber, da hat man sich quasi schon darauf verlassen, dass die Regierung den Autofahrern wieder unter die Arme greifen würde - und so kam es dann ja auch.
Ich selbst habe seit Beginn des massiven Preisanstiegs mein eigenes Fahrverhalten hinterfragt und einfach mal ausprobiert, wie es wäre, ein Tankinterwall mit maximal 100 km/h zu fahren (95% Autobahn). Ich konnte meine Reichweite um 150 km erhöhen! Ich habe es seitdem so beibehalten. Zwar brauche ich nun für den Weg zur Arbeit 7 - 10 min. länger, komme dafür aber viel entspannter an. Ich konnte meinen Verbrauch von 5 l auf knapp 4 l senken. Statt 7 Tankfüllungen (kleiner Tank) komme ich nun mit 4 Füllungen hin.
Das Geld, das für den Tankrabatt ausgegeben wurde, hätte man in den Ausbau der Ladeinfrastruktur investieren sollen, oder zur Finanzierung des Deutschlandtickets verwenden sollen, das wäre dann sicherlich sinnvoller angelegt gewesen.
Sehr schönes Teil. Ich habe mir letzte Woche einen der letzten Billig-Ventilatoren für nen Zehner von Lidl ergattern können. Zwar besser als gar keiner, aber man hört die geplante Obsoleszenz schon heraus.
Thematisch passend dazu gab es vor einer Woche auch ein Video von Technology Connections, das sich mit Deckenventilatoren auseinandersetzt. Sehr sehenswert.
There is a way to share files across and between all platforms (Windows, MacOS, iOS, Android, Linux):
As long as you are in the same network as the recipient you can share everything across this app. There are no limitations in file type or size. I use this app constantly to send files from phone to laptop or PC, and I can highly recommend it. It's free.
The recipient doesn't even need the app, as you can provide a qr code that can be scanned by the recipient from your phone to start the download of the shared file(s).
Eine weitere Idee: könnte man nicht eine Waage in den Briefkasten installieren, die dann, wenn etwas eingeworfen worden ist, ein Signal an dein Home-System sendet? Das würde viele Gänge zum Briefkasten sparen, insbesondere, wenn man dann den Schlüssel nicht dabei hat. Allerdings müsste eine solche Waage dann aber auch einen entsprechenden Bereich haben, vom Grammbereich (Briefe) bis in den Kilogrammbereicht (Päckchen).
Edit: Ich merke gerade, dass die Idee nicht ganz ausgereift ist. Waage, Elektronik, ggf. Akku (falls man im Mehrfamilienhaus wohnt und keine Kabel legen kann) nehmen schon den Platz im Briefkasten ein. Du bräuchtest dann schon einen zweiten Briefkasten für die Post.
Wenn es wirklich so ist, dass der Wal Reste eines Fischernetzes geschluckt haben soll, dann ist das Schicksal des Tieres schon besiegelt, als es auf der Sandbank gestrandet ist. Die ganze Zeit, wo er gelegen hat, hat der Wal ja auch nichts gefressen. Ich glaube, es ging eigentlich nur darum, dass der Wal nicht vor der eigenen Haustür verenden sollte, weil das etwas ist, was einem den Spiegel vorhält - nämlich, wie wir (als Menschheit) mit unserer Fauna umgehen. Viele Influencer und Tierschützer haben diese Gelegenheit genutzt, um sich zu profilieren, aber geholfen hat es, wenn überhaupt, nur ihnen. Dem Wal nicht. Es stellt sich mir (als selbsternannten Walexperten aus dem Homeoffice, der sich nur am Rande mit dem Thema beschäftigt hat) die Frage, warum man den Wal nicht gleich, nachdem er bereits das erste mal gestrandet war, zurück ins offene Meer transportiert hat.
Der Wal wird wohl ertrunken sein, da er schon zu sehr geschwächt war. Das ist ein Tod, der in der freien Natur wahrscheinlich sehr häufig eintritt, und schneller, als im seichten Wasser langsam dahinzusiechen. Der Wal wäre so oder so verendet, die Natur ist bei sowas sehr grausam.
Woanders habe ich (zumindest in der Überschrift) gelesen, dass die Retter die Daten des Peilsenders wohl nicht freigeben (wollen?).