Dann muss man halt die Einrichtung einer Bundesenteignungsbehörde anstreben...
Wenn es für Fußgänger und Fahrradfahrer ein Signal ist, ist die Querungsdauer an die sichere Querungsdauer von Fußgängern angepasst. Müsste man halt anders lösen.
Eigentum verpflichtet, steht irgendwo an wichtiger Stelle. Wer seine Verpflichtung nicht nachkommt, dem sollte man sein Eigentum enteignen.
Weil die Hürde für eine telefonische Krankmeldung zu niedrig ist, kann der Arzt jetzt also per Video erkennen ob ich wirklich Fieber habe?
Kennst du das nicht, wenn du dich telefonisch falsch krank meldest und dabei immer nur knapp dein Kichern unterdrücken kannst? Beim Video müsstest du gleichzeitig noch dein diabolisches Grinsen unterdrücken.
Vielleicht sollte man mal rausarbeiten, wer genau dafür lobbyiert.
Auch als Fahrradfahrer ein absoluter graus, dass die E-Roller immer öfter den Radweg blockieren und man dann entweder räumen oder Slalom fahren muss.
Es soll kurz und plakativ sein, ist geschenkt. Aber: die Zahlen an sich bedeuten nicht viel. Der zitierte Artikel gibt schon etwas mehr:
Zuerst die schlechte Nachricht: Laut Naturschutzbund Deutschland (NABU) sterben in Deutschland pro Jahr über 100 000 Vögel durch Kollision mit den Rotoren von Windrädern. Darunter sind etwa 12 000 Mäusebussarde und 1500 Rotmilane. So weit, so schlimm! Bezogen auf die Geamtzahl der zivilisationsbedingten Vogelopfer stellen diese Zahlen allerdings eine Restgröße dar.
Allein durch den Aufprall auf Fensterscheiben sterben in Deutschland nach den Hochrechnungen der Länderarbeitsgemeinschaft der Vogelschutzwarten über 100 Millionen Vögel.
Das Problem an der Geschichte: Der Rotmilan wird weder der Vogel sein, der von Katzen bejagt wird und er wird auch nicht häufig in Scheiben reinfliegen. Schnappt man sich noch etwas mehr Kontext:
Insgesamt geht man von einer Gesamtpopulation von 25.200 - 33.400 Brutpaaren aus. In Deutschland brüten 14.000 -16.000 Paare, damit beträgt der deutsche Anteil an der Weltpopulation über 50 %, was bei keiner anderen Vogelart vorkommt. https://www.deutschewildtierstiftung.de/naturschutz/rotmilan-land-zum-leben
Gleiche Zahlen auch hier:
Sprich: 5 % der Rotmilan-Population fallen jährlich Windkraftwerken zum Opfer. Das ist nicht unbedingt vernachlässigbar.
Heißt aber auch nur, dass man sowas bei der Planung von Anlagen berücksichtigen muss, um die Verluste zu minimieren.
"Sollte sich das auch nur in Ansätzen als wahr herausstellen, dann bekommen die entsprechenden Beamten gehörige Probleme." NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU)
Wäre ja auch wild, wenn man über "Einzelfälle" hinaus Konsequenzen ziehen würde und rechtsfreie Räume sowie das Ausnutzen von Machtgefällen und des Status als Beamter bei der Polizei in Angriff nehmen würde.
Das krebserregende an Asbest ist das einatmen der Fasern. Solange sich da mechanisch nichts tut, was die Fasern in die Luft bringt, sollte das nicht großartig problematisch sein. Reinbohren oder schneiden sollte man da natürlicb unterlassen. Sauberste Lösung bleibt da aber trotzdem die professionelle Entfernung.
Mir fehlt hier die entscheidende Datenverbindung: 1. Wie ist die Mortalitätsrate bei den Personen, die regelmäßig zum Screening gehen und 2. In welchem Verhältnis steht die Anzahl an Personen, die an Hautkrebs sterben zu der Anzahl an Erkrankten.
Wenn Personen die regelmäßig zum Screening gehen sehr selten an Hautkrebs versterben, wäre der korrekt Schluss eher das Screening offensiver zu bewerben.
Wäre da wohl mal Zeit für ein bisschen law and order.
Es ist April, und viele Felder in Brandenburg zeigen ein ungewohntes Bild: helle, graue Flächen, ungleichmäßig wachsende Pflanzen, vom Wind verwehte trockene Erde.
Fast so als wären riesige ungeschützte und brache Flächen nicht mehr geeignet für das Klima was wir haben.
Gegen die Idee, Flusswasser zu entnehmen, spreche aber auch, dass viel Wasser entzogen würde und die Umsetzung würde ein großes Infrastrukturprojekt. Und: "In der ganzen Welt sind Wasserumleitungen politisch ein heißes Eisen. Das ist bei uns nicht anders."
Die Antwort sollte halt auch nicht sein, dass wir Flüsse auf unsere Felder verteilen, sondern nachhaltige Landwirtschaft. Eine Rückumformung zur Kulturlandschaft, die Erosion vermeidet, Schatten spendet und somit auch Wasser länger hält, Hecken statt brache, platte Agrarwüste. Ein Umdenken bei den Praktiken in der Landwirtschaft und echter Bodenschutz, eine Wiederanreicherung von Humus, statt Dünger, Pestizide und tiefes Pflügen. So wird man eher fit für die Zukunft und tut gleichzeitig noch was fürs Klima und die Natur.
Schade, dass der Artikel diese Felder unangetastet lässt.