"Immerhin nicht schlechter als letztes Mal" ist auch ein Anspruch den man haben kann.
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Bestimmt gönnen sich die dafür verantwortlichen Vorstände und Politiker im Aufsichtsrat für diese große Leistung gleich einen fetten Bonus.
Sollte aber trotzdem weniger sein als in den letzten Jahren, statt 43 gibt es nur noch 22 Vorstände
Bei der tagesschau ist das Glas halb voll, bei der taz halb leer: https://taz.de/Zustand-der-Bahn/!6177176/
Ich bin gespannt, was Frau Palla reißen kann - die erste Vorständin und dazu zu Abwechselung auch noch mit Erfahrung (25 Jahre) im Zuggeschäft...
Das stimmt, sie ist auf jeden Fall ein Grund zur Hoffnung. Trotzdem denke ich, dass es vor allem die zukünftigen Investitionen des Staates sind, die über das Schicksal des Schienennetzes bestimmen werden. Ausbleibende Finanzierung (und Priorisierung) durch die Politik erscheint mir eine plausiblere Erklärung zu sein, als dass ihre Vorgänger extrem inkompetent oder böswillig gewesen wären. Grad ein Blick nach Österreich und die Schweiz legt nahe, dass es einfach der politische Wille ist, der in Deutschland gefehlt hat und das leider Gottes immer noch ein Stück weit tut.
Die wird wahrscheinlich abgesägt, sobald eine korrupte unfähige Null mit Parteibuch wieder mal ein überbezahltes Pöstchen braucht.
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