Die fehlende "offizielle Freigabe" liegt wahrscheinlich nur daran, dass es dem Hersteller zu teuer war, bei dem Modell mal nachzuschauen, ob da irgendwo in der Kraftstoffanlage nicht alkoholbeständige Materialien verbaut sind.
Die meisten Kunststoffe und Gummimischungen, die mineralölbeständig sind, sind auch alkoholbeständig. In der Realität dürfte das mit den sich auflösenden Dichtungen und Benzinleitungen kaum vorkommen, und wenn es passiert, sind die Teile oft für Centbeträge zu haben, aber ahnungslose Medien und eine Industrie, die lieber neue Produkte verkaufen will, statt Leute in die Lage zu versetzen, alte Produkte so lange wie möglich weiterzunutzen, machen halt gerne mal sinnlos Panik.