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submitted 2 years ago by [M] to c/energie@feddit.de
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Wasserstofftechnologie: Die Funktionsweise von Brennstoffzellen

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Diese Technologie bietet eine vielversprechende Lösung für eine nachhaltigere Zukunft und ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer grünen Energieversorgung. In diesem Video wird die prinzipielle Funktionsweise erklärt.

Direkter Link zum Youtube-Beitrag

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Würde mich mal sehr freuen, wenn ein Großprojekt in Deutschland mal im Zeitplan fertig wird. Selbst wenn die Technologie inzwischen so weit wäre, glaube ich eher an 2045.

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Südlich von Leipzig entsteht ein Solarkraftwerk mit einer installierten Leistung von 650 Megawatt.

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submitted 3 years ago* (last edited 3 years ago) by [M] to c/energie@feddit.de
 
 

In Deutschland wird die Energiewende aktuell fast vollständig durch das Stromeinspeisungsgesetz verhindert. Denn dieses Gesetzt sieht nur vor, dass man seinen überschüssigen PV Strom an den lokalen Netzbetreiber verkaufen kann. Damit hängen alle möglichen Innovationen an diesem Netzbetreiber und ich stelle fest, die meisten Netzbetreiber in Deutschland sind kein bisschen innovativ, solange sie mit diesem Gesetz genug Kohle verdienen können.

Das Problem
Immer mehr Bürger versuchen die Energiewende, durch eigene Investitionen, zum Beispiel in eine PV Anlage zu beschleunigen.

Dabei stehen sie dann ganz schnell vor dem Problem, dass sie in den meisten Monaten im Jahr, mehr Strom produzieren, als sie mit ihrem Haus (der kleinstmöglichen Zelle / Atom) verbrauchen können.

Man kann dieses Problem ein wenig durch einen Haus-Akku begrenzen, denn so kann man auch den nächtlichen Verbrauch noch durch den PV Strom abdecken, aber das Grundproblem bleibt trotzdem weiter bestehen.

Immer wenn jetzt so ein Atom mehr Strom erzeugt, als es verbrauchen kann, schiebt es den überschüssigen Strom ins Netz. Diesen Strom muss bei normalen (kleinen) Hausanlagen der lokale Netzbetreiber abnehmen und dafür einen vom Gesetzgeber, nicht sehr attraktiven Preis, bezahlen.

Was aktuell in Deutschland nicht möglich ist (in anderen Ländern, zum Beispiel Österreich, hat sich das mittlerweile geändert), seinen Strom an einen anderen Anbieter zu verkaufen, um damit Innovationen zu fördern.

Mein Vorschlag zur Lösung des Problems
Eine sinnvolle Möglichkeit (Innovation), mit lokalem Stromüberschuss umzugehen, sind große lokale Energiespeicher. Dabei würde man eine bestimmte Menge von Gebäuden zu einer größeren Zelle zusammen fassen. Darin können auch Gebäude enthalten sein, die keine PV Anlagen haben. Für diese Zelle konzipiert man dann einen lokalen Energiespeicher, der zu dem Verbrauchsmuster der Gebäude^1^ in der Zelle passt.

Immer wenn die Elemente (in diesem Fall die Häuser / Atome) in diese übergeordneten Zelle überschüssigen Strom erzeugen, dann melden sie das der Zelle. Dazu sind nur sehr wenig Informationen notwendig, nämlich wie viel Strom gerade von dem Atom ins Netz eingespeist wird und in welcher Zelle dieses Atom ist.

Die Zelle sammelt diese Daten und speichert den überschüssigen Strom aller Atome in dem großen lokalen Energiespeicher.

Wenn die Gebäude in der Zelle mehr Strom verbrauchen, also sie einspeisen, dann schaltet die Zelle den Energiespeicher auf Einspeisung um und gibt den gespeicherten Strom zum Verbrauch frei.

Damit würde man das Stromnetz so einer Zelle lokal stabilisieren, was zur Folge hätte, dass viel weniger Strom über die großen Stromnetze transportiert (und dabei transformiert) werden muss.

Diese übergeordneten Zellen könnte man wieder zu noch größeren Zellen zusammenfassen, die dann genauso funktionieren, nur dass dann dort die Elemente andere Zellen und keine Atome sind.

Mit einem angepassten Stromeinspeisungsgesetz, das man dann am besten gleich in Stromdurchleitungsgesetzt umbenennen sollte, könnten wir als Gesellschaft solche großen lokalen Stromspeicher zum Beispiel durch Energiegenossenschaften finanzieren und betreiben und so, Schritt für Schritt, die Kontrolle über unsere lokale Energieversorgung zurückgewinnen.

Außerdem machen wir dabei das Stromnetz auch robuster, weil es dann keine zentrale, sondern eine dezentrale Struktur hat.

Zu 1: Diese Energiespeicher sollten möglichst modular aufgebaut sein, da sich das Verbrauchsmuster der zugehörigen Gebäude immer mal wieder ändern wird. Zum Beispiel, wenn neu PV Anlagen installiert werden, oder Wärmepumpen oder eFahrzeuge gekauft werden.

PS: Ja, ich habe die eAutos nicht erwähnt, aber auch Ja, die könnte man zu solchen großen lokalen Energiespeichern zusammenfügen, was aber viel komplizierter ist und dann viele nicht mitmachen werden, weil viele den Anspruch haben, mit ihrem Auto jederzeit überall hinfahren zu können.

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Die Förderung ist mit dem Inkrafttreten der Förderrichtlinie seit dem 22. Juni 2023 möglich. Erst ab diesem Tag darf mit dem Vorhaben begonnen werden.

Mit Vorhabensbeginn ist der Tag der verbindlichen Bestellung bzw. des Kaufvertrages der Stecker-PV-Anlage gemeint.

Für Stecker-PV-Anlagen, die bereits vor dem 22. Juni 2023 und somit Inkrafttreten der Förderrichtlinie verbindlich bestellt oder gekauft wurden, ist eine Förderung ausgeschlossen.

Die Beantragung der Förderung erfolgt nach Abschluss des Vorhabens, das heißt nach dem Kauf und der erfolgreichen Installation/ Inbetriebnahme der Stecker-PV-Anlage.

Der Antrag auf Förderung beinhaltet zugleich den Verwendungsnachweis und den Auszahlungsantrag. Das heißt für das Vorhaben ist nur ein Antrag zu stellen.

Crosspost aus !sachsen@feddit.de: https://lemmy.ca/post/1085607

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Gerade auf u/finanzen gesehen. Was ist der Grund dafür?

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fairytale fabricated by tech grifters [...] the energy density of petrol is still so much higher than a modern Lithium-ion battery, how can electric vehicles be viable competitors? Simple, they cheat. [...] we’ve been gaslit [...] extra weight makes them far more dangerous in a crash and it means that you’re wasting a lot of energy [...] doubling the weight does 16x the damage to the roads

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Robert Habeck möchte die Solarindustrie in Deutschland stärker fördern – um ein Comeback zu ermöglichen.

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Crossgeposted von: https://discuss.tchncs.de/post/202169

Hey hey, das erste mal lemmy, das erste mal Balkonkraftwerk. Mal schauen ob ich das hin bekomme :D

Also. Ich hätt gerne ein Balkonkraftwerk. Ich habe ein Dach zur Verfügung, in dem Gebäude einen Sicherungskasten, kann nach Belieben Kabel verlegen etc. Das Dach hat keine Dämmung oder so, ich kann also direkt in/durch die Schindeln durch ohne etwas kaputt zu machen.

Mein Plan ist es, physisch rund 800Wp zu installieren und dann vorerst einen 600W Wechselrichter dahinter zu hängen den ich dann ggf. bei Bedarf gegen einen größeren austauschen könnte, wenn man dann irgendwann 800W darf.

Das Dach ist etwa richtung Ost-Südost bzw. West-Nordwest ausgerichtet und hat ca 45° Gefälle. Es steht ein Baum in der Nähe, welcher im Laufe des Tages die eine Dachseite nach und nach komplett verschattet. Auf der anderen Seite gibt es bei tief stehender Sonne auch eine Verschattung durch Gebäude.

Meine Überlegung war es nun, auf jede Seite jeweils ein Panel zu installieren, damit ich über den Tag verteilt möglichst gleichmäßig Strom habe, um das "Grundrauschen" (100-400W) am Zähler zu dämpfen. Einen Akku plane ich derzeit noch nicht ein.

Es gibt allerdings den Gedanken, wenn sich das bewährt, die Anlage noch zu erweitern bzw. eine zweite daneben zu bauen. Fläche ist mehr als genug da.

Daher überlege ich, welche Dinge ich jetzt schon berücksichtigen könnte/sollte, damit es später mit einer Erweiterung möglichst einfach ist und man nicht alles nochmal machen muss. Hab ihr da Ideen?

Weiter stelle ich mir die Frage, wie ich den Wechselrichter mit dem Sicherungskasten verbinde. Steckdosen sind keine in der Nähe, die ich nutzen könnte. Ich müsste also sowieso ein neues Kabel legen und frage mich, ob ich dann dort überhaupt eine Schuko/Wieland Dose anbringen muss oder einfach direkt den Wechselrichter an das Kabel anschließen kann mit bspw entsprechend dimensionierten Klemmverbindern?

Weiter möchte ich am Ende sehr gerne die geerntete Leistung in meinem HomeAssistant aufbereiten. Es wäre also hübsch wenn der Wechselrichter da entweder schon eine Schnittstelle bietet. Zur Not wäre es aber auch denkbar bspw ein Shelly dazwischen zu hängen um die Daten zu erfassen.

Habt ihr Empfehlungen für Wechselrichter, Panel,...?

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submitted 3 years ago* by [M] to c/energie@feddit.de
 
 

Mir geht zu dem Thema immer sehr viel durch den Kopf, das will ich hier über die Zeit sammeln. In erster Linie für mich, aber natürlich auch gerne in einem Disskurs mit euch.

Gas
Hat Gas für unsere Heizungen noch eine Zukunft?
Die Antwort ist ganz klar NEIN!
Denn Gas zum Heizen direkt zu verbrennen, ist einfach viel zu ineffizient. Es könnte natürlich sinnvoll sein, echtes grünes Gas in Turbinen zu verstromen, aber das macht auch keinen Sinn, solange wir keine Kapazitäten dafür haben. Die Mengen, die wir die nächsten Jahre oder Jahrzehnte produzieren können, wird die Industrie benötigen, die extrem hohe Temperaturen für ihre Produktion benötigt, die man mit Wärmepumpen nicht erreichen kann.

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Die Anlage soll in der Lausitz entstehen. Die Leag will an ihren Kraftwerks-Standorten Batteriespeicher mit einer Kapazität von zwei bis drei Gigawattstunden aufbauen.

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Die Bundesnetzagentur hat ihren Regelungsvorschlag aus den im November 2022 veröffentlichten Eckpunkten im Lichte der Stellungnahmen in zahlreichen Aspekten angepasst.

Die Bundesnetzagentur beabsichtigt, die garantierte Mindestbezugsleistung der steuerbaren Verbrauchseinrichtung im Falle einer netzorientierten Steuerung anzuheben. In den Eckpunkten hatte sie ursprünglich noch einen Wert von 3,7 kW angesetzt. Nach den neuen Vorschlägen soll nun immer sichergestellt sein, dass mindestens 4,2 kW zur Verfügung stehen. Damit können Wärmepumpen weiter betrieben und E-Autos in aller Regel in zwei Stunden für 50 Kilometer Strecke nachgeladen werden.

Um die Freiheitsgrade der Verbraucher zu erhöhen, sollen Betreiber von steuerbaren Verbrauchseinrichtungen nach den neuen Vorschlägen lediglich den netzwirksamen Leistungsbezug reduzieren. In diesem technologieoffenen Ansatz kann die Leistung mehrerer Anlagen im Haushalt mit Hilfe von Energiemanagementsystemen verrechnet werden. Vom Netzbetreiber wird dann nicht mehr die einzelne Anlage gedimmt. Eine Wallbox darf also zum Beispiel im Falle einer Netzbetreibersteuerung mehr Strom beziehen, wenn dieser aus der eigenen Solaranlage bezogen wird. Lediglich der zulässige Strombezug aus dem Verteilernetz darf nicht überschritten werden. Die Bundesnetzagentur erhöht die Transparenz. Netzbetreiber sollen Steuerungseingriffe in einem einheitlichen Format auf einer gemeinsamen Internetplattform detailliert ausweisen. So ist auch für eine breite Öffentlichkeit nachvollziehbar, wenn in einzelnen Netzbereichen Überlastungsprobleme auftreten und der Netzbetreiber sein Netz aufrüsten muss.

Für den Fall, dass der Betreiber einer steuerbaren Verbrauchseinrichtung einer Aufforderung den Leistungsbezug zu reduzieren nicht nachkommt oder seine Pflicht verletzt, dem Verteilernetzbetreiber zu melden, wenn er seine Verbrauchseinrichtung dauerhaft außer Betrieb nimmt, sehen die neuen Regelungen Sanktionen vor.

Im Gegenzug für die netzorientierte Steuerung, sollen die Betreiber der steuerbaren Verbrauchseinrichtungen auch nur ein reduziertes Netzentgelt zahlen müssen.

Angesichts der großen Unterschiede bei der Anschluss- und Verbrauchssituationen schlägt die Bundesnetzagentur verschiedene Modelle der Entgeltreduzierung vor. Dem Betreiber der steuerbaren Verbrauchseinrichtung soll ein Wahlreicht eingeräumt werden. Der Nutzer kann deshalb die Variante eines pauschalen Rabatts auf das Netzentgelt wählen. Dabei gilt eine bundeseinheitliche Regelung zur Bestimmung des Rabatts je Netzbetreiber. Er kann je nach Netzgebiet zwischen 110 und 190 Euro im Jahr betragen. Das entspricht einer Reduzierung um 50 bis 95 Prozent des für den jährlichen Verbrauch eines E-Autos (ca. 2.500 kWh) zusätzlich zu zahlenden Netzentgelts.

In der Konsultation wurde vorgetragen, die verpflichtenden Elemente durch einen Einstieg in ein Anreizsystem zu ergänzen. Über variable Netzentgelte könnten die Stromnetze entlastet werden, indem sie Verbraucher anreizen, ihren Verbrauch freiwillig in Zeiten geringerer Stromnachfrage zu verschieben.

Die Bundesnetzagentur legt deshalb nun zukunftsgerichtet erstmals Rahmenbedingungen für ein variables Netzentgelt vor, die sicherstellen, dass Verbrauchsverschiebungen belohnt werden können, gleichzeitig Kunden ohne verschiebbare Verbräuche nicht benachteiligt werden. Nach dem Plan der Bundesnetzagentur muss der Netzbetreiber dem Verbraucher ein zeitvariables Netzentgelt in Verbindung mit dem pauschalen Rabatt optional anbieten. Vorgesehen sind mehrere Zeitfenster mit drei Preisstufen der örtlich geltenden Netzentgelte. Die Zeitfenster und Preisstufen werden kalenderjährlich festgelegt und gelten für das gesamte Netzgebiet.

Ein pauschaler Rabatt auf das Netzentgelt ergänzt um ein variables Netzentgelt dürfte in Zukunft für die E-Mobilität sehr attraktiv sein. Die zweite durch den Nutzer wählbare Variante beinhaltet eine prozentuale Reduzierung des Arbeitspreises um 60 Prozent zu erhalten. Technische Voraussetzung hierfür ist ein separater Zählpunkt für den Verbrauch der steuerbaren Verbrauchseinrichtung. Dieses Modell lässt sich mit der Umlagebefreiung für Wärmestrom kombinieren (KWK- und Offshore-Umlage, Umlagebefreiung nach EnFG) und dürfte sich in vielen Fällen besonders für Wärmepumpen eignen.

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Taz-Artikel über Wär­me­pla­nungen in Baden-Würt­tem­berg.

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