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"Google baut ein Rechenzentrum in Kronstorf in Oberösterreich: 2,5 mal so groß wie ursprünglich geplant und ohne Umweltverträglichkeitsprüfung. Es gibt immer mehr Widerstand. Am 17.7.2026 wurde protestiert. Der Sprecher der „Bürger:inneninitiative Rechenzentrum Kronstorf“ Harald Müllner erklärt im Interview, wo die Probleme liegen und was er sich vom Protest erhofft."

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Wenns net so tragisch wäre...

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Österreich hat sich im Ringen um einen nicht ständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat für die Periode 2027/2028 klar gegen Deutschland durchgesetzt. Bei der geheimen Wahl in der UNO-Generalversammlung erreichte Österreich am Mittwoch 131 Stimmen, um drei weniger als Portugal, das ebenfalls einen Sitz ergatterte. Deutschland ging im Dreierrennen um zwei westeuropäische Sitze mit nur 104 Stimmen leer aus.

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Ab 13:00 Uhr gehts vor der Uni los, am Ring wird wohl bis zum Abend kein Durchkommen sein.

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submitted 2 months ago* (last edited 2 months ago) by to c/austria@feddit.org
 
 

cross-posted from: https://feddit.org/post/29246084

Österreichs #Bahnindustrie schafft insgesamt 34.000 Arbeitsplätze. 👉 5,1% des Welthandels für Schienenfahrzeuge sind Made in Austria. 👉Das kleine Österreich ist weltweit 7. beim Export von Schienenfahrzeugen. Mehr #Schiene schafft Wertschöpfung und Jobs - und macht von Erdöl unabhängiger.

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siehe auch: https://chaos.social/@melaniebartos/116419697438641947

"Eigentlich wäre sie da, die Alternative zu Big Tech in der Online-Kommunikation: Das Fediverse mit Diensten wie Mastodon, Pixelfed, Friendica oder Peertube entwickelt sich kontinuierlich weiter und ermöglicht eine Form der Kommunikation, die nicht von einigen wenigen Multimilliardären kontrolliert wird. Aber wo ist Österreich in diesem Bild? Wo sind die österreichischen Accounts?

Die von Cory Doctorow als „Enshittification“ beschriebene Entwicklung großer Plattformen schreitet derweil mehr oder weniger ungestört voran: immer mehr Kommerzialisierung, Datenverwertung, undurchsichtige Algorithmen, politische Einflussnahme. Was wir bei X als Worst-Case-Szenario erlebt haben, ist keineswegs nur ein Einzelphänomen, sondern eher das problematische Wesen der Struktur weiter Teile unserer digitalen Welt.

Trotz Debatten über digitale Souveränität und gemeinnützige Infrastrukturen unabhängig von den großen US-Playern bleibt die Online-Kommunikation auch in Österreich stark an proprietäre Plattformen gebunden. Nur wenige öffentliche Einrichtungen, Medienhäuser, zivilgesellschaftliche Organisationen oder auch Einzelpersonen sind im Fediverse sichtbar präsent. In vielen österreichischen Redaktionen und unter Journalist:innen ist das Thema kaum oder – folgt man manchen Mediendebatten – offenbar gar nicht bekannt. Warum eigentlich?

Einen Gegenakzent setzt beispielsweise seit zwei Jahren die Universität Innsbruck mit einer eigenen Mastodon-Instanz auf universitätseigenen Servern, angebunden an Single Sign-on, offen für alle Mitarbeiter:innen und eingebettet in die Kommunikationsstrategie „Open Science Communication“ inklusive einer engen Zusammenarbeit mit Wikimedia Österreich. Gerade öffentliche Institutionen können hier eine Vorreiter- und Vorbildfunktion einnehmen.

Verglichen mit Entwicklungen etwa in Deutschland und Frankreich stellt sich die Frage, welche Allianzen zwischen Verwaltung, Hochschulen, Medien und unterschiedlichen Communities entstehen können, damit das Fediverse in Österreich stärker verankert wird. Die Grazer Linuxtage könnten dabei als Ort dienen, an dem sich Menschen mit ähnlichen Anliegen begegnen und nächste Schritte für mehr Sensibilisierung und Vernetzung im österreichischen Kontext besprechen.

Wir brauchen auch hierzulande viel mehr: Open Communication.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/"

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