"Google baut ein Rechenzentrum in Kronstorf in Oberösterreich: 2,5 mal so groß wie ursprünglich geplant und ohne Umweltverträglichkeitsprüfung. Es gibt immer mehr Widerstand. Am 17.7.2026 wurde protestiert. Der Sprecher der „Bürger:inneninitiative Rechenzentrum Kronstorf“ Harald Müllner erklärt im Interview, wo die Probleme liegen und was er sich vom Protest erhofft."

 

"Bonn · Sicherheitsbedenken legen große Teile der Bonner Stadtbahnflotte lahm. 60 von 75 Bahnen fallen demnach ab Dienstag wegen Sicherheitsprüfungen aus. 20 Kölner Bahnen sollen die Auswirkungen auf den Verkehr abfedern.

Wegen Sicherheitsbedenken nehmen die Bonner Stadtwerke (SWB) ab dem morgigen Dienstag 60 der insgesamt 75 Stadtbahnen von SWB Bus und Bahn sowie der Elektrischen Bahnen der Stadt Bonn und des Rhein-Sieg-Kreises (SSB) aus dem Verkehr. Wie das Unternehmen am Montagabend mitteilte, fallen die Bahnen kurzfristig aus. Die Flotte sei nur noch bis Montagabend im normalen Einsatz. Bei routinemäßigen Prüfungen sei festgestellt worden, dass an einigen Bauteilen der Bahnwagen eine frühzeitigere Materialermüdung auftreten könne. Um Risiken auszuschließen, müssten die Fahrzeuge überprüft werden. Betroffen seien Stadtbahnen mit Baujahr aus den 1970er- bis 1990er-Jahren.

Die SWB gaben an, dass die Wagen noch in dieser Woche geprüft werden sollen. „Wir hoffen, dass die betroffenen Bahnen bereits in der kommenden Woche wieder auf der Strecke unterwegs sein können“, hieß es in der Mitteilung. Die Stadtwerke hätten von den Kölner Verkehrs-Betrieben (KVB) die Zusage erhalten, 20 Stadtbahnwagen der KVB in den kommenden Tagen einzusetzen. Ab wann diese zur Verfügung stehen, war zunächst unklar. Ab Dienstag kommt es laut SWB zu folgenden Einschränkungen: Wer nach Oberkassel wolle, müsse ab Hauptbahnhof oder spätestens ab Ramersdorf die Linie 62 nehmen, weil die eingesetzten Bahnen der Linie 66 in Oberkassel vorübergehend nicht halten können. Zum großen Teil seien die Fahrzeuge einzeln im Einsatz, es gebe also weniger Kapazitäten. Die Linie 68 werde in den kommenden Tagen nicht bedient wegen der geringeren Nachfrage in den Ferien. Die Linien 18 und 63 würden mithilfe von Bahnen der KVB bedient, auf der Linie 16 gebe es derzeit ohnehin Bahnersatzverkehr. **SWB gaben an, dass die Wagen noch in dieser Woche geprüft werden sollen. „Wir hoffen, dass die betroffenen Bahnen bereits in der kommenden Woche wieder auf der Strecke unterwegs sein können“, hieß es in der Mitteilung. Die Stadtwerke hätten von den Kölner Verkehrs-Betrieben (KVB) die Zusage erhalten, 20 Stadtbahnwagen der KVB in den kommenden Tagen einzusetzen. Ab wann diese zur Verfügung stehen, war zunächst unklar. Ab Dienstag kommt es laut SWB zu folgenden Einschränkungen: Wer nach Oberkassel wolle, müsse ab Hauptbahnhof oder spätestens ab Ramersdorf die Linie 62 nehmen, weil die eingesetzten Bahnen der Linie 66 in Oberkassel vorübergehend nicht halten können. Zum großen Teil seien die Fahrzeuge einzeln im Einsatz, es gebe also weniger Kapazitäten. Die Linie 68 werde in den kommenden Tagen nicht bedient wegen der geringeren Nachfrage in den Ferien. Die Linien 18 und 63 würden mithilfe von Bahnen der KVB bedient, auf der Linie 16 gebe es derzeit ohnehin Bahnersatzverkehr."

[–] 2 points 1 week ago

wenn die Aussage (die ich weder entziffern noch übersetzen kann) nicht problematisch ist, finde ich es auch nicht so schlimm. Solange genug Abstand zu den Gesichtern ist, stört es das Gesamtbild nur wenig.

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  • [–] 2 points 1 week ago (2 children)

    Magst Du vielleicht noch mal einen Reminder in !dach@feddit.org o.ä. posten? Vielleicht kommen dann noch ein paar Leute spontan dazu. Gab ja zum einen Verwirrung mit dem Starttermin und so viele Posts zum Canvas kamen dieses Jahr nicht, so dass es viele bestimmt noch nicht mitbekommen oder übersehen haben.

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  • [–] 1 point 1 week ago

    ... bin jetzt erstmal für 1-2 Stunden offline. Vielleicht kann ja jemand an der Spitze der 🚟 Schwebebahn ein bisschen weiterpixeln, damit nicht alles übermalt wird? 🙏

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    "Wissenschaft gilt als beste Erkenntnismethode der Welt – doch sie ist nicht unfehlbar. Immer wieder erschüttern Betrugsfälle die Forschungslandschaft. Ob manipulierte Daten, gestohlene Ergebnisse oder frei erfundene Studien: Einzelne nutzen systemische Schwächen aus und beschädigen das Vertrauen in die Forschung. Wie kann sich die Wissenschaft vor Betrug in den eigenen Reihen schützen?

    Wissenschaft gilt als beste Erkenntnismethode der Welt – und doch ist sie nicht unfehlbar. Immer wieder erschüttern spektakuläre Betrugsfälle die Forschungslandschaft. Der Frankfurter Schädelforscher Reiner Protsch manipulierte über Jahrzehnte Datierungen von Knochenfunden. Der Sozialpsychologe Diederik Stapel löste mit frei erfundenen Studien den wahrscheinlich größten Wissenschaftsskandal der Niederlande aus. Und die Theranos-Gründerin Elizabeth Holmes täuschte mit einer gigantischen Bluttest-Lüge Investoren, Politik und Patienten – und gefährdet Menschenleben. Die Dokumentation beleuchtet die Ursachen wissenschaftlichen Fehlverhaltens und zeigt, wie Betrüger Schwachstellen im System ausnutzen und so das Vertrauen in die Forschung untergraben. Zugleich wird deutlich: Die Wissenschaft reagiert – und sie wehrt sich. Die Wissenschaftsjournalisten und "Science Cops" Jonathan Focke und Maximilian Doeckel entlarven Falschbehauptungen und Pseudowissenschaft. Die Molekularbiologin Elisabeth Bik, weltweit bekannt als "Wissenschaftsdetektivin", spürt Bildmanipulationen und KI-Fälschungen auf. Auch strukturelle Probleme geraten in den Blick: Befristungen, Konkurrenzdruck, Publikationszwang. Mit der Initiative #IchBinHanna setzt sich die Juniorprofessorin Amrei Bahr für bessere Bedingungen ein. Der Physikprofessor Raphaël Lévy fordert Reformen der wissenschaftlichen Selbstkontrolle. "Betrug in der Wissenschaft" zeigt ein System im Spannungsfeld zwischen Erkenntnisdrang, Konkurrenz und Kontrolle – und fragt, wie wirksam seine Schutzmechanismen tatsächlich sind."

     

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    "Warum fühlen sich soziale Netzwerke heute so kaputt an — und gibt es eine echte Alternative zu Instagram, TikTok, YouTube und X? In diesem Video geht es um Algorithmen, Abhängigkeit, Creator-Druck und das Fediverse: ein offenes Netz aus Mastodon, PeerTube, Lemmy, Pixelfed und mehr. Ich zeige, warum eigene Server mehr digitale Unabhängigkeit versprechen, wo das System noch scheitert und was es wirklich kostet, Social Media wieder selbst zu besitzen."

     

    "Warum fühlen sich soziale Netzwerke heute so kaputt an — und gibt es eine echte Alternative zu Instagram, TikTok, YouTube und X? In diesem Video geht es um Algorithmen, Abhängigkeit, Creator-Druck und das Fediverse: ein offenes Netz aus Mastodon, PeerTube, Lemmy, Pixelfed und mehr. Ich zeige, warum eigene Server mehr digitale Unabhängigkeit versprechen, wo das System noch scheitert und was es wirklich kostet, Social Media wieder selbst zu besitzen."

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