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Der Himmel ist abends voller sichtbarer Sterne, doch im Weltraum ist es stockfinster. Woran das liegt.

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Astronomen haben ein „elementares“ Rätsel unseres Sonnensystems gelöst. Denn ihren Analysen zufolge enthält die Sonne rund 55 Prozent mehr Silber als zuvor angenommen. Dies kommt zustande, weil die Silberlinien im Sonnenspektrum früher nicht korrekt interpretiert wurden. Der neue Silberanteil beseitigt eine bisher unerklärte Diskrepanz zwischen unserem Stern und urtümlichen Meteoriten unseres Sonnensystems. Er liefert aber auch wertvolle Erkenntnisse über die stellare Entwicklung.

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Mehrfach gab es Hinweise auf Monde in einem anderen Sternsystem, bestätigt wurde keiner. Die bislang besten Indizien weisen nun auf ein merkwürdiges Exemplar.

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Baryonische Materie bei Galaxien und Galaxienhaufen

Die Gesamtmasse aller Sterne, Galaxien und Gaswolken macht nur einen kleinen Teil der baryonischen Materie des frühen Universums aus. Eine Kreuzkorrelation von tausenden schnellen Radioblitzen und den Positionen von Millionen Galaxien zeigt nun, dass die fehlende Materie als diffuse Wolke über einen großen Radius rund um Galaxien und Galaxienhaufen verteilt ist.

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Nahe dem Zentrum der Milchstraße wies ein Team das Molekül Erythrulose nach. Solche Zucker könnten einst zur Entstehung der ersten Nukleinsäuren auf der Erde beigetragen haben

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Extrem leuchtstarke Objekte aus dem jungen Universum

Quasistellare Objekte (Quasare) gehören zu den leuchtstärksten Objekten des Universums. Eine Künstliche Intelligenz (KI) hat nun in Daten des Weltraumteleskops Euclid die frühesten bekannten Quasare identifiziert. Diese entstanden weniger als 670 Millionen Jahre nach dem Urknall und strahlten so hell wie Billionen Sonnen.

Paper: Euclid: Discovery of 31 new quasars at 6.6 < z < 7.8 | PDF | EPUB

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2021 wurde ein Neutrino mit extrem hoher Energie gemessen. Bisher scheiterten Versuche, seine Quelle zu finden. Nun gibt es eine heiße Spur

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Das Hubble-Weltraumteleskop hat eine aktive Spiralgalaxie auf einer riskanten Reise durch das All abgelichtet. Messier 88 steuert auf das Zentrum eines gewaltigen Galaxienhaufens zu und verliert dabei wichtiges Material für neue Sterne.

Link zum BIld bei Winfuture: https://scr.wfcdn.de/31595/Hubble-M88-1780218237-0-0.jpg

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Seinen Spitznamen hat er einem englischen Sprichwort zu verdanken: once in a blue moon. Im Deutschen bedeutet das so viel wie "alle Jubeljahre". Dieser Ausdruck geht auf die Seltenheit des Ereignisses zurück.

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Schwarze Löcher aus Sternexplosionen sollten eine bestimmte Masse nicht überschreiten. Nun wurde erklärt, wie dennoch größere Exemplare entstehen können

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Am Rand unseres Sonnensystems passiert gerade etwas, das nicht in die Modelle passt. Ein nur rund 550 Kilometer großer Eisbrocken zeigt Hinweise auf eine unerwartete Eigenschaft.

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Die meisten Sterne in der Milchstraße sind Rote Zwerge. Welche Exoplaneten es dort gibt, war schwierig herauszufinden. Nun gibt es eine unerwartete Entdeckung.

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