[–] 1 point 1 week ago (1 child)

Ich würde behaupten, dass der Großteil des privaten Wasserverbrauchs für überlebenswichtige Funktionen verwendet wird.

Um den Lebenswichtigen Wasserverbrauch geht es auch nicht. Wir sprechen von neues befüllen von Pool/Planschbecken, Autowaschen ohne Anlagen, die das Wasser mehrfach verwenden, Trinkwasser zum bewässert des Rasen.

Alles "Luxus"-Aspekte. Möglicherweise verbrennt der Rasen. Dieser erholt sich jedoch auch wieder von selbst. Ist es nicht auch eine Art von Solidarität seine unnötigen Wasserverbrauch eine Zeit einzuschränken?

Die Industrie nutzt das Wasser für Profite.

Ja, die Industrie erwirtschaftet Profite. Ist jedoch auch für Versorgung und Beschäftigung relevant. Wir haben doch erst die Erfahrungen gemacht, was es bedeutet den Betrieb aufgrund des Aspekt Menschenkontakt und Infektion einstellen zu müssen. (Beschäftigung, Kurzarbait, Versorgung, was ist Systemrelvant, usw). Es ist noch keine Notlage eingetreten. In dieser Zeit zuerst am "Luxus" bzw. verzichtbarem ohne größere nachhaltige negative Auswirkungen zu sparen, ist der angemessen Schritt.

Ist es nicht schon traurig genug durch einen Erlass auf den sparsamen Umgang mit der Ressouce Wasser aufmerksam machen zu müssen? Nachdem du selbst "Spaß" Argument anführst ist es leider notwendig. (Es werden keine Schwimmbäder geschlossen, die Isarauen gibt es noch und das nahe Umfeld von München ist im Vergleich zu vielen anderen Städten mit sehr vielen Seen gezeichnet.)

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  • [–] 8 points 1 week ago (4 children)

    Private Haushalte verbrauchen lt destatis 2016 ca. 11% des Wassers.

    Mit einem Tagesverbrauch von 360Mio Liter pro Tag, wären priv Haushalte für ca. 39,6Mio Liter verantwortlich.

    Ich habe keine Erfahrung mit einem Tunnelpasteur. Die erste Angabe die ich gefunden habe waren ein Verbrauch von 0,156Mio Liter pro Tag (6500Liter/Stunde). Wieviele dieser Anlagen vermuten wir im Stadtgebiet München?

    München hat lt Homepage ~865907 Haushalte. Bei nur einem Liter Ersparnis pro Tag entspräche das 2% der priv. Haushalte und 0,24% des Gesamtverbrauchs und entspricht dem Verbrauch von etwa 5,5 Tunnelpasteur-Anlagen.

    Ein Pool mit 3500Liter oder das Gießen eines Rasens sind ihne wirkliche wirtschaftlichen oder private Einschränkungen verzichtbar.

    Wieso gibt es bei einem eigenen Verhalten immer den Effekt: "Aber der andere macht es noch viel schlimmer, verbraucht mehr, usw."? Klassischer NIMBY-Effekt.

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  • [–] 0 points 1 month ago

    Nachdem der größte Teil der Anbieter (Miet-Escooter) bereits ein Foto des abgestellten Rollers in der App einfordert, sollte der Beweis problemlos möglich sein.

    Weil du bereits mit Tesla vergleichst. Im Fall der Beweislastumkehr müsste man auch eine Wächterfunktion legalisieren. Möglicherweise wurde das sehr leichte Fahrzeugt nachträglich bewegt.

    Wenn man die erfassten Unfälle nach Fahrezugart bei Destatis ansieht, erhöht sich die Anzahl der Unfälle bei Fahrrädern in ähnlichem Verhältnis. Nur diexAufteilung zwischen Pedilecs une Fahrrädern verändert sich. Ich fände es sinnvoll Fahrräder, Pedilecs und Escooter hier gleichzusetzen. Fahrräder initiieren die gleichen Probleme sind aus Gewohntheit im Stadtbild nur besser akzeptiert. (Siehe die Probleme, die Obike, nicht nur in Münchem hatte.)

    Eine Beweislastumkehr halte ich für übertrieben. Wir sollten besser Zweirädern in unseren Städten größere Anteile des verfügbaren Verkehrsraums geben.

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  • [–] 6 points 1 month ago

    Spalten ist das Prinzip. Als nächstes kommt Misstrauen gegen alle anderen, die nur schlechtes für Ostdeutschland wollen und deshalb lügen (Lügenwessi). Wer man keine Inhalte vorweisen kann braucht Gegner, die er zum Feindbild mache kann.

    (siehe Karte)

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  • [–] 10 points 1 month ago

    Richtig, wer Zuhause pflegt erbringt diese Dienstleistung in Schwarzarbeit. Er ist unsozial gegenüber den anderen, die sich mit Sozialabgaben am System beteiligen. Zusätzlich könnte er seine erworbenen Kenntnisse, in der momentan vielen Freizeit, bei anderen Pfegebedürftigen anwenden, die keinen Verwandten der sie pflegt. Die Steuern auf sein Einkommen spart dieser sich auch noch. Wo kämen wir denn hin, wenn jeder sich vor den Steuern und Abgaben drücken würde, Arbeiten innerhalb der Familie unentgeltlich erledigen, Werte am Fiskus vorbei erschaffen und einfach so ohne Abgaben seinen Nachkommen übergeben würden. Für so etwas sollte man ein Mindestvermögen festschreiben. /s

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  • [–] 4 points 2 months ago

    Wir sollten Rauchen und verdampfen mit EZigaretten im öffentlichen Raum komplett verbieten und auf private Räume begrenzen. Gerne auch mit Raucher-Clubs.

    Beim Verkauf ist der Verkäufer verantwortlich auf die Alterbeschränkumg zu achten.

    In privaten Räumen wäre der Besitzer in der Verantwortung, beim Konsum auf Einhaltung der Alterbeschränkung zu achten. Er muss auch auf fachgerechte Entsorgung des entstandenen Mülls einstehen.

    Positiver Nebeneffekt: Weniger passive Körperverletzung anderer.

    Zum Begriff Müll würde ich auch den Rauch/Dampf selbst zählen. Müll entsorgt man nicht beim Nachbarn.

    Warum gibt es eigentlich keine EZigaretten in die man/den Ruch wieder hinein pusten kann und die Partikel, den Dampf tu mind 90% wieder herausfiltern? Mit der Frage, habe ich mich nun al Nichtraucher geoutet. Als solcher fällt es einem sehr leicht diese Meinung zu vertreten. Ich stelle mir nur die Frage, wie ich mich und meine Kinder vor dem Rauch und der Gewohnheit schützen kann.

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  • [–] 5 points 2 months ago (2 children)

    In Deutschland kann man nach einer Scheidung die gleiche Person wieder Heiraten.

    Zuletzt bedeutet das Trennungsjahr nur eine Kündigungsfrist für ein Vertragbündel mit relativ komplexe Auswirkungen auf beide Vertragspartner und möglicherweise Dritten (Versorgungsansprüche, Erbschaftsregelungen, Namensregeln (Familienname), Steuerpflicht, Krankenversicherung, usw.). Wieso sollten wir unsere Verwaltung mit dem emotionale Hin und Her innerhalb eines Zeitraums von einem Jahres belasten?

    Es geht ja nicht um eine Verpflichtung noch mindestens 1 Jahr Zusammenleben.

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  • [–] 2 points 2 months ago

    Fände es auch wichtiger vorzuschreiben, dass die Geräte für alternative Software geöffnet werden müssen. Alternativ auch erst 2Jahre nach dem ersten Release des Modell.

    Ich habe bisher nur einmal einen Akku für ein Handy wechseln müssen. Es war für ein Siemens C25 nach 12 Jahren Nutzung. Der Umstieg auf Touchbedienung war der älteren Nutzerin nicht schnell genug beizubringen.

    So lange ein Akkutausch in einer Servicestelle möglich ist, sollte das ausreichen.

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    Ich habe vor einiger Zeit diesen Artikel gelesen, der mein Vorurteil bekräftigt hat. (Preis schlägt Qualität](https://www.fundresearch.de/nachrichten/automobilindustrie/2025/01/umfrage-zum-autokauf-preis-schlaegt-qualitaet-487770.php))

    Beim Autokauf kommt es den Deutschen besonders auf den Preis an. 62 Prozent nannten ihn in einer aktuellen Umfrage als eines der wichtigsten Kriterien für die Markenwahl ....... Außer den Deutschen stellen in der Umfrage, ......., nur die Japaner den Preis über die Produktqualität. Im Vereinigten Königreich liegen beide gleichauf, in China, Indien, Südkorea, den USA und der Region Südostasien maßen die Befragten dagegen der Qualität eine höhere Bedeutung bei.

    Meine persönlichen Erfahrungen in Asien ist, dass dort Produktqualität der angebotenen Produkte oft niedrig ist, der Kunde jedoch selbstverständlich die Ware vor Kauf nach seinen Möglichkeiten prüft bzw. ohne die Möglichkeit nicht kauft. (z.B. ist es üblicher Waren offen zu kaufen.)

    Das Kaufverhalten in Deutschland ist gegenteilig. Man nimmt an, dass nur Ware mit Mindestqualität angeboten wird und kauft nach Preis. In Folge wird sehr gerne zu verpackten Waren gegriffen.

    Ich sehe es daher nicht auf ein Marktsegment (Autos) begrenzt. Auf einen globalisierten Markt bezogen sehe ich das als ein Luxusproblem und komme daher zu dem im Titel geschriebenen Ergebnis.

    (Kurz eiskalt Duschen hat den Gedanken kurz gestoppt.)

     

    Ein dichteres Netz von abgefahrenen Haltestelle Bus, Bahn, Straßenbahn verkleinert die Wege zu diesen und ermöglicht eine individuellere Mobilität. Gleiches gilt einen höheren Takt an diesen Haltestellen. Dieser dient auch der individuellere Mobilität.

    Wenn wir es nicht schaffen die Verkehrsmittel des ÖPNV möglichst vollständig zu besetzen, bringt dieser für das Klimaziel weniger. Das gilt für Busse, Bahnen oder auch Ruftaxis. Vollbesetzte private Fahrzeuge durch z. B. Fahrgemeinschaften wären, durch die wahrscheinlich geringeren Leerfahrten, für das Klimaziel besser und für die Öffentliche Hand preisgünstiger.

    Beim Ausbau des ÖPNV mit der Zielsetzung die Umweltbelastung zu reduzieren, müssen wir Anteile (Standzeit) der Belastung durch Produktion der Fahrzeuge mit den Anteilen (Leerfährt) der Belastungen durch den Betrieb vergleichen und Abwägen. Einen eventuellen notwendiger Bahn-, Bus-, TaxiFahrer oder weiteres Personal zählt nicht zu Transportleistung im Fahrzeug.

    Der Gedanke entstand durch das hypothetisch Modell: Was wäre, wenn wir ÖPV flächendeckend mit minimalen Kosten und Umweltbelastung mit gleicher Qualität umsetzen würden. Beispiel: Jeder hat 3km zur nächsten Haltestelle und einen Takt von 30min. Bevölkerungsdichte bleibt unberücksichtigt. Ein höherer Mobilitätsbedarf wird mit höherer Kapazität des Verkehrsmittel ausgeglichen.

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