[–] 3 points 2 weeks ago

Ich bin bei der BKK Firmus, die hat den niedrigsten Zusatzbeitrag deutschlandweit. Ich liebe das Webportal, es ist oldschool aber funktioniert. Zahnreinigung wird bis zu 100€ jährlich unterstützt.

Mein letzter Wechsel war eine Katastrophe und hat sich Monate hingezogen. Nur für den Bonus werde ich nicht mehr wechseln.

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  • [–] 4 points 5 months ago

    Natürlich ist es kein Universalwerkzeug. Deswegen bauen ja Startups Layer um Layer um das eigentlich Model herum, damit es eben immer einfacher für "Normalos" nutzbar wird. Merkt man daran, dass die Firmen die Modelle eben gezwungen haben Quellen herauszusuchen (Perplexity), einen Plan zu befolgen (Thinking Mode), MCPs anzubieten (Context7), etc. Ich hoffe (und vermute es ehrlich gesagt auch), dass sich die Modelle bald immer mehr Kontext selber holen werden.

    Es sind halt Werkzeuge, die aber nun mal unglaublich mächtig sind. Meine Aussage war hautpsächlich auf das hier bezogen: "Frage mich aber, wie Menschen solche Chatbots ernsthaft produktiv nutzen wollen". Das ist total möglich, wenn man versteht, wie sie funktionieren und merkt, dass man eben zusätzlichen Kontext geben muss.

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  • [–] 3 points 5 months ago (2 children)

    Halluzinationen sind ein Problem, klar. Sich jetzt aber hinzustellen und die produktive Nutzung dieser Dinger in Frage zu stellen ist eine wilde Aussage. Dein Beispiel ist ein grundlegendes Bedienproblem. Paste das Manual für IC10 halt in den Prompt mit rein und die Beispiele werden auf einmal funktionieren.

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  • [–] 2 points 5 months ago

    Ich kann das schon so bestätigen. Nach etwa 2 Jahren 100% remote freue ich mich, das meine nächste Stelle "nur" noch 80% remote ist. Mir fällt schon auf, dass HomeOffice vor allem für Leute gut ist, die intrinsisch motiviert sind und schon eine gewisse Arbeitserfahrung haben. Gerade bei unseren Junioren merke ich, dass sie völlig untergehen und für sich selbst einfach fast nichts mitnehmen. Ebenso kommt nur sehr wenig als verwertbares Ergebnis heraus.

    Es gibt mit Sicherheit Unternehmen, die full remote gut hinbekommen. Leicht ist es mit Sicherheit nicht. Und je gründungsnäher die Firma ist, bzw. je schneller und spontaner sich Rahmenbedingungen und Prototypen ändern, desto schwerer wird es. So sind zumindest meine Erfahrungen.

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  • [–] 5 points 6 months ago (1 child)

    Confluence.

    Aber die wahre Macht hat der eine leitende Ingenieur, der seit 3 Jahren alles in Obsidian dokumentiert. Ist eine tragende Säule des Teams geworden :P

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  • [–] 2 points 6 months ago

    Um mal ein bisschen zu differenzieren:

    Unser Backlog ist immer voll. Wenn ich ein Feature baue, sehe ich gleich drei andere Sachen, die verbessert werden müssten. Wenn die alle gemacht sind, hat IMMER irgendjemand eine Idee und wenn es nur für A/B Tests ist. Vieles davon sind auch Sachen, die man entweder sowieso machen muss (technische Schulden) oder die man sowieso probieren muss (A/B Tests). Da sollte die Meeting Last eigentlich gering gehalten werden können.

    Ich kann gerade wirklich nicht nachvollziehen, warum ihr so schlechte Modelle bekommt. OpenCode mit Github Copilot Integration und es ist ja quasi alles verfügbar, was man braucht?

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  • [–] 5 points 8 months ago (2 children)

    Total +1 Ich muss auch sagen, dass ich es spannend finde, wie Kinder Belastbarkeit verändern. Ja, natürlich ist ein Kind anstrengend. Natürlich ist nicht alles rosarot. Aber ich merke zum Teil auf Arbeit wie Kollegen ohne Kinder deutlich größere Schwierigkeiten haben sich zu fokussieren oder halt auch mal unangenehme Aufgaben (da zählt ja schon frühes Aufstehen dazu) zu akzeptieren. Für die Eltern ist das einfach standard, einfach weil sie es gewohnt sind, mehr auf andere Rücksicht zu nehmen und das eigene Ego etwas zurückzustellen.

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