[–] 3 points 2 weeks ago

Einlagensicherung von mindestens 100.000€ findest du bei jeder Bank in der EU, weil das eine gesetzliche Voraussetzung ist.

Ansonsten habe ich bisher auch mit vielen Neobanken (N26, Revolut, TR) noch keine schlechte Erfahrungen gemacht, bewege mich aber auch bisher im Rahmen, wo ich noch nie Hilfe in Anspruch nehmen musste.

Bin selbst bei C24 mit Hauptkonto (und Tagesgeld bei Scalable) und das läuft eigentlich ganz gut und hat in Gegensatz zu anderen Neobanken auch Telefonsupport.

Wenn du auf Nummer sicher gehen willst und die notwendigen Voraussetzungen erfüllst würde ich trotzdem sagen ING > DKB > (andere Direktbanken wenn Support wichtig) > C24 > andere Neobanken

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  • [–] 1 point 3 weeks ago (1 child)

    Jaja, strukturelle Probeleme sind es. Also mal wieder nicht man selber.

    Ich habe doch genau das Gegenteil geschrieben. Kleingeistigkeit und reaktionäres Gedankengut, das sich durch die gesamte Gesellschaft zieht, ist das Problem und zieht alles mit sich runter.

    Deshalb will keiner hinziehen, deswegen investiert keiner, weshalb wiederum alle offenen und gebildeten Kräfte abwandern, und deshalb fehlt es der Region an Geld zur Investition und dann schließt sich der Kreis.

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  • [–] 15 points 1 month ago (3 children)

    Warum bekommt ihr es nicht hin, dass “eure” Frauen wieder zurück kommen in die Heimat?

    Das Fehlen von Perspektiven?

    Gefühlt gibt es (insbesondere im ländlichen) Ostdeutschland kaum Berufe außerhalb des Handwerks, vielleicht teilweise noch etwas Industrie, aber sehr wenig im Handels- oder Dienstleistungssektor.

    Und familienfreundlich ist es nicht gerade, wenn die Kultur hier aus rechtsextremen Ronnys und rückwärtsgewandter (N)Ostalgie besteht. Mit den lokalen Betonköpfe würde ich auch nur ungern eine Familie aufbauen wollen.

    Bin zwar keine Frau, aber kann das an der eigenen Vita durchaus nachvollziehen. Beim Aufwachsen in ST hatte ich keine Wahl, Studieren in der offeneren Landeshauptstadt ging noch, aber dann keinen Grund gefunden, hierzu bleiben, weil zukunftssichere Jobs fehlen, Infrastruktur mäßig ist und die Leute komisch sind.

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  • [–] 3 points 1 month ago*

    Bei mir bisher DSL. Tatsächlich gibt es da wohl Unterschiede. Bei Kabel gibt's wohl keinen echten Bridge-Modus (war mir nicht bewusst, sorry). Du kannst aber trotzdem als Modem+Router den IP-Verkehr zum OpenWrt durchleiten, aber hättest dann Doppel-NAT (was aber auch grundsätzlich funktionieren sollte).

    Falls du ansonsten eine Vodafone Station hast, die können anscheinend Bridge Modus. Wenn du doch die Fritz-Route gehen solltest, wäre wahrscheinlich die 6660 die beste Wahl. Ist zwar vorige Generation, läuft aber auf der gleichen Architektur (Puma7) wie die aktuellen Modelle, und wird wahrscheinlich dann genauso lange mit Updates versorgt.

    Update: einen echten Bridge Mode kann man sich wohl zusammenhacken, aber das sieht nicht sonderlich stabil aus.

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  • [–] 4 points 1 month ago (2 children)

    Bei Fritzboxen ist es leider super intransparent wie lange die unterstützt werden

    Sollte doch beim Bridge-Mode recht egal sein, oder? Wenn die exposed host Option aktiviert ist, fließt sowieso der gesamte Verkehr stumpf durch. Wenn ich mich nicht irre, läuft das dann komplett übers hardware packet routing und sieht die ggf. veraltete Software sowieso nie.

    Ich nutze auch seit Ewigkeiten EOL Fritz!Boxen im Bridge-Modus und hatte damit zumindest bisher™️ keine Probleme.

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  • [–] 8 points 1 month ago

    der Bund verbietet Ländern Wohnungen zu verstaatlichen

    Na sowas auch, und das ausgerechnet bevor in 3 Monaten ein wahrscheinlich RGR-geführtes Berlin das demokratische Volksbegehren umsetzen kann. Da hat Vonovia wohl nochmal ordentlich lobbyiert.

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