[–] 1 point 4 months ago* (last edited 4 months ago)

Grundsätzlich ja. Allerdings habe ich das so verstanden, dass beim ordentlichen Rechtsweg nichts rauskommen würde, weil die Besitzstörung in diesen Fällen meist zu gering ist. Das Geschäftsmodell der Rechtsanwälte basierte auf der Unwissenheit der Beklagten über diesen Umstand und Angst. Ausgleichend würde ich da lieber ein Geschäftsmodell hinsichtlich Verfolgung von Geschwindigkeitsübertretungen ermöglichen.

  • source
  • parent
  • context
  • [–] 2 points 4 months ago

    Wäre toll wenn es bei solchen Themen eine öffentliche Nachbereitung gäbe. Im Sinne von Statements der Betroffenen was da im Kopf vorging, Einordnung von Fachleuten was da schief gelaufen ist (zB falsche Denkroutinen) und dadurch bei anderen vielleicht ein Lerneffekt VOR solchen Aktionen bewirkt wird.

    Ohne das denk ich mir bei solchen „News“ halt oft nur WTF.

  • source
  • [–] 4 points 7 months ago

    Leon ist heute Wirtschaftsprüfer bei einer renommierten internationalen Gesellschaft. "Der Job, den ich tue, der hat quasi einen Impact in der Welt. Das ist für mich wichtig", sagt er.

    Hm. „Impact“ definiert wohl jeder unterschiedlich.

  • source
  • [–] 7 points 7 months ago

    Nein.

    Ich war 15 Jahre im Unternehmen, was retrospektiv mindestens 5 zu viel waren. Warnsignale hatte ich wahrgenommen, rationalisiert und mich dann mit steigendem Energieaufwand durchgebissen.

    Bis es dann einfach wirklich nicht mehr ging und ich die Reißleine zog.

    Probleme, ursprünglich „nur“ aus der Unternehmensorganisation heraus, haben sich durch dieses ungesunde Verhalten leider zu einer grundsätzlich negativen Beurteilung meines Berufes an sich ausgewachsen.

    Deshalb: Verharrt nicht zu lange in schwierigen Dienstverhältnissen. Ich zumindest habe unterschätzt wie sehr sowas an die Substanz der Berufszufriedenheit geht und dadurch für die Zeit nach dem Wechsel ein massives Problem darstellt.

  • source
  •  

    Primär möchte ich meine Fremdsprachenfähigkeit trainieren, ein reiner Laber-Podcast muss es dann aber auch nicht sein.

    Eher wöchentliche Episoden, keine Tages-News sind mein Wunsch.

    Pivot mit Kara Swisher finde ich zB ganz unterhaltsam, es muss also nicht gänzlich bierernst sein. Allerdings ermüdet mich der US-Fokus mit der Zeit.

    Habt ihr Empfehlungen für mich? Was hört ihr?

    view more: next ›