[–] 5 points 2 years ago (2 children)

Ist halt aktuell so recht, dass die nach Anteilen gewählt werden müssen. Ich hasse die AgD so sehr wie jede:r andere hier, aber das muss nun mal leider so

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  • [–] [S] 1 point 2 years ago

    Ne laufenden Vertrag kommst auch als Anbieter nicht raus. Die meisten Kunden sind nur schon aus der Preisbildung (und meist auch Mindestvertragslaufzeit) raus und dann kann der Anbieter den Preis anpassen (oder sogar kündigen/neuen Tarif anbieten)

    Was auch noch passiert ist, dass ein paar Anbieter einfach pleite gegangen sind. Dann musst natürlich auch wechseln.

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  • [–] [S] 5 points 2 years ago

    Hier mal ein paar mehr mögliche Situationen beleuchtet, was das bedeutet. Mein Lieblingsteil:

    Die E-Control verweist dabei auf bestehendes EU-Recht. Laut diesem müssen Fernleitungsnetzbetreiber freie Transportkapazitäten „transparent und nicht diskriminierend“ anbieten. Zwar ist die Ukraine noch nicht Teil der EU. Allerdings will das Land in Zukunft Teil der Staatengemeinschaft werden. „Wir gehen davon aus, dass daher diese Regeln auch für den ukrainischen Netzbetreiber relevant sind und bleiben“, so die E-Control.

    Kurz: Die Ukraine wird schon liefern, sonst erpressen wir sie

    Und die nötige Pipeline nach Deutschland um über die Gas zu kaufen wird leider erst 2027 fertig und keiner bekommts hin den Prozess zu beschleunigen.

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  • [–] [S] 1 point 2 years ago (1 child)

    Hängt davon am was im Vertrag zur Übergabe steht, der aber nicht öffentlich ist. Wenn es bei Österreich ist, wäre es ein "win" und man hat kein Gas aber zahlt auch kein Geld mehr. Wenn es nur um die Bereitstellung des Gases geht hat Österreich verloren, aber könnte halt auch einfach nicht zahlen. Gibt ja kein Druckmittel von Seiten Russlands

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  • [–] [S] 3 points 2 years ago (5 children)

    Das war auch meine Idee warum ich es hier gepostet habe. Mir fällt nur ein, dass Ö über die EU Druck auf die Ukraine macht weiter durchzuleiten. Ansonsten lieber jetzt schon n Gastarif mit langer Preisbindung suchen, denn wenn wir uns über den europäischen und LNG Mark Gas holen müssen wird das richtig hoch gehen

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  • submitted 3 years ago* (last edited 3 years ago) by to c/dach@feddit.de
     

    Es ist der totale Bahn-sinn: Die Deutsche Bahn AG plant ein umfassendes Verzehrverbot für Mitgebrachtes in ihren Nah- und Fernverkehrszügen! Untersagt werden soll internen Dokumenten zufolge ab 1. Juli 2023 der Verzehr sämtlicher Speisen oder Snacks, die nicht im Bordbistro, bei Zugbegleitern oder mobilen Snackverkäufern erstanden wurden. Das Geraschel von Backwarentüten und die Salatessiggerüche unmittelbar nach jeder Abfahrt gehören damit wohl der Vergangenheit an.

    Zu den künftig angebotenen Gerichten sollen höherpreisige Gerichte wie „Makkaroni in Gorgonzolasauce“ oder „Thai-Kuttelsuppe mit Koriander“ zählen. Der Verkehrskonzern hofft, durch eine Änderung der Beförderungsbedingungen den Durchschnittsumsatz in der Bordgastronomie von derzeit etwa fünf Euro pro Person zu vervielfachen. Wie ärmere Leute oder hungrige Berufspendler damit zurechtkommen, ist der Bahn offenbar egal.

    Besonders umstritten könnte freilich die „Rausschmiss-Regel“ werden: Wer vom Bahnpersonal beim Fremdverzehr eines Croissants oder eines Kaffees aus der Thermoskanne erwischt wird, soll ohne Verwarnung des Zuges verwiesen und am nächsten Haltebahnhof an die Luft gesetzt werden. Von dieser Regelung werden nur Personen ausgenommen, die sich dazu verpflichten, Snacks oder Kaltgetränke im Wert von mindestens sechs Euro 90 zu konsumieren. Das entspräche derzeit einem vegetarischen Vollkornbrot mit Ziegenkäse und kleiner Kräuterlimonade im Spar­angebot.

    Die deutschen Fahrgastverbände haben bereits angekündigt, gegen die Maßnahmen Sturm zu laufen und gegebenenfalls Verfassungsbeschwerde einzulegen.

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