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submitted 2 years ago* (last edited 2 years ago) by to c/dach@feddit.de
 
 

Guten Morgen.

Heute hilft nur ein Kaffeevollbad. Hab das Wochenende flach gelegen und bin immer noch müde. Jetzt drehe ich mich erstmal wieder um und kuschel mich noch in meine Decke.

Aber begrüßen und eine schöne Woche wollte ich euch schonmal. Edit: *wünschen Ich glaub ich brauch noch ein kleines Weilchen.

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Hallo zusammen,

Manche Leute vermissen es bereits, dass sie am Rechner nicht mehr feddit.de aufrufen können. Manche kriegen gar nichts davon mit (deswegen habe ich es hier auch nochmal bei Mastodon geteilt https://nrw.social/@seven/112231230625089990):

Aktuell kann man feddit.de nicht per Webbrowser aufrufen. Allerdings scheinen ein Großteil der Apps weiterhin zu funktionieren, ich konnte mich zum Teil auch bei neuen Diensten anmelden. Der große Benefit ist eigentlich, dass man ja auch alternative Webclients verwenden kann und so feddit auch am Rechner aufrufen kann. Folgende habe ich mal probiert:

Es gibt noch viel mehr, ihr findet diese hier: https://join-lemmy.org/apps

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submitted 2 years ago by [M] to c/dach@feddit.de
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submitted 2 years ago by to c/dach@feddit.de
 
 

Seit Monaten tragen abgeordnetenwatch.de und das Kanzleramt vor dem Berliner Verwaltungsgericht einen Rechtsstreit aus. Dabei geht es um Lobbykontakte von Kanzler Olaf Scholz (SPD), dem “Olaf” aus der Mail, sowie dessen wirtschaftspolitischem Berater Jörg Kukies im Sommer 2022. Der Lobbyist, der sich in vertrautem Ton an den "lieben Jörg" wandte, ist kein geringerer als Sigmar Gabriel. Der frühere SPD-Minister und Vize-Kanzler öffnet inzwischen dem Stahlkonzern ThyssenKrupp Steel die Türen zur Bundesregierung.

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Es ist Freitag! Kommt gut ins WE!:)

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Großes uff. Natürlich ist das, was scihub macht, illegal. Ethisch gesehen ist es aber zur heutigen Zeit absolut unabdingbar, wissenschaftliche Artikel kostenlos für alle Menschen auf der Welt zur Verfügung zu stellen. Da müsste der Staat such um entsprechende Gesetze bemühen.

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Vorsichtig, eigene-Meinungs-tl;dr: Volkswagen Wissing warnt vor der Eventualität, dass Bürgerinnen und Bürger in Zukunft ihr Auto mal stehen lassen müssen. Unerhört!

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Er hat in seiner langen Tätigkeit viel gemacht. Als Schauspieler gestartet, synchronisiert und dann schön bei EUROPA in Hörspielen mitgearbeitet - angefangen, zu einer Zeit, als es noch diese Dinger namens Kassetten gab, die zu Hause und im Auto liefen.

Seine Stimme hat man gleich im Ohr, wenn der Satz fällt: "Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert!" Als Gandalf hat er den Türsteher für den Balrog gespielt.

Nun gibt es zwar keine neuen Werke, aber er solange noch die Filme laufen, wird seine Stimme nicht vergessen. Ruhe in Frieden.

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wo Bubatz? (feddit.de)
submitted 2 years ago by to c/dach@feddit.de
 
 

So, nun ist dieser Bubatz also angeblich legal. Als braver Bürger halten sich meine Erfahrungen damit Recht in Grenzen, mein Interesse ist aber doch da... Nur - woher krieg ich das jetzt? Ich wohne im Münchner Speckgürtel/Norden, arbeite in einer "seriösen" Branche von zu Hause aus, hab also keine jüngeren Kollegen, die ich fragen könnte, und der einzige Kiffer im Freundeskreis ist bei uns (OK, meiner Frau) in Ungnade gefallen. Social Club kenn ich keinen/gibt's hier nicht? Einfach am HB jemanden anquatschen? Viel zu feig/blöd dazu.

Ideen für mich?

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In einer Welt, in der Fakten und Fiktion oft ununterscheidbar verschmelzen, sorgt eine kuriose Geschichte für Aufsehen und Heiterkeit. Jörg Thomann, ein fiktiver Charakter aus Frankfurt, hat es angeblich geschafft, seinen Traum zu verwirklichen: Nach sechs Jahren akribischer Suche und Sammlung von hinabgefallenen Boeing-Teilen baute er sich sein eigenes Flugzeug. Diese Geschichte, ursprünglich als Satire vom Postillon veröffentlicht, wurde von der österreichischen Tageszeitung OE24 auf Instagram geteilt und fälschlicherweise für bare Münze genommen. Über 1.000 Nutzer reagierten innerhalb weniger Stunden mit einem „Gefällt mir“ auf den Beitrag, ein Zeugnis der viralen Natur von Falschinformationen.

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Je nach Schätzung fördert China seine Konzerne zwischen drei- und neunmal so viel wie Europa und andere Industriestaaten. Besonders viel Geld fließt in Greentech-Branchen. Bei Solarpanelen oder Autoakkus sind Chinas Firmen längst Weltmarktführer, bei E-Autos oder Windturbinen drängen sie gerade verstärkt in die EU. Gerade gab einer der letzten größeren Solarmodulproduzenten Europas, Meyer Burger, seine Fabrik in Sachsen auf. Begründung: Es sei unmöglich, mit Chinas Billigprodukten zu konkurrieren.

Allerdings: Europa ist nicht machtlos. Der Kontinent muss laut IfW weder beim Subventionswettlauf, auch mit den USA, mitmachen – noch in einen Handelskonflikt einsteigen. Es gebe zwar mehr Wettbewerbsdruck, aber bei der Qualität seien deutsche Autobauer noch konkurrenzfähig, sagt Wan-Hsin Liu, Chinaexpertin und Mitautorin einer IfW-Studie zu Höhe und Umfang der Industriesubventionen in China.

Mit dem neuen EU-Verfahren gegen chinesische Hersteller könnte die Konstruktion in Europa künftig noch teurer werden – und der Ausbau gebremst. Vestager will trotzdem weiter gegen Wettbewerbsverzerrungen vorgehen. „Wir kennen das Drehbuch, mit dem China eine dominante Stellung bei den Solarpanelen erworben hat“, sagte sie unlängst. Das habe dazu geführt, dass heute nur noch drei Prozent der in Europa installierten Panele aus der EU stammen.

Dies könne die EU jedoch nicht hinnehmen, sie werde ihren Markt schützen, so Vestager. Auch China müsse sich an die Wettbewerbs-Regeln halten, sonst werde sich Europa wehren. Angesichts des zunehmenden Drucks auch aus den USA rechnet man in Brüssel damit, dass die EU-Kommission ihre Gangart künftig weiter verschärfen wird.

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Das Vorgehen lokaler Behörden gegen ausländische Journalisten etwa durch Einschüchterungen oder Verhaftungen gehört in China zum Alltag der Auslandskorrespondenten, wie der an diesem Montag veröffentlichte Bericht des FCCC über seine jährliche Umfrage zeigt. In dem FCC-Bericht beklagen 54 Prozent der Befragten Behinderungen durch die Polizei oder andere Behördenvertreter und 37 Prozent Absagen von Interviewpartnern aufgrund von Druck durch offizielle Vertreter.

„Wir hatten in einem Dorf ein sehr erfreuliches Interview mit einer früheren Kindergärtnerin, die jetzt als Altenpflegering arbeitet, berichtet ein europäischer Korrespondent, der anonym bleiben will. „Doch nach dem Gespräch haben uns fünf Zivilpolizisten gestoppt und ein Behördenvertreter zur Rede gestellt. Einige Stunden später bekamen wir einen Anruf von unserer Protagonistin. Sie drohte uns mit einer Gerichtsklage, sollten wir das Interview veröffentlichen.“

Im Bericht, der auf einer Umfrage unter seinen 157 Mitgliedern aus 30 Ländern basiert, begrüß der FCCC zunächst, dass mit Abschaffung von Chinas weitgehenden Covid-Restriktionen diese nicht mehr für die Unterdrückung der Berichterstattung herangezogen werden können.

Seitdem griffen die Behörden aber wieder auf andere Methoden zurück. Heute erklärten nur 13 Prozent der Befragten, dass sie wieder wie vor der Pandemie recherchieren könnten. 99 Prozent sagen hingegen, dass die Bedingungen in China kaum oder gar nicht internationalen Standards der Berichterstattung entsprächen.

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