[+] -6 points 2 years ago (1 child)

Ab besten hochqualifizierte Jobs ins Ausland verlagern, das würde die Ungleichheit hier mindern. Den Niedriglohnsektor gab's dann auch nicht mehr. Am besten gleich noch Reichtum verbieten, dann ist relative Armut abgeschafft.

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  • [–] 6 points 2 years ago (2 children)

    Der Handel selbst wird ja nicht umständlicher. Es wird nur ein Pfad des Geldflusses verboten. Und zwar einer, der ziemlich unintuitiv ist. Ich würde mich wundern, wenn das langfristig für Kunden schlecht ist.

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  • [–] 3 points 2 years ago

    Ich bin auf der Warteliste ungefähr bei Platz 750000. Ich Frage mich: haben sich da wirklich so viele eintragen lassen? Bin ich ganz hinten, oder ist die Warteliste noch länger?

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  • [–] 2 points 2 years ago

    Dem Management die Schuld zu geben ist scheinheilig. Entweder vertritt das Management nicht seine Interessen. Dann ist das für ihn ein erhebliches Problem, und er sollte sich eine neue Vertretung suchen. Wenn die Pressestelle wirklich ihren "Spam-Ordner" nicht im Griff hat, wäre das auch Grund genug, um Konsequenzen einzuleiten.

    Ich glaube jedoch, dass das Management tatsächlich seine Interessen vertritt. Er ist auch nicht unzufrieden. Vor dem Hintergrund ist es dann nicht sauber, sich hinter dem Management zu verstecken und zu suggerieren, STRG_F wäre nicht in der Lage, ihm eine Anfrage zukommen zu lassen.

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    15 Prozent aller Frauen waren alleinerziehend, jedes vierte Kind wuchs mit nur einem Elternteil auf. Damit lebten zusammengerechnet 40 Prozent der Menschen aus der Ukraine in Alleinerziehenden-Familien

    Bin ich doof, oder jongliert hier jemand mit zahlen, obwohl er gar nicht rechnen kann? Also 15+25 ist zwar 40, aber erstere zahlen beziehen sich auf Teilmengen...

     

    Mich interessiert vor allem die Tesla Aktie, weil die Volatilität am höchsten ist. Wenn sich nichts bewegt, kann ich ja auch nichts gewinnen.

    Wenn ich einfach eine Position aufmache, habe ich Gewinnchancen ohne downside. Das ist schonmal ziemlich gut. Natürlich müsste ich bei -100€ ein Stop loss setzen.

    Jetzt überlege ich, zusätzlich auch noch eine Short Position zu eröffnen. Dann bin ich bei fallenden Kursen nicht nur verlustfrei, sondern sogar im grünen Bereich. Natürlich auf kosten von Gewinnen bei steigenden Kursen.

    Zum Beispiel mit diesem Optionsschein.

     

    Falls es sich einfach einzelnen Transaktionen zuordnen lässt, wäre doch ein erster Schritt vor dem Verbot, dass man den Verbrauchern die Zahlungen in den Abrechnungen transparent aufdröselt. Wie bei den Fondgebühren ist dann für informierte nachvollziehbar, wie viel Geld versickert.

    Und überhaupt: wieso hat sich die EU dieses Thema vorgenommen? Die Öffentlichkeit weiss ja gar nicht, worum es geht.

     

    Vorweg eine warnung, wenn ihr nicht wisst was ihr tut, ruft keine der Seiten auf!

    Also, ich habe gemerkt, dass wenn man eine Google Suche durchführt mit "Suchbegriff wiki", oft eines der oberen Ergebnisse eine .su TLD hat.

    Das fällt eben kaum auf, weil ich bei wiki-links eher auf die Sprache achte und einfach davon ausgehe, dass die Tld schon .org sein wird.

    Also habe ich ausversehen den link geöffnet und hatte eine relativ normale wiki Seite, und eben plötzlich eine neue pdf in den downloads. Manuell geöffnet habe ich sie nicht, aber der Vorschau nach sind es 900 Seiten russischen text und 11MB umfang.

    Ich konnte einige reddit threads finden, wo andere ähnliches berichten. Die TLD ist wohl die der Sowjetunion und wird von Russland verwaltet. Wie im .ru Raum wird Cyberkriminellen freie Hand gelassen, solange die Opfer nicht russisch sind.

    Meine Fragen: Warum hat Google diesen Müll in seinen Ergebnissen?

    Ist es Gefährlich, die pdf in der Vorschau zu sichten?

     

    Ich will niemanden auf dumme Ideen bringen, aber davon mal ab: Mit Googles Werbemacht und Browsermacht ist es doch nur naheliegend, dass man gegen eine monatliche Gebühr im Chrome Browser gar keine Werbung mehr sieht. Google ist dann selbst der Adblocker. Und websites, die eh Google werbung einbauen, bekommen etwas geld, der rest eben nicht.

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