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[–] 16 points 2 years ago (2 children)

Hab ich ehrlich gesagt nie von gehört. Bin vermutlich aber auch nicht in der Zielgruppe gewesen.

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  • [–] 18 points 2 years ago (1 child)

    Hab mal fix bei Wikipedia geschaut:

    Die K – Mail Order GmbH & Co. KG, auch bekannt unter dem Namen Klingel bzw. Klingel Gruppe, ist ein Multichannel-Distanzhändler und nach eigener Aussage das drittgrößte Versandhaus in Deutschland.

    [...]

    Das Sortiment der Klingel-Gruppe setzt sich zusammen aus Damen- und Herrenmode, Schuhen, Schmuck und Uhren, Heimtextilien, Accessoires, Haushalts- und Gartenartikeln, Elektrogeräten, Möbeln sowie Geschenkartikeln. Die Sortimentsausrichtung des Unternehmens liegt dabei primär auf der Zielgruppe 50+.

    Bist also sehr wahrscheinlich tatsächlich nicht Zielgruppe.

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  • [–] 3 points 2 years ago (1 child)

    Umso erstaunlicher, dass ein Versandhaus für Leute die a) zahlreich vorhanden sind und b) zu erheblichen keinen Kontakt zum Onlinehandel haben aufgeben muss.

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  • [–] 6 points 2 years ago (2 children)

    Wer heute 50 oder 60 ist, war 30 bzw. 40, als die Merhehit der Deutschen einen Internatanachluss hatten.

    Die "Internet ist Neuland" Aussage von Merkel ist auch schon wieder 10 Jahre her.

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  • [–] 4 points 2 years ago (1 child)

    Dann guck dir mal die heute 60 jährigen an. Viele von denen nutzen das Neuland quasi nur für Facebook und vielleicht mal "Jutup".

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  • [–] 6 points 2 years ago

    Und viele nutzen Amazon, Otto.de & co. mit entsprechender Selbstverständlichkeit.

    Der Markt ist geschrumpft und irgendwann muss mal ein größeres Unternehmen durch die Konsolidierung wegfallen. Umgekehrt würden doch alle noch auf dem Markt aktiv sein, wenn das so eine risikoarme Goldgrube wäre.

    Auch strukturell gibts da viele Nachteile. Online kann man das Warenangebot jederzeit anpassen. Man kann analysieren, welche Produkte Interesse bekomen, aber nich gekauft werden. Dadurch kann man Restbestände eher noch im Angebot loswerden und mit weniger Anfangsbeständen und mehr Nachbestellung arbeiten.

    Kunden können mit viel weniger Aufwand etwas bestellen und die ganzen Distributionskosten füt die Kataloge fallen weg. Schließlich gibts auch deutlich weniger Fehler, wenn man online bestellt, als Katalognummern durchzugeben und die Kunden können 24/7 sofort bestellen, statt Freitag 16 Uhr 15 min in der Warteschleife zu hängen.

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  • [–] 8 points 2 years ago

    Habe die Kataloge früher immer bei Oma gesehen, aber auch nie verstanden. Für mich war es wie quelle/Otto, aber mit weniger Angebot und ohne die interessanten Sachen wie Fernseher, Spielzeug, Computer, Elektronik...

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  • [–] 11 points 2 years ago* (3 children)

    Da hat meine Mum immer bestellt. Sie ist aber auch fast 70. Quelle, Klingel, Neckermann, bonprix...ich hatte das volle Programm in meiner Jugend.

    Und konnte mich nicht beschweren, Quelle hatte tatsächlich coole Computerspiele im Programm :)

    Heute holt sie sich ihr Zeug bei 1-2-3.tv und QVC. Naja...was willste machen. Manches ist tatsächlich nicht völliger Schrott.

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  • [–] 8 points 2 years ago* (last edited 2 years ago)

    Ne, nur irgendwelcher China Ramsch der zum 50fachen Einkaufspreis verscheuert wird, nachdem die Opfer mit allen möglichen psychologischen tricks ("nur noch 10 Stück!", "Putzlappen heute nur 19,99 statt 50 Euro!!!") verarscht werden..

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  • [–] 10 points 2 years ago

    Ehrlich gesagt nicht schade drum, die sind immer schlecht aufgefallen, weil sie versucht haben meiner Oma irgendwas aufzuschwatzen. Trotz wiederholter freundlicher Aufforderung, dass sie doch bitte nicht mehr anrufen und die Kataloge nicht mehr schicken sollen, klingelte (pun not intended) Omas Telefon zuverlässig und ein neuer Katalog lag auch regelmäßig im Briefkasten.

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