Das hört sich nach einem gelungenen Konzept an, bei dem alle profitieren. Immerhin werden ja auch 2 alte Gebäude nicht mehr genutzt, was Fixkosten drückt.
...und so ein Desk-Sharing-Programm zum buchen ist auch keine Raketenwissenschaft (wird bei uns auch erprobt). Das hat also durchaus Vorbildcharakter, finde ich.
Als Homeoffice-Fan sage ich dazu: Macht bei deren Geschäftsmodell auch Sinn. Sie bieten ja weiterhin die Möglichkeit sich einen Büroplatz zu nehmen wer will. Und den kann man oftmals, wenn man möchte, monatelang am gleichen Platz buchen, wenn man beim Reservieren immer schön frühzeitig jede Woche im voraus reserviert. Ist nur nichts für mich. Ich hab meinen eigenen Homeoffice-Platz richtig gut eingerichtet, sehr großer höhenverstellbarer Tisch und professionellen bequemen Bürostuhl über kleinanzeigen geschossen, von Arbeit habe ich sogar einen sehr guten Monitor, Maus und Tastatur gestellt bekommen. Was will man mehr?
Meckern werden sicherlich diejenigen, die nie den Vorteil von papierlosen Büros akzeptieren konnten.
Und Büros brauchen eigentlich nur die Verwalter, wenn man mal ehrlich ist. Diejenigen, die Schnittstellen zu realen Arbeiten bilden.
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