Bislang sieht die Kölner Staatsanwaltschaft keinen Anfangsverdacht einer Straftat, sagte eine Sprecherin der Behörde auf Anfrage. Die Liste aus dem Erzbistum liege der Behörde vor und werde geprüft.
Schön, dass die Kölner Staatsanwaltschaft so unausgelastet ist, dass sie sich auch ohne jeden Anfangsverdacht mit den Pornozugriffen von Arbeitnehmern beschäftigt.
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