▲ 50 ▼ Wohnungsnot in Großstädten: Neuer Job, aber keine Wohnung (www.zeit.de) submitted 2 years ago by Sibbo@sopuli.xyz to c/dach@feddit.de 38 comments fedilink hide all child comments
[–] KISSmyOS@feddit.de 31 points 2 years ago (3 children) Arbeitgeber so: Warum nicht einfach im Büro schlafen? permalink fedilink source hideshow 6 child comments replies: [–] agressivelyPassive@feddit.de 41 points 2 years ago (3 children) Heute morgen wurden im Moma ganz unironisch Betriebswohnungen als tolle Innovation gepriesen. Im letzten Halbsatz hieß es dann ganz kurz "Er kann hier wohnen, solange der Arbeitsvertrag besteht". Und niemand hat hinterfragt, ob das vielleicht eine Scheiss Idee ist. permalink fedilink source parent hideshow 6 child comments replies: [–] peak_dunning_krueger@feddit.de 13 points 2 years ago Kann man machen, man muss als Arbeitnehmer sehr genau auf die Vertragsbedingungen achten und einbauen das man unbefirstet angestellt ist, nur bei grobem Fehlverhalten gekündigt werden kann und wenn es wirklich alles anders nicht möglich ist eine große Abfindung reinschreiben. Plus ÖPNV oder sonstiger Transport der dann vom Arbeitgeber bereitgestellt oder garantiert werden muss. Betriebswohnungen müssen nicht schlecht sein, man muss halt verhandeln das sie zum Arbeitnehmervorteil funktionieren. Davon abgesehen haben dann die Arbeitgeber genau den Mist am Hals den sie über den "effizienten Markt" eigentlich ausgelagert gelöst haben wollen: Wohnungsverwaltung, Immobilieneigentum, Verantwortung für den ganzen Kram, Streit mit Mietrecht, etc.. Oder halt hohe Kosten wenn man die Wohnungen einkauft, aber nicht füllt, etc. etc.. permalink fedilink source parent [–] Daqu@lemm.ee 9 points 2 years ago Ist ein bisschen wie ein Firmenwagen. Du kannst auch kündigen, aber dann musst du zur Unterkunft laufen. permalink fedilink source parent [–] ed_cock@feddit.de 9 points 2 years ago Unternehmen dazu zu verpflichten für Wohnraum zu sorgen finde ich allerdings gut. Nur halt nicht so. permalink fedilink source parent [–] punkisundead@slrpnk.net 8 points 2 years ago (1 child) Home Office 2.0 permalink fedilink source parent hideshow 2 child comments replies: [–] excral@feddit.de 4 points 2 years ago "Office Home statt Home Office", das könnte die nächste Parole der FDP werden permalink fedilink source parent [–] Daqu@lemm.ee 5 points 2 years ago Mietfrei? Hätte ich keine Familie wäre das super. permalink fedilink source parent
[–] agressivelyPassive@feddit.de 41 points 2 years ago (3 children) Heute morgen wurden im Moma ganz unironisch Betriebswohnungen als tolle Innovation gepriesen. Im letzten Halbsatz hieß es dann ganz kurz "Er kann hier wohnen, solange der Arbeitsvertrag besteht". Und niemand hat hinterfragt, ob das vielleicht eine Scheiss Idee ist. permalink fedilink source parent hideshow 6 child comments replies: [–] peak_dunning_krueger@feddit.de 13 points 2 years ago Kann man machen, man muss als Arbeitnehmer sehr genau auf die Vertragsbedingungen achten und einbauen das man unbefirstet angestellt ist, nur bei grobem Fehlverhalten gekündigt werden kann und wenn es wirklich alles anders nicht möglich ist eine große Abfindung reinschreiben. Plus ÖPNV oder sonstiger Transport der dann vom Arbeitgeber bereitgestellt oder garantiert werden muss. Betriebswohnungen müssen nicht schlecht sein, man muss halt verhandeln das sie zum Arbeitnehmervorteil funktionieren. Davon abgesehen haben dann die Arbeitgeber genau den Mist am Hals den sie über den "effizienten Markt" eigentlich ausgelagert gelöst haben wollen: Wohnungsverwaltung, Immobilieneigentum, Verantwortung für den ganzen Kram, Streit mit Mietrecht, etc.. Oder halt hohe Kosten wenn man die Wohnungen einkauft, aber nicht füllt, etc. etc.. permalink fedilink source parent [–] Daqu@lemm.ee 9 points 2 years ago Ist ein bisschen wie ein Firmenwagen. Du kannst auch kündigen, aber dann musst du zur Unterkunft laufen. permalink fedilink source parent [–] ed_cock@feddit.de 9 points 2 years ago Unternehmen dazu zu verpflichten für Wohnraum zu sorgen finde ich allerdings gut. Nur halt nicht so. permalink fedilink source parent
[–] peak_dunning_krueger@feddit.de 13 points 2 years ago Kann man machen, man muss als Arbeitnehmer sehr genau auf die Vertragsbedingungen achten und einbauen das man unbefirstet angestellt ist, nur bei grobem Fehlverhalten gekündigt werden kann und wenn es wirklich alles anders nicht möglich ist eine große Abfindung reinschreiben. Plus ÖPNV oder sonstiger Transport der dann vom Arbeitgeber bereitgestellt oder garantiert werden muss. Betriebswohnungen müssen nicht schlecht sein, man muss halt verhandeln das sie zum Arbeitnehmervorteil funktionieren. Davon abgesehen haben dann die Arbeitgeber genau den Mist am Hals den sie über den "effizienten Markt" eigentlich ausgelagert gelöst haben wollen: Wohnungsverwaltung, Immobilieneigentum, Verantwortung für den ganzen Kram, Streit mit Mietrecht, etc.. Oder halt hohe Kosten wenn man die Wohnungen einkauft, aber nicht füllt, etc. etc.. permalink fedilink source parent
[–] Daqu@lemm.ee 9 points 2 years ago Ist ein bisschen wie ein Firmenwagen. Du kannst auch kündigen, aber dann musst du zur Unterkunft laufen. permalink fedilink source parent
[–] ed_cock@feddit.de 9 points 2 years ago Unternehmen dazu zu verpflichten für Wohnraum zu sorgen finde ich allerdings gut. Nur halt nicht so. permalink fedilink source parent
[–] punkisundead@slrpnk.net 8 points 2 years ago (1 child) Home Office 2.0 permalink fedilink source parent hideshow 2 child comments replies: [–] excral@feddit.de 4 points 2 years ago "Office Home statt Home Office", das könnte die nächste Parole der FDP werden permalink fedilink source parent
[–] excral@feddit.de 4 points 2 years ago "Office Home statt Home Office", das könnte die nächste Parole der FDP werden permalink fedilink source parent
[–] Daqu@lemm.ee 5 points 2 years ago Mietfrei? Hätte ich keine Familie wäre das super. permalink fedilink source parent