Der Telekom-Chef Tim Höttges erklärt, dass das von ihm geführte Unternehmen Europa und speziell Deutschland als immer unattraktiveren Standort bewerte. Es gebe bei uns eine Überregulierung und man fühle sich da etwa in den Vereinigten Staaten deutlich wohler. Sollte sich nichts ändern, werde es eine immer stärkere Abwanderung der Wirtschaft geben. Und auch die Telekom werde sich dann immer mehr auf die USA fokussieren müssen.
In der USA ist T-Mobile erstaunlich gut aufgestellt. Liegt aber vor allem dran, dass die das kleinste Netz haben und damit eher eine Rolle wie hier O2 einnehmen.
Wäre fast so, als ob soetwas davon abhängig ist ob man es sich mit einer etablierten Marktposition alles erlauben kann oder nicht.