Du hast die Rechnung falsch verstanden. Er hat sein bisheriges Auto im Jahr 2014 verkauft. Und dann auf der Basis den realisierten Wertverlust berechnet, also den Unterschied zwischen seinem Kaufpreis und dem, was er dann noch dafür bekommen hat. Diese Summe hat er dann auf die Jahre des Autobesitzes gerechnet und kam auf 2.000€ pro Jahr, die das Auto an Wert verloren hat. Ist jetzt nicht total schräg. Das wäre ein 30.000€ Auto, das nach 10 Jahren dann noch 10.000€ wert ist.
Um auf die berechneten 30.000€ zu kommen, hat er also kein reales Auto verkauft. Er hat den Wertverlust seines vorherigen Autos weitergeführt, dort die Inflationsrate einberechnet und das als Ersparnis angesetzt. Ist eine völlig sinnvolle Vorgehensweise