Ich habe mir diese Woche Poor Things angesehen. Als ob die Besetzung nicht schon überzeugend genug wäre, wurde mir der Film auch von mehreren Freundys empfohlen.
Fand das von vorne bis hinten ganz hervorragend. Teils absurd, komisch aber im Grunde sehr ernstes Thema: das (körperliche) Selbstbestimmungsrecht von Frauen. Viel Sex (aka Furious Jumping) und sonst einfach ein erfrischend ehrlicher Blick auf unser Miteinander, vermeintliche Besitzansprüche und Freiheit.
Abgesehen davon war ich Mittwoch spontan mit einem Freund im "Soundgarden". Das ist eine Art Selbstbedienungs-Biergarten und alle paar Tage gibt's ein gratis Konzert dazu. An diesem Abend haben Spirit Mother gespielt. Fand ich live tatsächlich wesentlich besser, weil an den richtigen Stellen etwas schneller und an den weiterhin langsamen stehen ein bisschen doomiger aber ist auf jeden Fall hörbar.
Meinem Mann zu liebe schauen wir aktuell auch Halo. Ziemlich platte Action aber es gibt Handlung und die ist bis jetzt nicht völlig uninteressant :D