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[–] 5 points 1 year ago* (last edited 1 year ago) (1 child)

Eine offene Werkstatt kann auch ein "normaler" Handwerksbetrieb, wie ein Künstleratelier, eine Schreinerei oder ein Schmied sein, der gelegentlich seine Werkstatt für andere zur Verfügung stellt. Ein Makerspace ist schon deutlich technologischer ausgerichtet. Elektronik, 3D-Druck, Hacking, Modding, was auch immer. Makerspaces sind oft in oder mit Unterstützung von Universitäten entstanden. Meine "Heimatwerkstatt"ist eine Selbsthilfe-Fahrradwerkstatt. Die würdest du nicht als Makerspace bezeichnen wollen.

[Nachtrag] Der Verbund (mit einem e.V. als Rechtsträger) konnte für die offenen Werkstätten, die Mitglied sind, einen interessanten Versicherungsschutz vereinbaren (vor allem die Haftpflicht). Die Versicherung gilt auch für reine Repair-Cafés, die oft keinen Rechtsträger haben und manchmal auch nur für einen Nachmittag offen haben. Das nimmt viel Druck von den Menschen, die helfen, Dinge zu reparieren. (Näheres bitte auf der Verbundsseite nachlesen)

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  • hideshow 2 child comments
  • [–] 1 point 4 days ago

    huh, okay danke, macht sinn, dass es da noch dinge gibt, die viel spezifischer oder kleiner sind.... und .. mir war gar nicht bewusst, dass ich das vor einem jahr schon gefragt habe.

    kleine anmerkung aber makerspaces (und hackerspaces) sind meiner erfahrung nach nicht mit hilfe von universitäten, sondern eigentlich auch sehr oft gemeinschaftsmässig.. hackerspaces eher so aus dem CCC umfeld oft, aber nicht immer. und ja, das waren auch oft studenten, aber support von universitäten kenne ich eigentlich nur in münchen, die an der tum nen eigenen haben, aber in münchen gibt es auch noch mindestens 2 makerspaces, die komplett unabhängig von uni oder fh entstanden sind. Meiner erfahrung nach.

    aber interessanter blinkwinkel von dir, danke

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