Über die Repräsentativität gab es wenig gehaltvolle Aussagen. Dazu kommt, dass das Heuchelei ist. Der Gesellschaftsrat bringt nicht eine gesellschaftsentsprechende Meinung ein, sondern ihm ist schon alles vorgegeben: bis 2030 raus aus allem.
Das ist ein großer Unterschied. Denn dann gilt ja als erstes: Gesetzlich festlegen, dass wir 2030 CO2-neutral sind. Und dann geht es nur noch um das Wie. Aber 2030 ist ja gesellschaftlich nicht anerkannt, also gehört das doch erst mal auf die Liste.
Ich weiß übrigens, dass 2030 nach Modellen teilweise realistisch ist, aber es ist die Grundsystematik hinter der Idee, die ich kritisch finde