[–] [S] 3 points 1 month ago

The best case scenario would be that you and the entire staff stand up to HR and say that you were all led to believe this was permitted policy, and that if they’re going to declare retroactively that it isn’t, you all want a compensation raise because you considered this a job benefit.

ahahahaha, you sure are funny :D

your last paragraph is very true.

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  • [–] [S] 4 points 1 month ago* (1 child)

    Throw others under the bus

    well, this is what I did and no matter what I'm going to be the asshole:

    to hr, because I stole.

    to my coworkers, because as a reaction to one of them ratting on me, I ratted on them (without naming anyone, so I don't know if that's even ratting).

    I simply don't have good options here, but as posted, what I want to do is to learn for the next time.

    Lie & Deny - Play dumb

    so, claim I don't recall?

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    where I work, with food, it happens constantly that employees take some of that food and before it goes to waste, they eat it. I've been doing it for the last 3 years. It's really a lot of food.

    Apparently somebody doesn't like me and complained to our manager accusing me of eating some of that food. My manager and an employee who used to eat the food and even told me once to help myself, asked me if I took some of the food. 'yes, like I've been doing for the last 3 years, exactly like him, otherwise it goes to waste.'

    'that's stealing' was all the manager said. 'Don't do that again.'

    I just said fine and left it at that thinking that would be the end of it.

    2 days later I get a letter from hr, asking about an accusation against me for stealing food and asking me to see them to tell them my side of the story.

    It wouldn't make any sense to lie at this point, because my manager and that other guy who used to eat that food before it goes to waste already heard me clearly stating that yes, and I don't know who made the accusation. I did eat it, so I stuck to that story.

    Stupid? Only you can decide, but would it have made any sense to claim otherwise at that point?

    If this is something I should change in the future, how would I get away with it, or try to get away with it?

    To those of you to the left tempted to write I shouldn't tell on my coworkers, when one of my coworkers did exactly that, you really don't see how stupid is that?

    aaa (feddit.org)
    submitted 4 months ago* (last edited 1 month ago) by to c/dach@feddit.org
     

    Ich bin Pflegefachkraft mit drei Jahren Erfahrung auf verschiedenen Stationen, darunter Intensivstation, Notaufnahme, Kardiologie, Unfallchirurgie, Nephrologie, Urologie, Viszeralchirurgie und eine Isolierstation für Patienten mit seltenen Krankheiten.

    Es ist überall derselbe Mist: Bei Vorstellungsgesprächen behaupten die Vorgesetzten immer, wie toll es ist, dort zu arbeiten, wie erfüllt die Mitarbeiter sind und dass sie bereit sind, dir beizubringen, eine bessere Pflegekraft zu werden. Ich glaube ihnen.

    Meine Kollegen geben sich zunächst freundlich, aber sobald die Vorgesetzten nicht mehr dabei sind, machen sie eine Kehrtwende und zeigen ihr wahres Gesicht: Vergiss das Lernen, Auffälligkeitenerkennung oder Fragen zu Abläufen oder Medikamenten – sie wollen rauchen, tratschen, nutzen dich als billige Arbeitskraft für die Aufgaben, die sie nicht erledigen wollen, beschweren sich dann, dass du kein Teamplayer bist, wenn du Grenzen setzt (manche erwarteten von mir, dass ich der ganzen Station Essen serviere, während sie sich unterhielten, andere erwarten, dass ich alleine alle Mülleimer der Station entleere, während sie rauchen), und schreien dich an, sind beleidigt, wenn ich vor ihnen mit der Arbeit beginne. Dann stelle ich die Tyrannen zur Rede und, wenn es nichts sich ändert, suche mir was neues oder werde eingeladen, woanders zu arbeiten. Einmal war ich wegen Mobbing langzeit krank.

    Dann ist da noch die Überstundenfrage: Ich bin eine der wenigen, die die Umkleidezeit als Arbeitszeit rechnet, während die Mehrheit meine anderen Kollegen 30 Minuten früher am Arbeitsplatz erscheinen und bereits vollständig angezogen und 10 Minuten vor Dienstbeginn einsatzbereit sind. Für sie und das Management komme ich zu spät. Für meine Gewerkschaft bin ich pünktlich, aber weil ich so klare Grenzen setze, bin ich für die Station das Arschloch. Bei meinen früheren Vorstellungsgesprächen habe ich das nie erwähnt, aber beim letzten Mal habe ich es getan, und sie haben ziemlich schnell das Thema gewechselt und gesagt, dass ich nicht gut ins Team passen würde. Es ist, als würde jede Abteilung, in der ich arbeite, von mir erwarten, dass ich ohne Widerrede unbezahlte Überstunden mache.

    Ich habe das stark vereinfacht, weil ich keinen Aufsatz schreiben will.

    Die Intensivstation war die einzige Station, in der das nicht passierte, aber die Intensivstation ist nichts für mich, zu viel Überlastung.

    Ich lerne gerne dazu, es gibt so viel Stoff, dass ich nicht weiß und erkläre den Patienten gerne Dinge. Ich kann mich in der Lage sehen, den Patienten zu erklären, was nach einem Eingriff passiert, welche Hilfsangebote sie nutzen können, wie der menschliche Körper funktioniert, was Biomarker bedeuten …, Sachen, die ich schon unofiziell und unanerkannt mache.

    Die Krankenpflege ist derzeit ein Job, den ich nicht bis zu meiner Rente ausüben möchte, schon gar nicht am Krankenbett. Vor Monaten habe ich mich intern auf eine Stelle als Case Manager beworben, aber alle Führungskräfte kennen sich untereinander und haben mich effektiv blockiert. Ich möchte wegen des Arbeitswegs nicht in ein anderes Krankenhaus wechseln.

    Wenn auf der Station nicht viel zu tun ist, lerne ich. Das hilft mir, damit zurechtzukommen.

    Was soll ich also tun?

    Ich bin zu blöd, um Medizin zu absolvieren.