Ich dachte diese Kopiernudel pasta ganz gut zum Thema.
Ich möchte nur kurz etwas einwerfen. Was Sie als Pasta bezeichnen, ist in Wirklichkeit Saucenpasta, oder wie ich es seit kurzem nenne, Sauce plus Pasta. Pasta ist kein eigenständiges Gericht, sondern vielmehr eine weitere nährende Komponente einer voll genießbaren Saucenspeise, die durch die Saucengrundlage, Saucenwürze und wichtige Zutaten, die eine vollständige Speise im Sinne der italienischen Küche ausmachen, verzehrbar gemacht wird.
Viele Genießer verzehren jeden Tag eine modifizierte Version des Saucengerichts, ohne sich dessen bewusst zu sein. Durch eine merkwürdige Wendung der Ereignisse wird die heute weit verbreitete Version von Sauce oft als Pasta bezeichnet, und viele seiner Genießer sind sich nicht bewusst, dass es sich im Grunde um das von der Saucenküche entwickelte Saucengericht handelt.
Es gibt wirklich eine Pasta, und diese Leute verzehren sie, aber sie ist nur ein Teil des Gerichts, das sie verzehren. Pasta ist die Sättigungsgrundlage: die Komponente im Gericht, die dem Esser die Kohlenhydrate liefert. Die Sättigungsgrundlage ist ein wesentlicher Teil eines Gerichts, aber für sich genommen geschmacklos; sie kann nur im Kontext eines vollständigen Gerichts funktionieren. Pasta wird normalerweise als Bestandteil eines Saucengerichts verwendet: das gesamte Gericht ist im Grunde Sauce mit Pasta als Zusatz, oder Saucenpasta. Alle sogenannten Pastagerichte sind in Wirklichkeit Saucenpastagerichte!
Es tut mir leid zu hören, dass dir als Grammatiknazi scheinbar der Unterschied zwischen Grammatik und Orthographie nicht bekannt ist. ;-P
Enthropie wird aus u.a. sowas wie Mausbewegung und Tastatureingaben gewonnen. Was genau die Quellen sind, weiß ich aus dem Stehgreif nich.
Ich hatte es schon, daß bei einem frisch gebooteten RasPi bei der ssh-key-erzeugung die Enthropie alle war und ich erstmal auf der Tastatur rumrollen musste, bis es weiter ging. Ist aber ne Weile her (4er Kernel)
Auf 'nem normalen Desktop gibt es vermutlich genug andere Quellen oder da hat sich was an der Implementierung geändert, aber ich habe gerade testhalber problemlos 50GB aus /dev/random gelesen.... Vermutlich isses also einfach egal. :-)
Lieber nicht. random ist kryptografisch guter, "echter" Zufall. Wenn die Enthropie im System leer ist, blockiert das und man kann dann erst wieder lesen, wenn genug neue Enthropie vorhanden ist. urandom ist ein auf random basierender Pseudozufall, der niemals blockiert und schnell Daten liefert.
Aah OK. Mache ich so ähnlich auch gern bei dubiosen Speichermedien, wo es nur so halb drauf ankommt.
Wäre ja in dem Fall sogar übertrieben zu gucken, ob korrekt geschrieben wurde.
# blocksize 1M * 1k = 1G file
dd if=/dev/urandom bs=1M count=1k status=progress | tee random.junk | md5sum
md5sum random.junk
(Prüfsummen sollten identisch sein)
Exakt. Aber wenn es wirklich darum ging auf Funktionstüchtigkeit zu prüfen (und nicht auf Schreibgeschwindigkeit oder so) wäre schlechtblöcke (badblocks) im nichtdestruktiven Modus und bei ausgehängter Partition das bessere Werkzeug. Und sehr, SEHR viel langwieriger.
beliebig% geschwingkeitslauf:
$ time dd if=/dev/zero bs=4096 count=26214400 | zstd >./zeroes_100g.zstd ; du -h ./zeroes_100g.zstd
26214400+0 records in
26214400+0 records out
107374182400 bytes (107 GB, 100 GiB) copied, 42,2737 s, 2,5 GB/s
real 0m42,282s
user 1m24,456s
sys 1m15,880s
3,3M ./zeroes_100g.zstd
Ich kann dieses Bild hören... Nachladeton, anschließend Türgeräusche und dann *sanfte gemetzelklänge mit hintergrundmusik*
It totally does! Default hotkey "/" or from the menu: Help → Search and Run a Command