Im Iran ist die Lage weiterhin angespannt.
Nachdem der Sicherheitsapparat die seit Dezember andauernden Proteste gewaltsam niedergeschlagen hat, gehen die Menschen vorerst nicht mehr auf die Straße.
Wegen der Internetsperre sind kaum Informationen verfügbar.
Menschenrechtsorganisationen melden Tausende Tote und mehr als 10.000 Festnahmen.
Unterdessen hat US-Präsident Trump die Iraner aufgerufen, weiter zu protestieren und Hilfe versprochen.

 

Nach dem Scheitern eines Treffens über die Grönlandfrage am Mittwoch entsenden mehrere europäische Nato-Staaten Militärabordnungen auf die arktische Insel.
Uneinigkeit gibt es nun auch über das Ziel einer beim Treffen in Washington eingerichteten Arbeitsgruppe:
Laut US-Präsident Trump solle diese lediglich technische Details der Übernahme von Grönland durch die USA klären.
In Kopenhagen und Nuuk wurde dem vehement widersprochen.

 

Die Präsidentin der Republik Moldau, Maia Sandu, hat in einem Interview für den britischen Podcast The Rest is Politics gesagt, sie würde für eine Vereinigung mit Rumänien stimmen, sollte es eines Tages ein Referendum zu der Frage geben. Für ein kleines Land wie die Republik Moldau werde es "immer schwieriger, als Demokratie, als souveränes Land zu überleben". Die Reaktionen in beiden Ländern sind gespalten.

 

In Washington wird am heutigen Mittwoch über Grönland und die US-Pläne einer Übernahme gesprochen. Außenminister Marco Rubio empfängt dazu seinen dänischen Amtskollegen Lars Løkke Rasmussen und die für Außenpolitik zuständige grönländische Ministerin Vivian Motzfeldt. US-Vizepräsident J. D. Vance will ebenfalls teilnehmen. Er betonte im Vorfeld die Sicherheitsinteressen der USA und riet den Europäern, Trump in der Angelegenheit ernst zu nehmen. Europas Presse skizziert einen folgenreichen Interessenkonflikt innerhalb der Nato.

 

Der Ukraine-Krieg hat am Montag die Länge von 1.418 Tagen erreicht. Putins am 24. Februar 2022 begonnene 'militärische Spezialoperation" gegen das Nachbarland zieht sich damit nun schon länger hin als der "Große Vaterländische Krieg", wie in Russland der Deutsch-Sowjetische Krieg von Juni 1941 bis Mai 1945 im Rahmen des Zweiten Weltkriegs genannt wird.

 

Trump versucht, bilateral mit Putin handelseinig zu werden, China schart aktiv Alliierte aus aller Welt um sich. Kategorien wie Ost, West, der "globale Süden" oder "demokratische Werte" verlieren zunehmend an Trennschärfe. Europas Medien diskutieren: Soll sich Europa in dieser Umwälzung anderen anschließen – oder lieber sein eigenes Profil stärken? Und hat es überhaupt das Zeug dazu?

 

In diesen Wochen beginnt das neue Schuljahr. Eltern müssen häufig einen dreistelligen Betrag pro Kind für Bücher, Hefte und andere Lehrmaterialien bezahlen. Vor allem für einkommensschwache Familien ist das eine hohe Belastung. Das sollte sich ändern.

Tzja, also sollte mich jemand Fragen, würde ich behaupten, dass das wieder klassischer Betrug am Bürger ist. Lernmittelfreiheit bezieht sich tatsächlich nur auf die Schulbücher, also alles ro Material .. so ist es natürlich schade für Eltern, dass die Schulhefte zum einen mehr und mehr die Funktion der Schulbücher übernehmen und durch fetziges rw nicht unter die Lernmittelfreiheit fallen.. es ist halt immernoch ein Arbeitsheft.

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