[–] 2 points 1 week ago (1 child)

Auch der techstack oder anders? Hatte am Anfang ollama, aber llamacpp macht mir einen performanteren Eindruck, wenn man ein Modell exklusiv nutzen mochte.

Zum Thema vibecoding sehe ich genauso, aber für Tasks die man nicht so gerne machen möchte geht es zumindest mit gemma4 echt gut. Will morgen mal gucken, ob ich Infrastrukturaufgaben abgeben kann. Haben ein paar Skripte mit denen alle unzufrieden sind, aber keiner Lust und Zeit hat diese zu überarbeiten. Danach will ich auch mal sehen, ob es reviews von pull requests machen kann und eine erste Einschätzung machen kann. Vll. auch refactorings vorschlagen kann.

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  • [–] 2 points 1 week ago*

    Ich habe ein Ryzen 7850HS (32GB) mit einer RTX 4060 (8GB) und lasse da z.B. gemma4 26B A4B drauf laufen. Es ist sicher nicht so performant wie cloud Modelle, aber ich finde man kann damit gut arbeiten. Habe gestern qwen3.6 als MoE probiert und das war eine Katastrophe. Denke kommt stark auf die Hardware, Model und letztendlich auf die Tasks an.

    Habe heute ihn selbst Docker, Compose und Startskript über arbeiten lassen und am Ende eine saubere Readme.md schreiben lassen, ging erschreckend gut.

    Hint: Ich hoste noch ein paar Dienste auf einem NUC8i7 und wollte es darauf probieren, ist ja im Grunde auch Mobile Hardware, Katastrophe.

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  • [–] 5 points 1 week ago (8 children)

    Ich habe das Wochenende genutzt und angefangen claude-code durch einen eigenen Stack zu ersetzen. Ich würde das mal als di.day Errungenschaft setzen, da ich heute morgen um 1 Uhr die ersten sinnvollen Ergebnisse bekommen habe.

    Der Techstack basiert auf pi.dev mit llamacpp Server als Backend. Das ganze läuft jeweils in docker und schützt somit mein notebook vor dem YOLO Ansatz von pi.dev, welcher zwar cool ist, aber auch schnell schaden anrichten kann.

    Zu den sonstigen Rezepten da habe ich keine mehr über. Das letzte was ich gemacht habe, war Fairphone auf e/OS umstellen und dem Fernseher Google soweit es geht austreiben. Letztere kann aber leider nicht auf Linux gewechselt werden, da meine Frau sich weigert da auch noch Komfort zu verlieren. 😅

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  • [–] 5 points 1 month ago (1 child)

    Selbstbau...

    TL:DR:

    • 4x Gehobelte Holzpaletten als Lattenrost
    • 4x 20x20 Pfosten als Pfosten
    • 6x 30x30 Pfosten als Mittelpfosten (beide Platten liegen hier auf)
    • Glatte Bretter als Rahmen
    • Diverse Schrauben und Winkel Gesamtpreis ~250€

    Hintergrund bei uns: Es ist jetzt kein optisches Meisterwerk geworden, aber unser Bett quietscht und wackelt nicht und wir haben einen hohen Einstieg. Bei uns lag es daran, dass wir 200cm und 193cm sind ... haben beide 100kg+ was dann dazu führte das wir 220×100cm Matratzen wollten. Damit findet man kaum Lattenroste/Rahmen die was taugen und gleichzeitig einen angenehmen Einstieg ermöglichen, weil die Unterschenkel halt auch länger als bei 170-180cm sind.

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  • [–] 1 point 5 months ago

    I had a similar setup for years with traefik instead of nginx and I would recommend you to not over engineer your setup. If you only want to expose some specific services and for the others you only allow access in your LAN you can create an ACL for the restricted services based on a whitelist with your IP-Range. With that way your setup will be much easier, not so many SSL specific stuff (Which certificate do you need on which machine? Do you pass through the TCP connect or open the SSL connection and use insecure connection over your VPN?...), not so much DNS stuff, because you can redirect every subdomain to your server. You only need one fail2ban setup.

    And you can access any device from your VPN in your LAN.

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