[–] [S] 2 points 5 days ago

Das meine ich ja damit. Bin sonst zufrieden mit der Performance. Im Normalfall machen die Services da drauf kaum IO. Jedweder Storageausbau würde den guten Stromverbrauch wieder schlechter machen, da kann ich dann gleich einen ausrangierten Mini-PC benutzen.

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  • [–] [S] 3 points 5 days ago (2 children)

    Ich tippe weniger auf ein CPU Bottleneck, sondern mehr auf die iops der SD Karte im PI. Btrfs ist da nicht super performant, wenn mindestens zwei Tage Snapshots vorgehalten werden und die write-I/Os sich mit Data=DUP verdoppeln

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    Das große neue Feature ist LLM-Integration, lokal mit Ollama oder per externem Anbieter.

    Migrationsanleitung gibt's auch: https://github.com/paperless-ngx/paperless-ngx/blob/dev/docs/migration-v3.md

    Gerade für die Docker Auto-Pull Leute: Stellt sicher, dass die Ausgangsversion 2.20.15 ist.

    Installation dauert eine ganze Weile, mein 5er Raspi hat ca. eine halbe Stunde gerechnet.

    [–] 7 points 1 month ago

    Auch dann vereinfacht sich die Verwaltung mit Paperless drastisch. Ich habe nur noch einen großen Ordner mit Aufschrift ASN 100-500 (etc.). Nach Scan ins Paperless kommt alles dort nach ASN (Archivseriennummer) hinein. Dokumente suche und verwalte ich mit der Volltextsuche und Tags in Paperless. Wenn dann doch einer mal das Original sehen will, suche ich mir über die ASN das Papier dazu aus dem Ordner heraus. Tipp: Paginierstempel sind was tolles

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  • [–] 8 points 1 month ago*

    Paperless-ngx zur Dokumentenverwaltung

    Unbound als rekursiver DNS mit Adblock Liste

    mosquitto & rrdtool zur Heimautomatisierung (steuert eine Handvoll Tasmotas für Heizthermostate und Steckdosen sowie Tradfri-Lampen)

    Infrarot-HAT zur Steuerung von Fernbedienungsgeräten (Beamer, Klimaanlage,Stereoanlage)

    wireguard VPN Server, wenn man mal wieder in einem offenem Hotelwlan ist

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  • [–] 4 points 9 months ago

    yakuake. Eine Quake-Style Konsole, die die KDE Konsole einbindet, kann auch Tabs. Kopiert wird da drin wie schon zu xterm-Zeiten mit bloßem Markieren, Einfügen mit Mittelklick. Auf der Tastatur mit Ctrl-Shift-C bzw -V. Wenn ich die Konsole weiter unterteilen will, findet alles meist in tmux statt.

    Bonusantwort: probiere zuerst mal ein LANG=C pacman. Wenn dann dein pacman auf Englisch ist, bekommt es von irgendwoher die falschen Umgebungsvariablen verpasst. Eventuell noch ein Eintrag in einer .bashrc übergeblieben ?

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  • [–] 2 points 9 months ago

    Mit äußerlichen Klangkarten habe ich auch je nach Modell Bastelbedarf. In der Regel hilft mir pactl weiter. So setze ich beim Anschalten eines Logitech-Kopfsatz-Dongles:

    pactl set-card-profile alsa_card.usb-Logitech_PRO_X_Wireless_Gaming_Headset-00 output:analog-stereo+input:mono-fallback
    

    So etwas auf deinen Bedarf angepasst, in einem Startupskript, könnte ein Workaround sein.

    Eventuell arbeitest du mit Alsa-Scarlett-GUI (kenne ich selber nicht) auch am Speichermechanismus vorbei. Bei mir halten Änderungen per alsamixer auch nur temporär. Probiere mal pavucontrol.

    Falls du wirklich noch "rohes" Pulsklang benutzt, kannst du auch pipewire ausprobieren. Mehr oder weniger das Nachfolgeprojekt. Neue Entwicklungen finden eher da drin statt.

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  • [–] 1 point 9 months ago* (3 children)

    Das passiert bei mir automatisch beim Update durch mkinitcpio. Das signieren geht, wie du schon schreibst, per Hook.

    /etc/mkinitcpio.d/linux.preset:

    ALL_kver="/boot/vmlinuz-linux"
    PRESETS=('default')
    default_uki="/boot/uki.efi"
    

    Das liegt dann unter /boot/uki.efi und ist per efibootmgr direkt im UEFI eingetragen:

    # efibootmgr -u
    BootCurrent: 0005
    Timeout: 1 seconds
    BootOrder: 0005,0002
    Boot0002* Shell HD(3,GPT,...)/\EFI\SHELL.EFI
    Boot0005* Linux HD(3,GPT,...)/\UKI.EFI
    

    Nicht vergessen, eine cmdline.conf zu erzeugen. z.B. /etc/cmdline.d/local.conf:

    cryptdevice=PARTLABEL=ROOT:root root=/dev/mapper/root rw
    
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  • [–] 1 point 11 months ago (5 children)

    Das Start-OS wähle ich durch drücken von (bei mir) F11, damit bleibt der Bootvorgang bei einem Auswahlmenü stehen. Das sind alles Funktionen des BIOS, ich verwende keinen Grub/Shim/etc. Welche Einträge im Menü sind und was der Default ist, das verwaltest du mit dem efibootmgr Kommando.

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  • [–] 4 points 11 months ago* (last edited 11 months ago) (7 children)

    Ich lasse ein https://wiki.archlinux.org/title/Unified_kernel_image erzeugen, welches von sbctl im Anschluss eines Kernelupdates automatisch signiert wird. Das boote ich direkt ohne Bootloader. Gleichsam ist der Win11 bootmgfw.efi auch mit sbctl manuell signiert. Im Bootmenü registriert wird so ein UKI oder eine .efi Datei mit efibootmgr. Registrier dir noch eine EFI-Shell mit, dann kannst du notfalls mit anderen Kernelparametern booten.

    Ein Rettungslinux auf einem USB-Stick solltest du auch signieren. Muss nicht ins Bootmenü. Wenn du das brauchst, kannst du es wenigstens per EFI-Shell starten.

    Wenn du sbctl die MS-Zertifikate installieren lässt, tust du dich beim Windows Update leichter, da du dir das manuelle Signieren sparen kannst.

    In meinem BIOS habe ich das Verifizieren des Option ROM ausgemacht. Sonst hast bei einem Zertifikatsunfall evtl. keine Grafikkartenausgabe mehr, da das GPU-BIOS auch signiert sein muss.

    Nachtrag, falls dir das zu viel ist: Win11 will Secure Boot nur beim Installieren sehen. Es startet (noch) auch Ohne.

    Ob das so alles mit EndeavourOS funktioniert, vermag ich dir leider nicht zu bestätigen. Wenn du gleich mit dem Bogen den Sprung ins kalte Wasser wagst, weißt du wenigstens genau, was du getan hast.

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