Gespräch mit Veronika Springmann und Julian Rieck 1936 fanden die Olympischen Winter- und Sommerspiele in Deutschland statt – und damit das größte Sportereignis der Welt. Die Nationalsozialisten nutzten die Spiele für ihre Propaganda und inszenierten Deutschland als weltoffenes und friedliches Land – eine Täuschung, die bis heute nachwirkt. Am 4. August sprechen Veronika Springmann, Leiterin des Sportmuseums Berlin, und Julian Rieck, Kurator der Ausstellung „SPORT. MASSE. MACHT. – Fußball im Nationalsozialismus“, bei uns im Museum über Sportideologien und Sportpolitik im Nationalsozialismus, die Ausgrenzung und Gewalt gegen jüdische Sportler*innen, die propagandistische Vereinnahmung von Sportereignissen sowie Widerstand und Gegenentwürfe. Dabei geht es auch um die Frage, welche Bedeutung Sportgeschichte für unsere Gegenwart und Erinnerungskultur hat.

 

Der FC St. Pauli hat am Freitag (24.7.) mit 1:4 gegen den AFC Bournemouth verloren. Nach starkem Beginn und verdienter Führung durch Martijn Kaars (22.) konnten die Engländer die Partie am Ende deutlich für sich entscheiden. Ben Gannon-Doak (25.) und Harold William (37.) trafen vor der Pause, Daniel Jebbison (47.) und Bafodé Diakité (52.) legten kurz nach dem Seitenwechsel die weiteren Tore nach.

 

Am Sonntag (23.8., 18 Uhr) gastieren wir in der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals bei Rot-Weiss Essen im Stadion an der Hafenstraße. Das uns zur Verfügung stehende Kartenkontingent umfasst 2000 Steh- und 500 Sitzplatzkarten. Einen Zweitmarkt wird es zu diesem Auswärtsspiel nicht geben. Die Tickets werden ausschließlich als print@home-Tickets zur Verfügung gestellt.

 

Unsere Kiezkicker setzen ihre Vorbereitung auf die kommende Saison ab Freitag (17.7.) mit dem neuntägigen Trainingslager in Flachau fort. Nach der letzten Einheit in Hamburg nahm sich Cheftrainer Marcel Rapp am Mittwoch (15.7.) viel Zeit für die Fragen der Medienvertreter*innen und sprach dabei u.a. über...

[–] [S] 1 point 2 months ago

Hatte ich auch schon öfter überlegt. Bin nach wie vor der Meinung, dass man Tuva noch hätte gebrauchen können. Wenn jetzt Wamser kommt, dann ist man mit Giuli, Wamser, Kett und Naschi aber auf der AV gut besetzt und wenns nicht grad Verletzungsausfälle gibt, kann man überlegen, Giuli ins Mittelfeld zu stellen.

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  • [–] [S] 3 points 6 months ago

    Die gewalttätige und menschenverachtende Organisation, die hier über mangelnden Respekt heult, marschiert sonst schwerbewaffnet in Fanblöcke, wo sie sogar zum Schusswaffengebrauch bereit ist, hantiert mit chemischen Kampfstoffen wie mit Deospray, fährt Kampagnen gegen Diabetiker:innen, drangsaliert Menschen, weil sie den Staatsphallus erzürnt haben, kommt mit Panzer und (trotz -7 Grad) Wasserwerfer zum Fußballspiel gefahren, aber wenn jemand vier Buchstaben an die Wand malt, dann ist DAS der Skandal. Wie wenig Latten am Zaun willst du haben?

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  • [–] [S] 1 point 6 months ago

    Das Problem ist nicht, Fußball zu spielen, sondern, dass es Fanunfreundlich ist. Man müsste sich unter der Woche halt Urlaub nehmen etc. Wenn bspw. Bayern München am Montagabend in Bremen spielt, müssen viele Fans sich dafür Montag und Dienstag auf Arbeit frei nehmen, Kinder können wegen Schule nicht etc.

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