Ab diesem Monat kontrolliert Microsoft automatisiert alles, was wir mit unseren Windows-Computern anstellen. Reicht es nun, einen (pornographischen oder gewalttätigen) - nicht genehmen - Text, oder Nacktfotos ganz privat, zu speichern, um auf dem Radar zu sein und bei Gelegenheit gegängelt zu werden?

you are viewing a single comment's thread
view the rest of the comments
[–] [S] 18 points 2 years ago (2 children)

Mit dem Zwang zu Onlinekonten im Betriebssystem und Office365-Abo kann man da schon sehr schnell drüber stolpern. Und vielen wird es einfach überhaupt nicht bewusst sein, welche Auswirkungen eine Kontosperrung dann haben wird.

  • source
  • parent
  • hideshow 4 child comments
  • [–] 4 points 2 years ago (1 child)

    Ist eher ein "Zwang" statt ein tatsächlicher Zwang.
    Man kann immer noch lokale Konten anlegen.
    Ist es ein konfortabler Weg? Nein.
    Kann man es machen? Ja.

  • source
  • parent
  • hideshow 2 child comments
  • [–] 4 points 2 years ago

    Stimmt, Office 365 sollte man auch kritisch betrachten. Sollte so etwas wie eine Opt-Out KI ins Spiel kommen, die standardmäßig alle geöffneten Dokumente scannt, wäre das äußerst bedenklich. Edge Browser ist mir auch noch nachträglich eingefallen - wer den nutzt, legt ja auch seine komplette Browser-Aktivität in die Hände von Microsoft, und mit den beiden Lösungen plus wenn man OneDrive noch zusätzlich nutzt für Bilder vom Smartphone, dann ist wirklich quasi all deine Aktivität überwacht. Auf lange Sicht sollte man tatsächlich auch versuchen von Windows wegzukommen (aber für mich seh ich die Chance als gering).

  • source
  • parent