Hintergrund | Telepolis: Mindestlohnbetrug – der geduldete Milliarden-Raub

Während Politik über Sozialkürzungen debattiert, zeigt DGB-Auswertung: Zwei Millionen Beschäftigten wird Mindestlohn vorenthalten. Ein Kommentar.

Es gibt eine Zahl, die sollte uns eigentlich aufhorchen lassen: 64 Milliarden Euro. In der aktuellen Spardebatte ist diese Summe bislang nicht aufgetaucht, aber sie verweist auf ein Problem, das nicht länger ignoriert werden kann... (weiter)

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[–] 2 points 3 days ago (1 child)

Findest du es gibt keinen Bankraub? Also woran hängst du dich auf? Bei "beweglich" oder bei "Gewalt"? Wäre ein Bankraub bei dem nur digitales Geld verschoben wird kein Raub mehr? Denn ich sehe vorenthaltenen Lohn, also Zuwenig gezahlten Lohn, äquivalent dazu jemandem Lohn wegzunehmen. Und wie ein anderer Kommentar bemerkt hat gibt es nicht nur physische Gewalt, sondern hier eben den Fall dass die ökonimische Gewalt die ein Chef üher dich hat dich dazu bewegen kann nichts gegen den Lohnraub zu hnternehmen, da du sonst damit rechnen musst gar keinen Job mehr zu haben und noch weniger Geld zu haben.

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  • hideshow 2 child comments
  • [–] 1 point 3 days ago* (last edited 3 days ago)

    Findest du es gibt keinen Bankraub?

    Nein.
    Bei Bankraub kann man durchaus von Raub sprechen.

    Also woran hängst du dich auf?

    Ich schrieb es bereits. Das Wort Raub sollte seiner Bedeutung entsprechend verwendet werden. Ich empfahl die Verwendung eines im Wortsinn passenden Wortes anstelle des Wortes Raub. Betrug. Unterschlagung. Ausbeutung. Es gibt so viele davon und sie alle passen. :D

    E: das o.g. Zitat über Raub definiert als Voraussetzung Gewalt oder die Androhung von Gewalt und die unmittelbare Gefahr für Leib und Leben. Deshalb mag ich deiner Argumentation nicht folgen.

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