you are viewing a single comment's thread
view the rest of the comments
[–] 57 points 1 week ago* (4 children)

Ach ja? Genauso hart wie ihr das Rauchen verfolgt habt, als es im ganzen Bahnhof verboten war?

  • source
  • hideshow 8 child comments
  • [–] 6 points 1 week ago* (3 children)

    Es ist verständlicher, wenn man bedenkt, dass es nicht um den Alkohol geht, sondern um inakzeptables Verhalten

  • source
  • parent
  • hideshow 6 child comments
  • [–] 3 points 1 week ago (1 child)

    Sorry aber kannst du deinen Kommentar bitte in ein paar mehr Wörtern erläutern? Ich bin mir nicht sicher, worauf du hinaus willst.

  • source
  • parent
  • hideshow 2 child comments
  • [–] 5 points 1 week ago (1 child)

    Für mich klingt es so, als ob sich das auf diese, im Artikel genannte, Intention bezieht:

    Die Deutsche Bahn verspricht sich von einem Alkoholverbot mehr Sicherheit und weniger Streitigkeiten unter Alkoholeinfluss. Entsprechende Erfahrungen hat sie unter anderem am Hauptbahnhof Hamburg gemacht. Nachdem der Konsum von Alkohol dort im April 2024 verboten worden war, ging die Zahl der Konflikte und Auseinandersetzungen spürbar zurück. Das Sicherheitsgefühl für Reisende habe sich verbessert, zudem sei der Reinigungsaufwand zurückgegangen, hieß es damals in einer ersten Bilanz.

  • source
  • parent
  • hideshow 2 child comments
  • [–] 2 points 1 week ago* (1 child)

    Aber das hat doch nichts mit meiner ursprünglichen Aussage zu tun? Es ist nichts "verständlicher" mit deinem Kontext wenn ich mich beschwere, dass die Bahn in der Vergangenheit ihre eigenen Verbote nicht wirklich konsequent durchgesetzt hat (zumindest in meiner Gegenwart).

    Edit: das soll jetzt nicht gegen dich sein, sondern ich sehe eben einfach wirklich nicht den Zusammenhang zwischen meinem ursprünglichen Kommentar und dem darauffolgenden.

  • source
  • parent
  • hideshow 2 child comments
  • [–] 3 points 1 week ago* (1 child)

    Ich versuche es besser zu erklären: Als sie das Rauchen verbieteten, wollten sie die Reisenden vor Passivrauchen schützen. Wenn sie den Alkohol verbieten, wollen sie weniger Probleme durch schlechtes Verhalten. Es geht nicht um die jeweiligen Suchtmittel, sondern um einerseits langfristige gesundheitliche Schäden und andererseits um kurzfristige Nachteile wie Sachbeschädigungen. Wenn man sich jetzt vor Augen hält dass es eben um zwei recht unterschiedliche Dinge geht, ist es nachvollziehbarer, dass die Umsetzung anders vonstatten geht. Es ist nicht richtig oder korrekt - nur nachvollziehbar, und nicht eine so große Inkonsistenz. Denn wie gesagt, es ist nicht Suchtmittel A vs Suchtmittel B, sondern Passivrauchen von Reisenden vs Sachbeschädigungen und Tätlichkeiten und so weiter. Recht verschiedene Sachen.

  • source
  • parent
  • hideshow 2 child comments
  • [–] 4 points 1 week ago (1 child)

    Ok, danke für die Erklärung, ich verstehe worauf du hinaus willst. Die Bahn als Institution hat mehr Interesse daran, Alkohol durch die Folgekosten zu verbieten, da stimme ich dir zu.

    Aber ich sehe das Problem eher auf der ganz lokalen Durchsetzungsebene: wenn die Mitarbeiter schon keinen Bock hatten, Raucher auf ihr Fehlverhalten hinzuweisen, wie groß sind dann die Chancen, dass sie es bei alkoholisierten Menschen tun, die ja jetzt nicht gerade für ihr strikt rationales Verhalten bekannt sind. Ich bin gespannt ob es klappt. Wenn ja, bin ich ja froh.

  • source
  • parent
  • hideshow 2 child comments
  • [–] 4 points 1 week ago* (last edited 6 days ago)

    Rauchen genießt in der Gesellschaft leider größere Akzeptanz, als beispielsweise auf den Boden zu kotzen, eine Schlägerei anzuzetteln oder eine Scheibe einzuschlagen. Deshalb werden die Mitarbeitenden vermutlich eher einschreiten oder das Ordnungsamt bzw die Polizei rufen.

    In der Schweiz hat die SBB/CFF/FFS das Rauchen ebenfalls stark eingeschränkt, es ist jetzt nur noch auf den Perrons (Bahnsteigen) möglich, und auch da nur in gekennzeichneten Bereichen, um Aschenbecher herum. Es gibt trotzdem viele Leute, die das missachten, aber es wird langsam weniger. Ich denke es gibt einen kleinen Teil der Rauchenden, die eine kindische Trotzreaktion ausleben, und sich nach einer Weile beruhigen. Da denke ich, ist es langristig zielführender, nicht einzuschreiten, um den Trotz nicht noch zu verstärken.

  • source
  • parent