Heisst dann ja grob je gleicher das vermögen verteilt, desto weniger Immobilienbesitz. Vermögensgini und Medianvermögen korreliert in den G20 Ländern auch eher negativ, also je gleicher desto ärmer.
Da gibt es auch Länder wie China und Russland, die ihren Bürgern beim Übergang zum Kapitalismus Wohnungen quasi geschenkt haben. Das haben übrigens die meisten Länder so gemacht, sieht man auch in der EU. Dann sind Immobilien auch gut gegen Inflation, was natürlich in armen Ländern eher ein Problem ist.
Der starke Mietmarkt schafft halt ein nichtfinanzielles Asset in Form eines nahezu unkündbaren Wohnrechts unter Marktmiete für einige Mieter. Nur kannste das weder mitnehmen noch verpfänden noch veräußern.
In den meisten Ländern kann der Vermieter die Miete recht frei erhöhen. Daher eher nein.