ich behalte es im hinterkopf, aber wechsel gegenwärtig nur den arbeitbezieher, nicht den beruf. mir macht das ganze immer noch spass, ich will mich nur weiterbilden und bessere angebote für die kinder machen können und mein alter arbeitbezieher wollte mir eine vollzeitstelle aufzwingen entgegen der absprache, dass ich studieren gehe (kann er tatsächlich als nebentätigkeit verbieten).
die dame so:
"sonst müssen wir die stelle künftig anderweitig besetzen."
ich lachte, meine leitung schluckte. die personalerin hat scheinbar null ahnung von kitas. die haben zwei stellen entlassen, zwei kolleginnen gehen dieses jahr in rente, ich kündigte und eine kollegin tat es mir nach. der betrieb schrumpft also innerhalb eines halben jahres von 15 auf 9 leute ohne irgendein konzept wie sie das nachbesetzen wollen. mir tun die verbliebenen kolleginnen leid, aber ich hab auch wenig interesse dabei zu sein, wenn die ohnehin schon hohe arbeitslast ihren zenit erreicht. zumal ich auch noch nicht absehen kann, was die reformen im kommenden jahr so mitbringen.
neue stelle finde war indes keine große sache; zwei kitas hatten schon im vorfeld auf netzwerktreffen interesse bekundet und in meiner stadt sucht so ziemlich jede einrichtung. konnte mir also tatsächlich meinen wunscharbeitbezieher aussuchen.
edit: wort durch arbeitbezieher ersetzt