Irgendwie ein merkwürdiger Artikel - nach allem, was man so hört, ist es ja extrem schwer, so eine Diagnose zu bekommen. Und dann sitzen da Leute beim Psychologen mit einem gewissen Leidensdruck und einem konkreten Verdacht, was denn bei ihnen los sein könnte und es wird darauf verwiesen, dass das eine "Selbst- und Wunschdiagnose" sei? Normalerweise haben Menschen ja durchaus einen sehr begründeten Verdacht, wenn sie einen Arzt aufsuchen. Ich geh ja auch nicht einfach so zum Psychologen, um mich mal untersuchen zu lassen und der stellt dann eine schwere Depression fest. Man merkt halt Symptome, fragt vllt. Leute, liest im Internet und stellt dann fest, dass etwas nicht "normal" ist, auch wenn "normal" ein schwieriger Begriff ist.
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