Und sich vor Augen führen, dass eine billige Sitcom oder eine Kochsendung einen anderen Schwierigkeitsgrad hat als der hammer Fantasy-Epos.
Zum Hörverstehen sind meiner Meinung nach ältere (50er, 60er) Filme am besten geeignet. Damals war die Tontechnik schon ganz gut, aber die Schauspieler haben noch einen Theater-Stil benutzt. Außerdem: Untertitel an, aber die englischen. Das machen sogar die meisten jüngeren Muttersprachler so. Manchmal ist es eben schlichtweg nicht möglich, genau zu verstehen, was gesagt wurde. Edit: Außerdem: Amerikanische Produktionen sind meist einfacher zu verstehen als britische. Die Amis benutzen fast alle den selben Dialekt (General American), bei den Briten muss man ca. 10 lernen, bis man mitkommt.