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Gestern war ich zum ersten Mal in diesem Jahr Heidelbeeren sammeln. Dabei bin zufällig ich über zwei Perlpilze gestolpert. Diese zeigten keine Spuren von Trockenheit, was mich sehr überraschte. Bereits letzte Woche konnte ich nur vertrocknete Wüstlinge finden, und seitdem kam die aktuelle Hitzewelle. Vielleicht versorgen die gelegentlichen Stürme die Pilze mit genügend Feuchtigkeit.

Im Bild im Hintergrund kann man die Heidelbeeren mit Anstrengung verschwommen erkennen. Die Heidelbeeren hatten bislang gute Witterung und tragen viele Früchte.

Man kann sich also auch im Wald vor der Hitze zu verstecken. Dort ist bereits einiges los.

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submitted 2 months ago by [M] to c/wildkost@feddit.org
 
 

Ich muss zugeben, dass ich noch nicht viele Rezepte mit Waldmeister ausprobiert habe. Als Tee oder im Salat schmeckt er mir auch nicht besonders gut. Zum Glück gibt es noch die Maibowle, die mir sehr gut schmeckt. Leider habe ich bislang jedes Mal vergessen den Waldmeister frisch zu wiegen. Es waren ungefähr 20 kurze Stängel.

Den Schaumwein und damit auch die Bowle sollte man zeitnah aufbrauchen, da sonst der Sprudel verloren geht und eine abgestandene Maibowle nicht besonders gut schmeckt. Wenn man bei schnellen Verbrauch nicht übermäßig alkoholisiert werden möchte, sollte mann viele Gäste einladen oder/und alkoholfreien Wein verwenden. Ich mische meist alkoholfreien Schaumwein mit einem Weißwein mit Alkohol. Wenn man den Waldmeister trocknet, kann man auch eine Gelegenheit mit vielen Gäste abwarten.

Um schöne Fotos zu erhalten serviert man Maibowle am besten mit anderen Früchten. Ich finde das eigentlich schade, weil dadurch der besondere Waldmeistergeschmack in den Hintergrund gerät. Außerdem würde ich keinen teuren Wein verwenden, weil der Waldmeister die Weinfeinheiten übertönt. Als günstiger, trockener Weißwein, der nicht negativ auffällt, eignen sich meiner Meinung nach italienische Weinsorten wie Trebbiano d'Abruzzo oder Pinot Grigio.

Zutaten

  • 0,7 L Schaumwein

  • 0,7 L Weißwein, trocken

  • 3 g Waldmeister, getrocknet

Zubereitung

Den Waldmeister mit dem Weißwein in eine große Glasschüssel geben und 30 Minuten ziehen lassen. Waldmeister entfernen. Den Schaumwein zum Weißwein geben und mischen. Sofort sevieren.

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Der Bärlauch fängt auch in den höhere Lagen zu blühen (oben links im Bild). Die Blätter sind faseriger und weniger aromatisch als vor eine Monat. Dafür sind manche Blätter riesig groß, wie man unten rechts im Bild erkennen kann. Das große Bärlauchblatt liegt neben der Banane 😁

Es dauert nicht mehr lange, dann wird auch dort die Bärlauchsaison vorbei sein. Dafür konnte ich zum ersten Mal dieses Jahr Minze sammeln. Wie man im Bild oben rechts sieht, sind einige Pflanzen schon richtig groß. Außerdem habe ich diese Woche einen schönen Ort mit vielen kräftigen Barbarakraut-Pflanzen gefunden (Mitte rechts im Bild). Praktischerweise wächst in der Nähe im Wald der Waldmeister (Mitte links im Bild).

Ganz zufällig habe ich bei der dieswöchigen Wanderung einen Maipilz am Wegesrand gefunden. In NRW gibt es kaum Maipilze. Meine Freude war umso größer. 🎉

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Letzten Mittwoch habe ich eine größere Wanderung unternommen, bei der ich wieder diverse Stammfundorte besucht habe. Ich habe ganz vergessen, davon zu berichten. Das wird jetzt nachgeholt!

Auf dem oberen Bild ist Zitronenmelisse zu sehen. Der Fundort liegt auf einer Lichtung im Wald, weit von Agrarflächen und von Gärten entfernt. Ich vermute daher, dass es sich um eine wildwachsende Zitronenmelisse handelt. Es ist die einzige wildwachsende Zitronenmelisse, die ich kenne.

Die Stelle habe ich zufällig entdeckt. Ich hatte kurz den Waldweg verlassen, um eine Pinkelpause einzulegen. Ich sah dann auf der Lichtung in der Entfernung eine Pflanze, die sich durch ihre Größe und die sattgrüne Farbe von anderen Pflanzen abhob. Auf der Lichtung befinden sich mehrere solcher Büsche von Zitronenmelisse, sodass man im Sommer viele Blätter ernten kann. Derzeit sind die Pflanzen noch klein und sogar auf dem Bild schwer zu erkennen. Zwar musste ich einen großen Umweg in meine Wanderung einplanen, es ist aber jedes Jahr eine Freude, den Zitronenmelissen-Fundort zu besuchen.😊

Auf dem unteren Bild sieht man meine Beute von der Wanderung. Von links nach rechts: Bärlauch, Waldmeister, Barbarakraut, Zitronenmelisse und Oregano. Unten rechts im Bild sind Waldziestblätter zu sehen. Oben rechts im Bild sind Löwenzahnblätter zu sehen.

Was ich aus Waldmeister, Oregano und Waldzwiest mache, verrate ich in einem späteren Beitrag.🤐

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cooles unter. ist das posten von wilden pflanzen, die man selbst domestiziert hat erlaubt? also z.b. wiesenschaumkraut oder knoblauchrauke die man eingetopft oder ausgesät hat.

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submitted 3 months ago by [M] to c/wildkost@feddit.org
 
 

Es gibt verschieden Varianten der türkischen Börek-Zigarren, bei denen die Kräuterauswahl variirt. Gestern habe ich im Wald Löwenzahn und Bärlauch gesammelt (oberes Bild) und diese Wildkräuter kamen zum Einsatz. Traditionell werden die Zigarren mit Filoteig zubereitet. Ich finde es einfacher, mit selbst gemachtem Strudelteig zu arbeiten. Das Ergebnis ähnelt dann geschmacklich eher den chinesischen Pfannkuchen. Ich finde beide Varianten lecker.

Zutaten

  • 300 g Bärlauch

  • 100 g Löwenzahn

  • 400 g Hirtenkäse

  • 0,5 TL Minze

  • 0,5 TL Pul biber (scharfe rote Paprikaflocken)

  • 0,5 TL Salz

  • 0.5 TL Pfeffer

  • 1 Ei

  • 20 g (2 EL) Olivenöl

  • 350 g Mehl

  • Oliventristeröl zum Braten

Zubereitung

Kräuter waschen, tropfnass in einen Topf geben und so lange dünsten, bis sie zusammenfallen. Abkühlen lassen, die Flüssigkeit auspressen und fein hacken. Den Hirtenkäse zerbröseln und in einer großen Schüssel mit den übrigen Zutaten (bis auf das Mehl) vermischen. Das Mehl knete ich mit der Küchenmaschine und so viel Wasser (ca. 150 ml), dass ein zusammenhängender Teig entsteht. Dann stelle ich mit der Nudelmaschine 15 x 15 cm große und 0,5 mm dünne (kleinste Stufe) Teigplatten her. Dann auf der Platte 1 bis 2 EL Füllung am unteren Ende verteilen und nach oben aufrollen (mittleres Bild). Die Seitenenden zusammendrücken, sodass die Füllung beim Braten nicht ausläuft. Die Zigarren im Öl von allen Seiten anbraten.

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Auf dem Bild versteckt sich der giftige gefleckte Aronstab unter dem Bärlauch. Das Bild dient als Errinnerung, dass man beim Sammeln darauf achten sollte, was im Korb landet.

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Für Wildkräuter-Fans kommt wieder die Zeit, bei Spaziergängen und Ausflügen genauer hinzuschauen. Meine dieswöchige Ausflüge im Rheinland ergaben Folgendes.

  • Scharbockskraut (auf dem Bild) kann man an sonnigen Stellen bereits sammeln.

  • Klebkraut und Taubnesseln findet man auch bereits, allerding nur in kleinen Mengen.

  • Für Bärlauch ist es noch zu früh und das auch an warmen, sonnigen Orten. Ein Bild des jungen Bärlauchs habe ich als Community-Banner eingestellt. Hoffentlich, bleibt das Bild nicht lange hängen.😆

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Am Ende des Artikels gibt es noch andere interessante Links:

  • Bucheckern sammeln und verarbeiten – geröstet im Salat
  • Esskastanien für die Herbstküche – frisch geröstet, als Püree oder in der Suppe
  • Eicheln als Mehl oder Kaffeeersatz – von der bitteren Baumfrucht zur feinen Zutat
  • Wildobst Kornelkirsche – für Konfitüre, Kompott oder „falsche Oliven“
  • Wildobst Berberitze – Fruchtig-saure Beeren für die Herbstküche
  • Hagebutten in der Küche – Für Konfitüre, Tee oder Essig
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submitted 7 months ago by [M] to c/wildkost@feddit.org
 
 

Winter ist eine gute Zeit um die köstlichen Schätze, die man im Jahresverlauf im Tiefkühlfach eingesammelt hat, zu verarbeiten. 😋 Die Schlehen habe ich noch im Oktober im Wald gesammelt , wo ich auch nach den Pilzen suche. Ich versuche immer einen Busch mit möglichst großen Früchten zu finden. Die großen Früchte lassen sich später besser verarbeiten. Jedes Jahr lege ich die Schlehen in Salzlake ein. Das geht folgendermaßen:

Zutaten

  • 1 Kg Schlehen

  • 10 Stängel Thymian

  • 4 Lorbeerblätter

  • 1 Gewürznelke

  • 150 g Salz

Die Schlehen in Einmachgläser füllen. Die restlichen Zutaten in 1 Liter Wasser etwa 10 Minuten lang kochen. Die Gewürze entfernen und den Sud ggf. etwas abkühlen lassen, falls man Angst hat, dass die Gläser springen könnten. Die Gläser mit dem Sud auffüllen und gut verschließen. An einem kühlen Ort einen Monat ziehen lassen. Die eingelegten Schlehen eignen sich als herzhafter Snack. Nach dem Einlegen sind die Schlehen meist zu mürbe, um sie zu entkernen und weiterzuverarbeiten.

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submitted 8 months ago by [M] to c/wildkost@feddit.org
 
 

Vor zwei Wochen konnte ich nur noch alte Braunkappen und Hexenröhrlinge sammeln. Letztes Wochenende hatte ich mich dann bereits auf einen Waldspaziergang ohne Pilzausbeute eingestellt. So sah es auch aus. Zu sehen waren nur noch vertrocknete und madige Reizker (siehe oberes Bild).

Doch dann fand ich an einer Stelle eine Gruppe von vier mittelgroßen Parasolpilzen (mittleres Bild) in einwandfreiem Zustand. Unweit davon waren noch zwei kleine Parasolpilze. Über diese Parasolpilze habe ich mich sehr gefreut und habe sie mit einer Mahlzeit aus Pilzschnitzeln gefeiert. 🥳 Auf dem unteren Bild sieht man, wie die beiden kleinen Parasolpilze paniert werden. 😋

Nach dem Kälteeinbruch diese Woche ist die diesjährige Pilz-Hauptsaison endgültig vorbei. Die Saison in der Eifel war sehr ergiebig, wenn auch etwas kurz. Lob und Dank dem Wald! 🙏

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submitted 8 months ago by [M] to c/wildkost@feddit.org
 
 

Die Sonnenstrahlen fallen in schrägen Winkeln und blenden. Wenn die Sonne nicht blendet, dann sind es die starken Farbkontraste auf dem Boden und in den Ästen. Man kann sich kaum noch auf das Pilzesammeln konzentrieren. Das ist Spätherbst.

Die Wälder sind noch voll mit Pilzen, die meisten sind aber schon alt, madig und faul. Die Ausbeute die im Korb landet ist überschaubar.

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Krause Glucken (feddit.org)
submitted 9 months ago by [M] to c/wildkost@feddit.org
 
 

Die große Wachstumswelle der Röhrlinge ist längst vorbei. Ich habe das Terrain gewechselt und am Wochenende die Kiefernwälder der Eifel besucht. Wie man auf den Bildern sieht hat sich das gelohnt. Ich fand zahlreiche weitere Glucken, von denen ich einige auch ernten konnte. Das Säubern war wieder anstrengend, sodass ich ganz vergaß, meine Kochversuche zu dokumentieren 🤦‍♂️

Ich habe eine Art Risotto mit Glucken statt mit Reis zubereitet. Vor der Mantecatura habe ich das Gericht aufgeteilt und dann mit unterschiedlichen Fetten ergänzt. Am leckersten war es mit Butter, aber auch mit geröstetem Erdnussöl hat es auch sehr gut geschmeckt. 😋 Die Portion mit Sesamöl war akzeptabel. Die Portion mit kaltgepresstem Rapsöl hat mir nicht geschmeckt. Ich werde diese Woche noch versuchen weitere Glucken aus dem Wald zu holen, damit ich die erfolgsversprechende Version mit Erdnussöl weiterentwickeln kann.

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submitted 9 months ago* (last edited 9 months ago) by [M] to c/wildkost@feddit.org
 
 

Am Wochenende waren ich und meine bessere Hälfte Nüsse sammeln. Der Zeitpunkt war gut gewählt, denn es war trocken und die Walnüsse ließen sich gut von der Schale lösen. Leider gab es an unserem Lieblingsort nur sehr wenige Walnüsse. Die wenigen, die es gab, waren klein bis sehr klein (siehe Bild). Dieses Jahr wird es nur für eine Deko-Nussschale reichen.

Auf der anderen Seite hatten die Esskastanienbäume ganz viele dicke Kastanien und wir haben fleißig welche vom Boden gesammelt. So viele waren es, dass sie gar nicht alle auf das Bild passten. ☺️ Die meisten Apfelbäume haben bereits alle Früchte abgeworfen. Drei Bäume von eine spätreifenden Sorte hatten aber noch ganz viele rote Äpfel und wir haben einige gepflückt. Erstmalig haben wir dieses Jahr auch Mispeln gesammelt. Über die Zubereitungsversuche werde ich noch getrennt berichten. Zuletzt haben wir einen Sanddornbusch entdeckt, worüber wir uns sehr gefreut haben, weil diese im Rheinland eher selten vorkommen. Leider war es dieses Jahr schon zu spät um die Früchte zu ernten.

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Na gut, ist jetzt nicht SO ein Wilkdkost-Thema. Aber da starteten bis zur Einstellung die Mundraub-Touren, und wäre wohl auch ein geeigneter Ort/Treffpunkt für Überlegungen zu einem Neustart.

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submitted 9 months ago* (last edited 9 months ago) by to c/wildkost@feddit.org
 
 

Und im "Hochspannungspark" (Braunschweig Weststadt) habe ich dann auch noch Probe-halber ein paar Haselnüsse gesammelt – inspiriert durch ein Schälchen Haselnusskerne (wohl aus ähnlicher Quelle), das ich bei einer Bekannten stehen sah. Hab ich noch nie vorher gemacht.

Ich habe die über Nacht über – noch in der Schale – im Spalt-breit geöffneten Backofen mit 15W-Backofenbirnchenheizung getrocknet. Heute geknackt – Geschmack ist nicht sensationell, aber durchaus sehr ordentlich. Man muss natürlich gaaanz schön viele Nüsse aufsammeln, um genug Snacknüsse für einen Fensehabend zu haben 😉

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Pilzschwemme 💥 (feddit.org)
submitted 9 months ago by [M] to c/wildkost@feddit.org
 
 

In der zweiten Septemberhälfte ging es dann richtig los mit der Pilzsaison, sodass ich gar nicht mehr Zeit hatte zu berichten 😄. In der dritten Septemberwoche kamen in der Eifel ganz viele Gold-Röhrlinge (siehe oberes Bild) vor und in der darauffolgenden Woche folgten die Steinpilze (Bild in der Mitte), Birkenpilze und Rotkappen. Inzwischen ist die große Wachstumswelle vorbei. Die Röhrlinge wachsen aber weiterhin in kleineren Mengen nach und es wird etwas diverser: Auf dem unteren Bild sind zum Beispiel viele Sand-Röhrlinge von dieser Woche zu sehen.

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submitted 10 months ago by [M] to c/wildkost@feddit.org
 
 

Am Donnerstag habe ich zum ersten Mal einen dunkelvioletten Dickfuß gefunden! 😈 Als ich den Pilz im Wald sah, dachte ich zuerst, es wäre ein vergammelter Röhrling. Ab jetzt muss ich mir auch die vermeintlich vergammelte Pilze näher anschauen. 😆

Wie man auf dem untersten Bild sieht, ist der gekochte Pilz schwarz. Er färbt auch das Kochwasser schwarz. Geschmacklich ist der Pilz uninteressant. Seine Konsistenz ist aber gut: der Pilz wird durch Kochen saftig und zerfällt nicht.

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