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Ich bin auf eine Webseite gestoßen, die Männerprobleme beschreibt. Wer Interesse hat, kann sie ja anschauen. https://manndat.de/
Was ist richtig und falsch?
Religionen, Gesetze und philosophische Texte versuchen immer wieder, diese Frage seit Jahrhunderten zu definieren.
Doch fast alle diese Texte enthalten Widersprüche, sind schwer zu definieren und oft wird Moral nicht in klaren Sätzen formuliert, sondern in Geschichten versteckt, die Raum für viele Interpretationen lassen.
Dadurch wird es schwer, die eigentliche Moral explizit herauszufiltern.
Deshalb möchte ich einen Codex erschaffen, in dem explizit und unmissverständlich steht, was man tun darf und was nicht. Keine Geschichten, sondern klare Regeln. Der Codex sollte über allem stehen, über Religionen und über Gesetze. (Denn Gesetze ändern sich ständig, widersprechen sich selbst und werden von Lobysten manipuliert.) Der Codex dagegen soll eine feste Grundlage sein, die nicht beliebig interpretierbar ist.
Aber nicht alles im menschlichen Miteinander muss streng geregelt sein. Es gibt Dinge, die nicht zum Codex gehören, sondern zur Etikette, wie etwa den Platz für eine ältere Person freizuhalten. Solche Manieren sind wertvoll, aber sie sind kein Muss. Deshalb nenne ich diesen Bereich
FAKULTATIV: etwas, das man tun kann, aber nicht muss.
Es bereichert das Zusammenleben, wird aber weniger streng behandelt als der Codex.
Jetzt möchte ich euch einladen, den Codex und den fakultiv mitzugestalten.
Was sollte rein?
Was sind die unumstößlichen Regeln, die für alle gelten müssen?
Lasst uns gemeinsam darĂĽber diskutieren.
Wie weiĂźt du, was richtig und falsch ist?
HUMANTIUS KODEX
Wir nutzen die HUMANTIUS RHETTRIK: https://humantius.org/de/ethik/rhettrik/
Der Kodex ist Essenziell. In ihm wird definiert, was zulässig ist und was verboten. Er enthält die Grenzen, die nicht überschritten werden dürfen. Der Kodex ist bindend. Wer gegen ihn verstößt, handelt falsch. Der Kodex steht über allem, auch über dem Gesetz.
Der Kodex ist ein Eid, den du mit dir selbst schlieĂźt.
§ KODEX Paragraph
1 Alle Menschen sind gleich.
2 Töte nicht.
3 Begehe kein Suizid.
4 Verteidige dich.
5 Verletze niemanden, auĂźer zur Selbstverteidigung
6 Hilf Menschen in Gefahr, wenn du kannst
7 Verbreite keinen Hass und Gewalt.
8 Führe keine sexuelle Handlung an Minderjährigen unter 18 Jahren
9 FĂĽhre keine sexuelle Handlung ohne freiwillige Zustimmung durch.
10 Gehe nicht fremd.
11 Sex darf keine Währung sein.
12 Vermeide sexuelle Beliebigkeit.
13 Stiehl nicht, auĂźer wenn es unausweichlich ist, um zu ĂĽberleben.
14 Mach es dir nicht zur Gewohnheit, Leute zu demĂĽtigen.
15 Verletze keine Tiere.
16 Trage Verantwortung fĂĽr dein Handeln
HUMANTIUS FAKULTATIV
Wir nutzen die HUMANTIUS RHETTRIK
https://humantius.org/de/ethik/rhettrik/
Der fakultative Bereich ist ergänzend zum HUMANTIUS KODEX:
https://humantius.org/de/ethik/kodex/
Er ist optional.
Er ermöglicht eine bessere Kommunikation und ein besseres Miteinander.
Er kann nicht für alle Kulturen und Länder gleichermaßen angewendet werden.
Wer sich daran hält, bereichert das Miteinander.
Es sind Empfehlungen, keine Pflichten.
Sie sind Vorschläge für ein besseres Leben.
FAKULTATIV
§ 1. Alle Menschen sind gleich.
Jeder Mensch hat den gleichen Wert. Unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Hautfarbe, Religion, Behinderung oder anderen Merkmalen.
Keiner ist mehr wert. Keiner ist weniger wert.
Akzeptiere jeden Menschen als gleichwertig. Behandle jeden mit dem gleichen Respekt.
Meide Personen, die schwere Verbrechen begehen.
§ 2. Selbstschutz
Wer Kinder missbraucht, vergewaltigt oder mordet, hat eine Grenze ĂĽberschritten.
Bei solchen Taten gilt „Sicherheit vor Vertrauen“. Kontakte mit denen sollte überprüft, begrenzt und vermieden werden.
Bei bestimmten schweren Verbrechen ist Schutz prioritär.
§ 3. Verteidige dich.
Verteidigung beginnt lange vor dem Ernstfall. Verteidigung ist nicht nur körperlich.
Lerne Selbstverteidigung. Ăśbe klare Grenzen zu setzen.
Wer Grenzen setzt, verliert Menschen
§ 4. Hilfe in Notfällen
Wer in Gefahr ist, braucht Hilfe. Wenn du helfen kannst, ohne dich selbst zu gefährden, dann tu es.
Rufe im Notfall den Notruf.
§ 5. Helfen
Hilf anderen, wenn du willst ohne dich selbst zu gefährden.
Aber man darf Nein sagen. Wahre Hilfe ist freiwillig. Wer nie Nein sagt, wird ausgenutzt.
§ 6. Diskrimination
Diskriminiere niemanden wegen Geschlecht, Herkunft, Hautfarbe, Behinderung oder anderen Merkmalen.
Wer bewiesenermaßen schwere Verbrechen begangen hat (Mord, Kindesmissbrauch, Vergewaltigung) sind gefährlich. Diese dürfen gemieden werden.
Schutz geht vor Gleichbehandlung.
Untätigkeit ist keine Option. Man darf nicht wegsehen.
§ 7. Respektiere Grenzen
Jeder Mensch hat Grenzen. Respektiere sie – egal wie unlogisch sie erscheinen.
Wenn jemand „Nein“ sagt, akzeptiere es.
Vielleicht bedeutet „Nein“.
Schweigen bedeutet „Nein“.
Zögern bedeutet „Nein“.
Nur ein klares „JA“ bedeutet „Ja“.
§ 8. Familie
Liebe und sorge um deine Familie.
Aber lass sie die Verantwortung fĂĽr ihr Handeln tragen.
Liebe bedeutet nicht blind zu sein. Wahre Liebe hilft, besser zu werden.
§ 9. Lernen
Sei neugierig. Lerne lebenslang.
Aber vergiss nicht zu pausieren und zu leben.
Lernen ist Investition in dich selbst und dient dir selbst.
Sie darf nicht durch andere missbraucht oder ausgebeutet werden.
§ 10. Körper
Sorge für deinen Körper. Treibe Sport. Achte auf die Hygiene. Halte dich sauber und gesund.
§ 11. Keine Drogen
Beschütze und pflege deinen Körper und deinen Geist. Nimm keine Drogen, es sei denn, es ist medizinisch notwendig.
Drogen zerstören dich. Sie machen dich abhängig, schwach und unfrei.
Dein Körper gehört dir. Vergifte ihn nicht.
§ 12. Rauche nicht
BeschĂĽtze dich selbst und rauche nicht.
Lass dich nicht einschüchtern oder durch Gruppendruck in Verlegenheit bringen. Rauchen ist keine Stärke, es ist Schwäche.
Töte dich nicht langsam selbst.
§ 13. Alkohol
Trinke mit MaĂź. Alkohol ist kein Ersatz fĂĽr ein erfĂĽlltes Leben. Alkohol darf nicht dein Leben bestimmen.
Alkohol bei Feiern ist akzeptabel. Ab und zu betrunken zu sein ist akzeptabel. Aber mach es nicht zur einzigen Sache.
Wenn Trinken dein einziges Hobby wird, dann hast du keinen Lebensinhalt.
§ 14. Handle rational
Jede Handlung hat Konsequenzen. Denke an sie, bevor du handelst.
§ 15. Keine Kollektivschuld
Verurteile niemanden fĂĽr die Taten anderer.
Jeder Mensch wird nur fĂĽr seine eigenen Taten beurteilt und verurteilt.
§ 16. Lüge nicht
Lüge nicht. Täusche nicht.
Aber wenn ein System dich zwingt zu täuschen, dann ist es erlaubt. Die Schuld liegt beim System, nicht bei dir.
Wahrheit ist ein Ideal. Aber Ăśberleben geht vor.
§ 17. Versprechen
Halte deine Versprechen. Wer Versprechen bricht, hat Vertrauen verloren.
Sollte jedoch ein Versprechen gebrochen worden sein, gleiche es durch deine Kosten aus.
§ 18. Verpflichtungen
Ehre deine Verpflichtungen.
Verantwortung ist mehr als Versprechen, aber lass dich nicht ausnutzen.
§ 19. Beleidige nicht
Jeder Mensch verdient WĂĽrde.
Kritisiere die Sache, nicht den Menschen.
Beleidigungen zeigen nicht Stärke.
Beleidigungen wirken leichtsinnig und ungebildet. Sie ĂĽberzeugen nie.
Wenn:
Nicht alle Juden, aber immer Juden → Antisemitismus.
Nicht alle Christen, aber immer Christen → Christenfeindlichkeit.
Nicht alle Muslime, aber immer Muslime → Islamfeindlichkeit.
Nicht alle Ausländer, aber immer Ausländer → Ausländerfeindlichkeit.
Nicht alle Schwarze, aber immer Schwarze → Rassismus.
Nicht alle Weiße, aber immer Weiße → Rassismus.
Nicht alle Frauen, aber immer Frauen → Misogynie.
Dann ist auch:
Nicht alle Männer, aber immer Männer → Misandrie (Männerhass)
das ist ein Test
Wie bewertet ihr die Politik von Friedrich Merz?
A) Sehr gut - er macht seine Sache gut
B) Gut - ĂĽberwiegend positiv
C) Neutral - teils gut, teils schlecht
D) Schlecht - ĂĽberwiegend negativ
E) Sehr schlecht - er sollte zurĂĽcktreten
F) WeiĂź nicht / keine Meinung
Abstimmen könnt ihr hier:
https://strawpoll.com/YVyPvaX3AgN
Und wer Lust hat, kann im Forum:
https://humantius.org/en/forum-de/cdu/wie-bewertet-ihr-die-politik-von-friedrich-merz/
oder hier unter diesem Post diskutieren
Die ganze "Links vs. Rechts"-Diskussion ist eine LĂĽge.
"Links" und "Rechts" sind nur Labels, damit wir uns gegenseitig bekämpfen, statt nach oben zu schauen.
Beweise:
-
DDR: Strikte Grenzen, keine Ausreise (heute gilt das als "rechtes" Meinungsfeld) Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Mauer
-
China: Kommunisten sind nationalistisch (heute gilt das als "rechtes" Meinungsfeld) Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Chinese_nationalism
-
Bismarck (Konservativ): FĂĽhrte Sozialversicherung ein (heute gilt das als "linkes" Thema) Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Bismarcksche_Sozialgesetzgebung
-
Perón (Nationalist): Stärkte Gewerkschaften massiv (heute gilt das als "linkes" Thema) Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Juan_Per%C3%B3n
-
De Gaulle (Konservativ): Verstaatlichte Industrie (heute gilt das als "linkes" Thema) Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Charles_de_Gaulle
-
AtatĂĽrk (Nationalist): Frauenwahlrecht 1934 (heute gilt das als "linkes" Thema) Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Atat%C3%BCrk%27s_reforms
Es gibt nur:
- Die, die oben sitzen
- Die, die unten arbeiten
Im Grunde wollen wir alle das Gleiche. Nur der Weg unterscheidet sich.
Befürworter der „Modernisierung des Wehrdienstes“
Betreff: Offener Brief an die Befürworter der „Modernisierung des Wehrdienstes“
An alle Abgeordneten, die am 05. Dezember 2025 für das Gesetz „Modernisierung des Wehrdienstes“ gestimmt haben:
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit möchte ich öffentlich meine Kritik an Ihrer Entscheidung zum Ausdruck bringen.
Am 05. Dezember 2025 wurde der Gesetzentwurf zur „Modernisierung des Wehrdienstes“ angenommen.
Damit wurde beschlossen, dass Männer, die ab 2008 geboren sind, einen Fragebogen ausfüllen müssen. Frauen hingegen nur freiwillig.
Es geht mir hierbei weniger um das Militär an sich, sondern um den darin enthaltenen Sexismus. Warum haben Sie für ein Gesetz gestimmt, das ausschließlich eine Gruppe aufgrund ihres Geschlechts verpflichtet? Damit ist es Sexismus in Gesetzesform.
Wer den Fragebogen nicht ausfĂĽllt, muss mit einer GeldbuĂźe rechnen. Ist das gerecht?
Somit treten Sie die Gleichberechtigung mit den FĂĽĂźen.
Dazu habe ich folgende Fragen:
Warum haben die dafĂĽr gestimmt?
Warum verharmlosen Sie dieses Gesetz?
Warum unterstĂĽtzen Sie diese geschlechtsbezogene Pflicht?
Werden Sie sich für eine geschlechtsneutrale Regelung einsetzen oder für den vollständigen Verzicht auf eine solche Pflichtben?
Mit freundlichen GrĂĽnden HUMANTIUS
Quelle zum Abstimmungsverhalten:
Dieser Brief richtet sich an die Ă–ffentlichkeit und an:
Anne Janssen
CDU/CSU
26 – Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund
Mathias Middelberg
CDU/CSU
39 – Stadt Osnabrück
Sebastian Schmidt
CDU/CSU
9 – Ostholstein – Stormarn-Nord
Klaus-Peter Willsch
CDU/CSU
177 – Rheingau-Taunus – Limburg
Lars Ehm
CDU/CSU
121 – Recklinghausen II
Florian MĂĽller
CDU/CSU
148 – Olpe – Märkischer Kreis I
Marvin Schulz
CDU/CSU
76 – Berlin-Reinickendorf
Norbert Maria Altenkamp
CDU/CSU
180 – Main-Taunus
Paul Ziemiak
CDU/CSU
149 – Märkischer Kreis II
Ottilie Klein
CDU/CSU
81 – Berlin-Neukölln
Dorothee Bär
CDU/CSU
247 – Bad Kissingen
Thomas Gebhart
CDU/CSU
210 – Südpfalz
Hans Koller
CDU/CSU
228 – Passau
Albert Stegemann
CDU/CSU
31 – Mittelems
Peter Beyer
CDU/CSU
104 – Mettmann II
Lukas Krieger
CDU/CSU
79 – Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf
David Preisendanz
CDU/CSU
261 – Esslingen
Christina Stumpp
CDU/CSU
264 – Waiblingen
Caroline Bosbach
CDU/CSU
99 – Rheinisch-Bergischer Kreis
Heiko Hain
CDU/CSU
238 – Hof
Jens Lehmann
CDU/CSU
151 – Leipzig I
Marlon Bröhr
CDU/CSU
199 – Mosel/Rhein-Hunsrück
Daniela Ludwig
CDU/CSU
221 – Rosenheim
Johannes Volkmann
CDU/CSU
171 – Lahn-Dill
Wolfgang Dahler
CDU/CSU
292 – Biberach
HĂĽlya DĂĽber
CDU/CSU
250 – Würzburg
Mareike Lotte Wulf
CDU/CSU
46 – Hameln-Pyrmont – Holzminden
Bastian Alfons Ernst
CDU/CSU
28 – Delmenhorst – Wesermarsch – Oldenburg-Land
Michael KieĂźling
CDU/CSU
223 – Starnberg – Landsberg am Lech
Wilfried Oellers
CDU/CSU
88 – Heinsberg
Peter Aumer
CDU/CSU
232 – Regensburg
Christoph FrauenpreiĂź
CDU/CSU
29 – Cuxhaven – Stade II
Axel Knoerig
CDU/CSU
33 – Diepholz – Nienburg I
Inge Gräßle
CDU/CSU
269 – Backnang – Schwäbisch Gmünd
Konrad Körner
CDU/CSU
241 – Erlangen
Jan-Wilhelm Pohlmann
CDU/CSU
166 – Waldeck
Stephan Stracke
CDU/CSU
257 – Ostallgäu
Leif Bodin
CDU/CSU
2 – Nordfriesland – Dithmarschen Nord
Christian Haase
CDU/CSU
135 – Höxter – Gütersloh III – Lippe II
Armin Laschet
CDU/CSU
86 – Aachen I
Alois Rainer
CDU/CSU
230 – Straubing
Ralph Brinkhaus
CDU/CSU
130 – Gütersloh I
Mechthild Heil
CDU/CSU
197 – Ahrweiler
Carsten Linnemann
CDU/CSU
136 – Paderborn
Kerstin Vieregge
CDU/CSU
134 – Lippe I
Albert Rupprecht
CDU/CSU
234 – Weiden
Siegfried Walch
CDU/CSU
224 – Traunstein
Franziska Hoppermann
CDU/CSU
22 – Hamburg-Wandsbek
Friedrich Merz
CDU/CSU
146 – Hochsauerlandkreis
Johannes Wiegelmann
CDU/CSU
174 – Main-Kinzig – Wetterau II – Schotten
Alexander Jordan
CDU/CSU
51 – Helmstedt – Wolfsburg
Patrick Schnieder
CDU/CSU
201 – Bitburg
Knut Abraham
CDU/CSU
65 – Elbe-Elster – Oberspreewald-Lausitz
Tobias Winkler
CDU/CSU
242 – Fürth
Martina Englhardt-Kopf
CDU/CSU
233 – Schwandorf
Stefan Nacke
CDU/CSU
128 – Münster
Tijen AtaoÄźlu
CDU/CSU
137 – Hagen – Ennepe-Ruhr-Kreis I
Vanessa-Kim Zobel
CDU/CSU
30 – Stade I – Rotenburg II
Uwe Feiler
CDU/CSU
58 – Oberhavel – Havelland II
Tino Sorge
CDU/CSU
69 – Magdeburg
Stefan Korbach
CDU/CSU
178 – Wiesbaden
Christoph PloĂź
CDU/CSU
21 – Hamburg-Nord
Johannes Steiniger
CDU/CSU
207 – Neustadt – Speyer
Florian Bilic
CDU/CSU
209 – Pirmasens
Fritz GĂĽntzler
CDU/CSU
53 – Göttingen I
Tilman Kuban
CDU/CSU
47 – Hannover-Land II
Kerstin Radomski
CDU/CSU
113 – Krefeld II – Wesel II
Roland Theis
CDU/CSU
298 – St. Wendel
Reinhard Brandl
CDU/CSU
215 – Ingolstadt
Diana Herbstreuth
CDU/CSU
194 – Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-Kreis
Ellen Demuth
CDU/CSU
196 – Neuwied
Philip Hoffmann
CDU/CSU
297 – Saarlouis
Volker Mayer-Lay
CDU/CSU
293 – Bodensee
Christiane Schenderlein
CDU/CSU
150 – Nordsachsen
Maria-Lena Weiss
CDU/CSU
285 – Rottweil – Tuttlingen
Dorothee Bär
CDU/CSU
247 – Bad Kissingen
Thomas Gebhart
CDU/CSU
210 – Südpfalz
Hans Koller
CDU/CSU
228 – Passau
Stephan Pilsinger
CDU/CSU
219 – München-West/Mitte
Marc Biadacz
CDU/CSU
260 – Böblingen
Serap GĂĽler
CDU/CSU
92 – Köln I
GĂĽnter Krings
CDU/CSU
108 – Mönchengladbach
Frederik Bouffier
CDU/CSU
172 – Gießen
Andreas Lenz
CDU/CSU
212 – Erding – Ebersberg
Markus Reichel
CDU/CSU
158 – Dresden I
Benedikt BĂĽdenbender
CDU/CSU
147 – Siegen-Wittgenstein
Mark Helfrich
CDU/CSU
3 – Steinburg – Dithmarschen Süd
Saskia Ludwig
CDU/CSU
60 – Brandenburg an der Havel – Potsdam-Mittelmark I – Havelland III – Teltow-Fläming I
Stefan Rouenhoff
CDU/CSU
111 – Kleve
Christoph de Vries
CDU/CSU
18 – Hamburg-Mitte
Christian Hirte
CDU/CSU
189 – Eisenach – Wartburgkreis – Unstrut-Hainich-Kreis
Andreas Mattfeldt
CDU/CSU
34 – Osterholz – Verden
Florian Dorn
CDU/CSU
255 – Memmingen – Unterallgäu
Thomas Jarzombek
CDU/CSU
105 – Düsseldorf I
Johannes Winkel
CDU/CSU
106 – Düsseldorf II
Anja Karliczek
CDU/CSU
127 – Steinfurt III
Sepp MĂĽller
CDU/CSU
70 – Anhalt – Dessau – Wittenberg
Philipp Amthor
CDU/CSU
16 – Mecklenburgische Seenplatte I – Vorpommern-Greifswald II
Hermann Färber
CDU/CSU
263 – Göppingen
Florian OĂźner
CDU/CSU
227 – Landshut
Johannes Wiegelmann
CDU/CSU
174 – Main-Kinzig – Wetterau II – Schotten
Hansjörg Durz
CDU/CSU
252 – Augsburg-Land
Klaus Wiener
CDU/CSU
103 – Mettmann I
Joachim Ebmeyer
CDU/CSU
132 – Herford – Minden-Lübbecke II
Axel MĂĽller
CDU/CSU
294 – Ravensburg
Felix Schreiner
CDU/CSU
288 – Waldshut
Georg Kippels
CDU/CSU
90 – Rhein-Erft-Kreis I
Florian Oest
CDU/CSU
156 – Görlitz
Detlef Seif
CDU/CSU
91 – Euskirchen – Rhein-Erft-Kreis II
Cornell-Anette Babendererde
CDU/CSU
36 – Harburg
Thorsten Frei
CDU/CSU
286 – Schwarzwald-Baar
Thomas Pauls
CDU/CSU
176 – Wetterau I
Katrin Staffler
CDU/CSU
214 – Fürstenfeldbruck
Melanie Bernstein
CDU/CSU
8 – Segeberg – Stormarn-Mitte
Adrian Grasse
CDU/CSU
78 – Berlin-Steglitz-Zehlendorf
Oliver Pöpsel
CDU/CSU
145 – Soest
Katja Strauss-Köster
CDU/CSU
138 – Ennepe-Ruhr-Kreis II
Silke Launert
CDU/CSU
236 – Bayreuth
Pascal Reddig
CDU/CSU
179 – Hanau
Alexander Throm
CDU/CSU
267 – Heilbronn
Lutz Brinkmann
CDU/CSU
38 – Osnabrück-Land
Patricia Lips
CDU/CSU
186 – Odenwald
Johannes Rothenberger
CDU/CSU
284 – Offenburg
Gitta Connemann
CDU/CSU
25 – Unterems
Ansgar Heveling
CDU/CSU
109 – Krefeld I – Neuss II
Stephan Mayer
CDU/CSU
211 – Altötting
Anja Weisgerber
CDU/CSU
249 – Schweinfurt
Catarina dos Santos-Wintz
CDU/CSU
87 – Aachen II
Alexander Jordan
CDU/CSU
51 – Helmstedt – Wolfsburg
Patrick Schnieder
CDU/CSU
201 – Bitburg
Knut Abraham
CDU/CSU
65 – Elbe-Elster – Oberspreewald-Lausitz
Tobias Winkler
CDU/CSU
242 – Fürth
Martina Englhardt-Kopf
CDU/CSU
233 – Schwandorf
Stefan Nacke
CDU/CSU
128 – Münster
Tijen AtaoÄźlu
CDU/CSU
137 – Hagen – Ennepe-Ruhr-Kreis I
Vanessa-Kim Zobel
CDU/CSU
30 – Stade I – Rotenburg II
Uwe Feiler
CDU/CSU
58 – Oberhavel – Havelland II
Tino Sorge
CDU/CSU
69 – Magdeburg
Stefan Korbach
CDU/CSU
178 – Wiesbaden
Christoph PloĂź
CDU/CSU
21 – Hamburg-Nord
Johannes Steiniger
CDU/CSU
207 – Neustadt – Speyer
Florian Bilic
CDU/CSU
209 – Pirmasens
Fritz GĂĽntzler
CDU/CSU
53 – Göttingen I
Tilman Kuban
CDU/CSU
47 – Hannover-Land II
Kerstin Radomski
CDU/CSU
113 – Krefeld II – Wesel II
Roland Theis
CDU/CSU
298 – St. Wendel
Reinhard Brandl
CDU/CSU
215 – Ingolstadt
Diana Herbstreuth
CDU/CSU
194 – Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-Kreis
Ellen Demuth
CDU/CSU
196 – Neuwied
Philip Hoffmann
CDU/CSU
297 – Saarlouis
Norbert Röttgen
CDU/CSU
97 – Rhein-Sieg-Kreis II
Oliver Vogt
CDU/CSU
133 – Minden-Lübbecke I
Johannes Volkmann
CDU/CSU
171 – Lahn-Dill
Wolfgang Dahler
CDU/CSU
292 – Biberach
Matthias Hiller
CDU/CSU
262 – Nürtingen
Carl-Philipp Sassenrath
CDU/CSU
107 – Neuss I
Nina Warken
CDU/CSU
276 – Odenwald – Tauber
Anne Janssen
CDU/CSU
26 – Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund
Mathias Middelberg
CDU/CSU
39 – Stadt Osnabrück
Sebastian Schmidt
CDU/CSU
9 – Ostholstein – Stormarn-Nord
Klaus-Peter Willsch
CDU/CSU
177 – Rheingau-Taunus – Limburg
Lars Ehm
CDU/CSU
121 – Recklinghausen II
Florian MĂĽller
CDU/CSU
148 – Olpe – Märkischer Kreis I
Marvin Schulz
CDU/CSU
76 – Berlin-Reinickendorf
Norbert Maria Altenkamp
CDU/CSU
180 – Main-Taunus
Paul Ziemiak
CDU/CSU
149 – Märkischer Kreis II
Ottilie Klein
CDU/CSU
81 – Berlin-Neukölln
Dorothee Bär
CDU/CSU
247 – Bad Kissingen
Thomas Gebhart
CDU/CSU
210 – Südpfalz
Hans Koller
CDU/CSU
228 – Passau
Albert Stegemann
CDU/CSU
31 – Mittelems
Peter Beyer
CDU/CSU
104 – Mettmann II
Lukas Krieger
CDU/CSU
79 – Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf
David Preisendanz
CDU/CSU
261 – Esslingen
Christina Stumpp
CDU/CSU
264 – Waiblingen
Stefan Nacke
CDU/CSU
128 – Münster
Tijen AtaoÄźlu
CDU/CSU
137 – Hagen – Ennepe-Ruhr-Kreis I
Vanessa-Kim Zobel
CDU/CSU
30 – Stade I – Rotenburg II
Uwe Feiler
CDU/CSU
58 – Oberhavel – Havelland II
Tino Sorge
CDU/CSU
69 – Magdeburg
Fabian Gramling
CDU/CSU
266 – Neckar-Zaber
Carsten Körber
CDU/CSU
164 – Zwickau
Martin Plum
CDU/CSU
110 – Viersen
Dieter Stier
CDU/CSU
72 – Burgenland – Saalekreis
Olav Gutting
CDU/CSU
278 – Bruchsal – Schwetzingen
Ulrich Lange
CDU/CSU
253 – Donau-Ries
Alexander Radwan
CDU/CSU
222 – Bad Tölz-Wolfratshausen – Miesbach
Hans Theiss
CDU/CSU
216 – München-Nord
Silvia Breher
CDU/CSU
32 – Cloppenburg – Vechta
Matthias Hauer
CDU/CSU
119 – Essen III
Andrea Lindholz
CDU/CSU
246 – Aschaffenburg
Lars Rohwer
CDU/CSU
159 – Dresden II – Bautzen II
Sascha van Beek
CDU/CSU
112 – Wesel I
Sandra Carstensen
CDU/CSU
6 – Plön – Neumünster
Klaus Mack
CDU/CSU
280 – Calw
Hendrik Hoppenstedt
CDU/CSU
43 – Hannover-Land I
Michael Meister
CDU/CSU
187 – Bergstraße
Kai Whittaker
CDU/CSU
273 – Rastatt
HĂĽlya DĂĽber
CDU/CSU
250 – Würzburg
Anna Aeikens
CDU/CSU
67 – Börde – Salzlandkreis
Heiko Hain
CDU/CSU
238 – Hof
Jens Lehmann
CDU/CSU
151 – Leipzig I
Marlon Bröhr
CDU/CSU
199 – Mosel/Rhein-Hunsrück
Daniela Ludwig
CDU/CSU
221 – Rosenheim
Johannes Volkmann
CDU/CSU
171 – Lahn-Dill
Wolfgang Dahler
CDU/CSU
292 – Biberach
Marja-Liisa Völlers
SPD
40 – Nienburg II – Schaumburg
Johannes Schätzl
SPD
228 – Passau
Carmen Wegge
SPD
223 – Starnberg – Landsberg am Lech
Matthias Miersch
SPD
47 – Hannover-Land II
Uwe Schmidt
SPD
55 – Bremen II – Bremerhaven
Sonja Eichwede
SPD
60 – Brandenburg an der Havel – Potsdam-Mittelmark I – Havelland III – Teltow-Fläming I
Svenja Schulze
SPD
128 – Münster
Stefan Zierke
SPD
57 – Uckermark – Barnim I
Lars Klingbeil
SPD
35 – Rotenburg I – Heidekreis
Ralf Stegner
SPD
7 – Pinneberg
Martin Rabanus
SPD
177 – Rheingau-Taunus – Limburg
Ruppert StĂĽwe
SPD
78 – Berlin-Steglitz-Zehlendorf
Metin Hakverdi
SPD
23 – Hamburg-Bergedorf – Harburg
Carsten Träger
SPD
242 – Fürth
Hakan Demir
SPD
81 – Berlin-Neukölln
Nina Scheer
SPD
10 – Herzogtum Lauenburg – Stormarn-Süd
Matthias Mieves
SPD
208 – Kaiserslautern
Carsten Schneider
SPD
192 – Erfurt – Weimar – Weimarer Land II
Sanae Abdi
SPD
92 – Köln I
Gabriela Heinrich
SPD
243 – Nürnberg-Nord
Philipp Rottwilm
SPD
169 – Schwalm-Eder
Katja Mast
SPD
279 – Pforzheim
Felix Döring
SPD
172 – Gießen
Macit KaraahmetoÄźlu
SPD
265 – Ludwigsburg
Nancy Faeser
SPD
180 – Main-Taunus
Josephine Ortleb
SPD
296 – Saarbrücken
Lina Seitzl
SPD
287 – Konstanz
Jens Peick
SPD
141 – Dortmund I
Ralf Stegner
SPD
7 – Pinneberg
Martin Rabanus
SPD
177 – Rheingau-Taunus – Limburg
Ruppert StĂĽwe
SPD
78 – Berlin-Steglitz-Zehlendorf
Metin Hakverdi
SPD
23 – Hamburg-Bergedorf – Harburg
Carsten Träger
SPD
242 – Fürth
Marja-Liisa Völlers
SPD
40 – Nienburg II – Schaumburg
Johannes Schätzl
SPD
228 – Passau
Carmen Wegge
SPD
223 – Starnberg – Landsberg am Lech
Matthias Miersch
SPD
47 – Hannover-Land II
Uwe Schmidt
SPD
55 – Bremen II – Bremerhaven
Sonja Eichwede
SPD
60 – Brandenburg an der Havel – Potsdam-Mittelmark I – Havelland III – Teltow-Fläming I
Svenja Schulze
SPD
128 – Münster
Stefan Zierke
SPD
57 – Uckermark – Barnim I
Lars Klingbeil
SPD
35 – Rotenburg I – Heidekreis
Boris Pistorius
SPD
42 – Stadt Hannover II
Martin Kröber
SPD
69 – Magdeburg
Frauke Heiligenstadt
SPD
52 – Goslar – Northeim – Göttingen II
JĂĽrgen CoĂźe
SPD
127 – Steinfurt III
Parsa Marvi
SPD
271 – Karlsruhe-Stadt
Johann Saathoff
SPD
24 – Aurich – Emden
Daniel Walter
SPD
89 – Düren
Jasmina Hostert
SPD
260 – Böblingen
Kathrin Michel
SPD
155 – Bautzen I
Dirk Wiese
SPD
146 – Hochsauerlandkreis
Michael Schrodi
SPD
214 – Fürstenfeldbruck
Saskia Esken
SPD
280 – Calw
Helmut Kleebank
SPD
77 – Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord
Daniel Baldy
SPD
204 – Mainz
Natalie Pawlik
SPD
176 – Wetterau I
Daniel Bettermann
SPD
167 – Kassel
Sabine Poschmann
SPD
142 – Dortmund II
Truels Reichardt
SPD
2 – Nordfriesland – Dithmarschen Nord
Markus Töns
SPD
122 – Gelsenkirchen
Gabriela Heinrich
SPD
243 – Nürnberg-Nord
Philipp Rottwilm
SPD
169 – Schwalm-Eder
Katja Mast
SPD
279 – Pforzheim
Felix Döring
SPD
172 – Gießen
Macit KaraahmetoÄźlu
SPD
265 – Ludwigsburg
Nancy Faeser
SPD
180 – Main-Taunus
Josephine Ortleb
SPD
296 – Saarbrücken
Lina Seitzl
SPD
287 – Konstanz
Tim KlĂĽssendorf
SPD
11 – Lübeck
Aydan Ă–zoÄźuz
SPD
22 – Hamburg-Wandsbek
Jakob Blankenburg
SPD
37 – Lüchow-Dannenberg – Lüneburg
Nadine Heselhaus
SPD
125 – Borken II
Isabel Mackensen-Geis
SPD
207 – Neustadt – Speyer
Sabine Dittmar
SPD
247 – Bad Kissingen
Nils Schmid
SPD
262 – Nürtingen
Oliver Kaczmarek
SPD
143 – Unna I
Johannes Schraps
SPD
46 – Hameln-Pyrmont – Holzminden
Adis Ahmetović
SPD
41 – Stadt Hannover I
Rita SchwarzelĂĽhr-Sutter
SPD
288 – Waldshut
Christos Pantazis
SPD
50 – Braunschweig
Svenja Stadler
SPD
36 – Harburg
Jens Behrens
SPD
145 – Soest
Michael Thews
SPD
144 – Hamm – Unna II
Sebastian Roloff
SPD
218 – München-Süd
Lars Castellucci
SPD
277 – Rhein-Neckar
Heike Heubach
SPD
252 – Augsburg-Land
Holger Mann
SPD
151 – Leipzig I
Bernd RĂĽtzel
SPD
248 – Main-Spessart
Maja Wallstein
SPD
64 – Cottbus – Spree-Neiße
Dagmar Schmidt
SPD
171 – Lahn-Dill
Elisabeth Kaiser
SPD
193 – Gera – Greiz – Altenburger Land
Reem Alabali Radovan
SPD
12 – Schwerin – Ludwigslust-Parchim I – Nordwestmecklenburg I
Serdar YĂĽksel
SPD
139 – Bochum I
Dirk Wiese
SPD
146 – Hochsauerlandkreis
Michael Schrodi
SPD
214 – Fürstenfeldbruck
Saskia Esken
SPD
280 – Calw
Helmut Kleebank
SPD
77 – Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord
Daniel Baldy
SPD
204 – Mainz
Natalie Pawlik
SPD
176 – Wetterau I
Daniel Bettermann
SPD
167 – Kassel
Sabine Poschmann
SPD
142 – Dortmund II
Karl Lauterbach
SPD
100 – Leverkusen – Köln IV
Frauke Heiligenstadt
SPD
52 – Goslar – Northeim – Göttingen II
JĂĽrgen CoĂźe
SPD
127 – Steinfurt III
Katja Mast
SPD
279 – Pforzheim
Felix Döring
SPD
172 – Gießen
Macit KaraahmetoÄźlu
SPD
265 – Ludwigsburg
Nancy Faeser
SPD
180 – Main-Taunus
Josephine Ortleb
SPD
296 – Saarbrücken
Lina Seitzl
SPD
287 – Konstanz
Jens Peick
SPD
141 – Dortmund I
Kerstin Griese
SPD
104 – Mettmann II
Truels Reichardt
SPD
2 – Nordfriesland – Dithmarschen Nord
Markus Töns
SPD
122 – Gelsenkirchen
Gabriela Heinrich
SPD
243 – Nürnberg-Nord
Philipp Rottwilm
SPD
169 – Schwalm-Eder
CDU uns SPD haben ja für das "Modernisierung des Wehrdienstes" gestimmt und somit viele müssen NUR Männern einen Fegebogen ausfüllen. Das ist doch Militarismus, Sexismus und Zwang, also das Gegenteil von Freiheit und Demokratie. Sollte die Partei, dann nicht als rechst eingestuft werden?
Ich habe ein Forum erstellt. Aber es ist noch nicht fertig
https://humantius.org/en/forum-de/
https://humantius.org/de/beitreten/
neue URL:
https://humantius.org/
Ich wollte in jedem Artikel eine Audiodatei hinterlassen, aber WordPress online erlaubt es nicht. Deshalb hatte nachgeforscht.
Die Webseite wird bei einem Hoster gehostet. Da habe ich mehr Freiheit.
Technisch:
Ich bevorzuge Anonymität über alles. Ich habe hauptsächlich durch xmr gekauft, dadurch bleibe ich anonym.
Url=>njal.la
Hoster=>servers.guru
TTS=>piper-tts
Browser=> Firefox + Vpn (mullvad)/Tor-Browser/Mullvad Browser
Feminismus
Gleichberechtigung:
Alle Geschlechter haben die gleichen Chancen, ohne Benachteiligung, ohne Bevorzugung. Ohne Ausnahme. Es sei denn, es geht um Medizin.
Militär
Deutschland:
Der Bundestag das Wehrdienst-Modernisierungsgesetz verabschiedet.
Ab Januar 2026 müssen alle 18-jährigen Männer einen Wehrfragebogen ausfüllen. Bußgeld bis 1.000 € bei Verweigerung. Musterung. Verfügbar sein.
Bei Frauen ist es freiwillig.
USA:
Männer müssen sich registrieren.
Wenn der Staat wieder Soldaten braucht, werden Männer eingezogen.
Bei Frauen ist es freiwillig.
Und in anderen Ländern ist es ähnlich.
Es ist doch nur gerecht, dass Frauen auch zum Militär gezwungen werden oder dass das Militär freiwillig für alle ist.
Feministen besprechen diese Punkte nicht. Warum?
Warum machen die Feministen keinen Aufstand dagegen?
Diese Gesetze sind noch nicht abgeschafft worden, also könnte die Feministen sich noch dagegen äußern und dagegen kämpfen.
Psychologische KriegsfĂĽhrung
Sprache
Viele Feministinnen verwenden Begriffe wie „Mansplaining", „toxic masculinity", „Patriarchat", etc.
Fällt euch etwas auf?
Es ist fast immer GEGEN Männer gerichtet.
Wenn man Wörter erfindet oder verwendet, um ein Geschlecht, in diesem Fall den Mann, anzugreifen, anstatt die Individuen, dann hat es nichts mit Gleichberechtigung zu tun, sondern ist eine Ausrede, ein Opfer zu sein und den Männern die Schuld zu geben.
Wenn Begriffe nur ein Geschlecht adressieren, dann ist die Gleichberechtigung gebrochen.
Patriarchat
Bedeutung:
Ein Gesellschaftsmodell, in dem Männer in Familie, Recht, Politik und Wirtschaft die führenden Positionen besetzen.
Historisch:
Früher bestand das Problem, dass Frauen für unfähig gehalten wurden und viele „wichtige Berufe“ nur von Männern ausgeübt wurden. Es war aber nicht immer schwarz-weiß.
Bsp. Ann Hopkins wurde 1989 die Partnerschaft bei Waterhouse verweigert, weil sie eine Frau sei trotz besserer Leistung als männliche Kollegen.3
Es war falsch, und man muss das kritisieren.
Heute
Aber heute (zumindest im Westen) ist dieser Begriff nicht mehr gĂĽltig.
Es gab so viele Frauen in FĂĽhrungspositionen und in Regierungen, z. B. Angela Merkel, Hillary Clinton usw.4
Warum wird der Begriff dann noch krampfhaft verwendet?
Wenn jemand wegen des Geschlechts diskriminiert wird, kann man es anzeigen.
Wenn jeder Konflikt „Patriarchat“ heißt, verliert der Begriff seine Schärfe. Er wird zur Ausrede. Und er blendet aus, dass Macht, Verantwortung und Einfluss heute längst nicht mehr einseitig verteilt sind.
Es heiĂźt dann: "Der Mann hat es bekommen, weil er ein Mann ist, und nicht wegen seiner Leistung."
Man spricht Männern die Leistung ab und bevorzugt Frauen.
Das hat nichts mehr mit Gleichberechtigung zu tun.
Maskulinität
Ich bin der Meinung, dass Wörter wie „maskulin“ und „feminin“ nicht von Natur aus existieren. Sie sind ein Konstrukt der Gesellschaft.
Das heiĂźt, wir mĂĽssen diese Begriffe verwerfen.
Somit würden Konstrukte wie „toxische Männlichkeit/Weiblichkeit“ nicht mehr existieren.
Das ist genau der Kern von Gleichberechtigung.
Wörter:
Mansplaining = Ein Mann erklärt einer Frau etwas, als ob sie dumm wäre. Aber nicht umgekehrt.
Manspreading = Ein Mann sitzt breit, nimmt Platz ein. Aber kein Wort fĂĽr das Gleiche fĂĽr Frauen.
Toxic Masculinity = Der Mann ist toxisch.
Toxic Femininity = Die Frau ist toxisch. Wird aber kaum verwendet.
Patriarchat = Männer herrschen. Frauen leiden.
Matriarchat = Frauen herrschen. Wird aber nicht thematisiert.
...
Opfer-Täter
Täter
Frauen werden im Diskurs fast ausschließlich als Opfer dargestellt. Männer als Täter. Als Teil des Problems.
Wenn ein Mann leidet: Privileg.
Wenn eine Frau leidet: System.
Wo bleiben die Graustufen?
Beispiel: Häusliche Gewalt.
Frauen als Opfer: Sofortige Hilfsangebote, Medienaufmerksamkeit, Gesetze.
Männer als Opfer: 12 Schutzeinrichtungen in ganz Deutschland.
Kaum Ressourcen. Kaum Sichtbarkeit. Kaum Glaube.
Wie viele Schutzwohnungen gibt es fĂĽr sie?
Wie viele Hilfs-Hotlines?
Wie viel Medienaufmerksamkeit?
Dieses Narrativ wird kaum hinterfragt.
Warum?
Wenn Gleichberechtigung das Ziel ist warum wird Empathie dann einseitig verteilt?
Warum thematisiert Feminismus nicht diese Thematik.
Ich möchte Gewalt an Frauen nicht verharmlosen. Aber ich will klar machen: Welches Geschlecht als Opfer gilt, hat direkten Einfluss darauf, wie das System agiert. Und darauf wird unterschiedlich reagiert.
Opfer
Schwach
Viele Frauen sehen sich als das schwächere Geschlecht und fühlen sich somit automatisch gefährdeter als der Mann.
Unterschiedliche Quellen (mit bedacht benutzen, denn es ist schwer Gefühle zu studieren) zeigen: Frauen nehmen in mehr Lebensbereichen Benachteiligung wahr als Männer. Frauen sind sensibler für Diskriminierung die Wahrnehmung hat im Zeitverlauf sogar zugenommen.
Das heißt aber nicht das das gefühlte der Realität entspricht.
Wenn man befragt, wer sich unsicher in der Nacht fĂĽhlt, schreiben Nachrichten immer so was wie:
„X Frauen fühlen sich unsicher."
Aber man fragt keine Männer.
Das ist eine Art, die zeigt:
Man nimmt an, der Mann sei stärker und somit ist sein Gefühl nicht relevant.
Seine Angst zählt nicht.
Wenn nur eine Seite gefragt wird wie kann dann das Bild vollständig sein?
Man zeigt aber auch, dass die Gesellschaft Frauen als schwach wahrnimmt.
Als Personen, die sich nicht verteidigen können.
Und der Mann ist das Gegenteil.
Ich habe eine Frage:
Kann eine Frau 10 kg Gewicht heben?
Kann eine Frau rennen, laufen, springen, etc.?
Wenn man annimmt, dass Frauen schwach sind, dann wĂĽrde ich gern wissen: Wo genau?
Wenn ein Täter kommt und ein Messer hat, dann ist jeder in dieser Situation gefährdet.
Eine Frau genauso wie ein Mann.
Es ist selbsterklärend, dass ich jedem Selbstverteidigung ans Herz legen möchte. Egal, welches Geschlecht.
Wettbewerb
Es wirkt manchmal, als ob es ein Wettbewerb sei:
Wer hat es schlimmer?
Wer verdient mehr Empathie?
Wer bekommt mehr Ressourcen?
Deshalb ist es erlaubt, gegenĂĽber dem anderen Geschlecht ungerecht zu sein.
Das ist nicht mehr Gleichberechtigung.
Sondern eine Ausrede fĂĽr Radikalisierung und Sexismus.
Radikalisierung
Vieles im Internet, aber auch in Zeitungen und Nachrichten, wird ĂĽbertrieben. Um Klicks oder Einschaltquoten zu bekommen. Um Reichweite zu steigern.
Da ist es schwer zu sagen: Ist das Absicht? Ist es ehrlich? Oder einfach nur Ragebait?
Internet
Meistens im Internet gibt es viele männerhassende Bewegungen.
Ich nehme an, es sind 90 Prozent Ragebait.
Also Ăśbertreibungen und LĂĽgen fĂĽr Reichweite.
Und 10 Prozent, was man wirklich denkt.
Also werde ich es nicht ernst nehmen.
Trotzdem muss es thematisiert werden, weil es Kinder beeinflusst.
Kill all man (Töte alle Männer)
Selbsterklärend, dass man das nicht sagen sollte. Egal, ob es als Witz gilt.
Es ist weder lustig noch kreativ.
Und man wĂĽnscht generell niemandem den Tod.
„Not all men, but always men"
(Nicht alle Männer, aber immer Männer)
Männer werden pauschal als Täter gerahmt.
Also bringt man alle Männer in einen Haufen.
Man stellt einen Vergewaltiger auf die gleiche Stufe wie einen normalen Mann.
Nicht „einige Männer".
Nicht „bestimmte Männer".
Sondern implizit: Männer als Gruppe.
Ist das noch Kritik?
Oder schon Kollektivschuld?
Ich wĂĽrde ein Experiment durchfĂĽhren.
Wie wĂĽrden Frauen sich fĂĽhlen, wenn ich schreiben wĂĽrde:
„Gold Digger": Frauen, die nur fürs Geld heiraten.
Nicht alle Frauen, aber immer Frauen.
Also mĂĽssten alle Frauen unter dem Verdacht stehen, dass sie nur nach Geld sind und sich nicht an den Charakter interessieren.
Wie wĂĽrden sie sich fĂĽhlen?
Andere:
Es gibt auch so was wie:
„Mit wem würdest du in den Wald gehen: Bär oder einem Mann?"
Es gibt auch das andere:
„Mit wem würdest du in den Wald gehen: Tiger oder einer Frau?"
Und andere Varianten.
Aber das ist hauptsächlich Ragebait.
Oder man versucht, durch Provokation Reichweite zu bekommen.
Spiegel
Der folgende Abschnitt ist dazu da einen Spiegel vor die Nase zu halten.
Es ist ein reines Stilmittel.
Er ist metaphorisch und rhetorisch gemeint.
Hier werden keine Meinungen vertreten.
Es ist komisch, dass Männer in Kriege gehen müssen und sterben.
Sollten wir das nicht ändern?
Es ist schon an der Zeit, es umzudrehen.
Alle Frauen an die Front. Und Männer werden zu Hause auf die Überlebenden warten.
Die Weiber womansplainen wieder und womansitzen in ihrem Geld, das sie durch womanlĂĽgen bekommen haben.
"Frauen sind an allem schuld, sie als Mütter haben alle Männer falsch erzogen"
Definition
Es ist schwer zu definieren, was eine Feministin ist.
Es gibt keine zentrale Versammlung.
Jeder kann sich selbst Feminist nennen und andere Werte haben.
Das erzeugt Spannung und macht die Definition komplizierter.
Die einen meinen, sie seien die „echten" Feministinnen und die anderen in TV nicht.
Die einen nennen sich Feministinnen. Die anderen werden als „Femnazis" bezeichnet.
Aber Feministinnen kämpfen für Gleichberechtigung.
Jedoch, wie oben erwähnt, finde ich das fraglich.
Schlusswort
Das Wort Feminismus ist widersprĂĽchlich.
Er sagt nur Frau –feminin-. Aber wo ist das Wort Mann? Maskulin?
Wenn man fĂĽr Gleichberechtigung ist, sollte sich das nicht auch im Wort widerspiegeln?
Der Feminismus kann ein guter Einstieg zur Gleichberechtigung sein. Aber wegen der Radikalisierung würde ich empfehlen, andere Ansätze heranzuziehen wie z. B. Humanismus.
Man kann fĂĽr Gleichberechtigung sein, ohne Feminist zu sein.
KDV
Warnung
Einleitung
Anleitung
Siehe auch:
Meinung
Warnung
Meinungen
Parteien
Gleichberechtigung:
Freiwillig?
Wer profitiert?
Schlusswort:
Siehe auch:
KDV
Kriegsdienstverweigerung auch KDV genannt
Warnung
Bevor wir starten: Holen Sie sich einen rechtlichen Rat. Informieren Sie sich selbst. Gesetze ändern sich ständig. Diese Seite ist eine Hilfestellung, keine Rechtsberatung. Ich bin kein Rechtsberater. Nutzung auf eigene Gefahr.
Informieren Sie sich selbständig. Es kann sogar schon jetzt sein, dass diese Informationen veraltet sind.
Einleitung
AKTUELL IST DER WEHRDIENST FREIWILLIG
Ich habe das so aufgebaut, dass die Einleitung zur Kriegsdienstverweigerung an erster Stelle steht und der Rest danach folgt, denn Sie sind wahrscheinlich eher an der Anleitung interessiert als an den HintergrĂĽnden.
Es geht nicht darum um eine Hysterie zu erschaffen, sondern sich vorzubereiten.
Kriegsdienstverweigerung ist keine Feigheit, sondern Freiheit
Anleitung
0 Beruhigen Sie sich erstmals
1 Kontaktiert?
Haben Sie Post von Bundeswehr, Karrierecenter oder einer Behörde zum Thema Wehrdienst, Musterung oder Bereitschaftserklärung erhalten?
JA:
Gehen Sie zum nächsten Schritt.
NEIN:
Sie mĂĽssen aktuell nichts unternehmen.
Wenn Sie aber ein Mann zwischen 18-45 Jahren sind, können Sie gerne weiterlesen und sich dieses Wissen für den Ernstfall im Hinterkopf behalten.
Senden Sie keinen frühzeitigen KDV-Antrag, da dies eine Musterung auslösen und Sie auf den Radar der Behörden setzen kann.
Im Spannungsfall senden Sie Ihren Antrag SOFORT ein (mit Einschreiben/Einwurf).
2 Sind Sie Betroffen?
Testen Sie es unter:
https://kdv.dfg-vk.de/
Wenn Sie nicht betroffen sind, müssen Sie nichts machen. Sie können aber gern eine “böse” E-mail an die Regierung schreiben.
3 Geld
Sparen Sie parallel Geld für einen Rechtsberater für den Ernstfall. Ca. 1000 Euro. (In der Regel ist die erste Sitzung mit einem Anwalt ca. 200 Euro. Und wenn die Lage ernst wird, kann es mehr kosten. Deshalb ist mehr Geld besser zu haben als zu wenig.) Und wenn man am Ende alles geregelt hat, können Sie das Geld für sich selbst nutzen.
4 Antrag
Folgendes muss der Antrag enthalten
- Im Anschreiben soll folgendes stehen
-- “Hiermit verweigere ich nach Artikel 4 Absatz 3 des Grundgesetzes aus Gewissensgründen den Kriegsdienst mit der Waffe” - tabellarischen Lebenslauf
- Begründungsschreiben (ca. DIN-A4, selbständig, keine AI , ehrlich)
Vermieden Sie aber im Begründungsschreiben (wenn Sie es nicht persönlich begründen können) folgendes:
- Rein politische/religiöse Argumente ohne persönliche oder ethische Verknüpfung
- Pauschale Parolen/Anekdoten ohne individuelle Wertung
-> Stattdessen "Frag nach deinen Gefühlen”
BEISPIEL:
BegrĂĽndungsschreiben
Dies ist EIN Beispiel für eine Kriegsdienstverweigerung. Die Verwendung einer vorgefertigten Vorlage führt zur Ablehnung, da das Schreiben keine persönliche und authentische Darstellung ist.
Formulieren Sie ihren eigene Begründungsschreiben. Passe es an deine echte Geschichte an. Man kann auch Belege beifügen. Für “echte” Kriegsdienstverweigerung fragen Sie einen Anwalt oder einen Rechtsberater.
Optional können Sie das Begründungsschreiben handschriftlich verfassen, um authentisch zu wirken.
BEISPIEL fĂĽr BegrĂĽndungsschreiben:
Antrag auf Anerkennung als Kriegsdienstverweigerer gemäß Art. 4 Abs. 3 GG [Ihr Name, Adresse, Datum] Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr Wehrersatzbehörde [Ort, Adresse] (Informieren Sie sich selbständig, wohin Sie es absenden müssen.)
Hiermit verweigere ich nach Artikel 4 Absatz 3 des Grundgesetzes aus GewissensgrĂĽnden den Kriegsdienst mit der Waffe
- Meine Weltanschauung
Ich folge einer humanistischen Weltanschauung, die die absolute Gleichwertigkeit aller Menschen voraussetzt und Gewalt als grundsätzlich unmoralisch ablehnt.
[Oder andere BegrĂĽndung nennen]
Diese Überzeugung verbietet mir jede Form von Gewaltanwendung, da sie die Menschenwürde verletzt und mit meiner ethischen Grundhaltung unvereinbar ist. Deshalb verweigere ich grundsätzlich jeden bewaffneten Dienst.
- Wie ich zu dieser Ăśberzeugung gekommen bin?
Schon früh habe ich durch familiäre Konflikte und Nachrichten über Kriege erkannt, dass Gewalt für mich immer mit Leid verbunden ist und für mich keine akzeptable Lösung darstellt.
Es berĂĽhrt mich immer tief, wenn ich sehe, wie Menschen leiden und sterben. In Filmen handelt es sich nur um Darsteller, doch bei realen Nachrichten ĂĽber Krieg und Gewalt empfinde ich MitgefĂĽhl und Trauer, sodass ich mich innerlich mitverantwortlich und schuldig fĂĽhle.
[Auch andere Beispiele nennen, z.B. Dokumentationen ĂĽber Kriege oder Begegnungen.]
Durch intensives Nachdenken ĂĽber [z.B. Gandhi, Humanismus, Pazifismus, moderne Philosophie, Religion] habe ich seit [z.B. 3 Jahren oder mehr] eine feste pazifistische Haltung entwickelt.
Ich löse Konflikte im Alltag durch Dialog und andere gewaltfreie Mittel. Diese Prinzipien sind mein Leitbild geworden.
[Bei Streit mit Familie/Kollege/Mitmenschen suche ich immer einen Gespräch oder wende andere gewaltfreie Lösungen. Nenne auch andere Beispiele.]
[Persönliche Beispiele nennen. Vielleicht auch andere Vorgehensweise. Es soll persönlich sein. Z.B. „Bei X-Konflikt habe ich Y gemacht“
Optimal: Beweise und Beleg erwähnen wie z. B. Zeugenaussagen, die es nach einer Befragung auch bestätigen werden.]
- Warum ich keinen bewaffneten Dienst leisten kann
Für mich ist jede Form von Töten oder Verletzen, direkt oder indirekt, in jedem Krieg oder Konflikt absolut unmöglich. Selbst bei „Verteidigung“ oder Befehl würde ich mich lebenslang schuldig fühlen und mein Gewissen zerstören. Ich könnte keine Waffe anfassen, ohne mein Gewissen dauerhaft zu belasten. [Wenn Sie aber einen Waffenschein haben, sollten Sie einen anderen Satz verwenden]
Deshalb verweigere ich bedingungslos jeden Kriegsdienst mit der Waffe:
Aufgrund meiner [Bsp. pazifistischen und humanistischen] Überzeugung [oder andere] kann ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren, einen Menschen direkt oder indirekt zu verletzen oder zu töten. Deshalb lehne ich in jedem möglichen Krieg oder Konflikt jede Beteiligung an bewaffneten Handlungen, jeden Dienst an der Waffe, jeden unterstützenden Dienst, der mit militärischer Gewalt verbunden ist, und jede Form militärischer Gewaltanwendung bedingungslos ab.
Diese Gewissensentscheidung ist absolut verbindlich und lässt keine Ausnahmen zu.
[Ihr Name, Unterschrift]
5 Warten auf Bestätigung
Es wird ca. 1-9 Monate oder mehr dauern bis Sie eine Antwort erhalten. Wenn Ihr Antrag abgelehnt wurde, so können Sie ein erneutes, verbesserten, Antrag senden.
Wenn Sie unsicher sind, können Sie Folgendes Kontaktieren:
https://kdv.dfg-vk.de/kdv-antrag/
Siehe auch:
Muster und Tipps fĂĽr BegrĂĽndungsschreiben
https://www.bundeswehrabschaffen.de/wie-schreibe-ich-meine-begruendung
https://www.eak-online.de/
https://de.antrag-verwaltung.de/kriegsdienstverweigerung-antrag/
https://kdv.dfg-vk.de/kdv-antrag/
https://www.idk-info.net/themen/kriegsdienstverweigerung/
KDV
https://dfg-vk.de/
https://www.bundeswehrabschaffen.de/
https://grundrecht-kdv.de/
https://www.bafza.de/rat-und-hilfe/kriegsdienstverweigerung-kdv
https://www.bundeswehrabschaffen.de/wie-verweigere-ich-den-kriegsdienst
https://afpb.net/kriegsdienstverweigerung/
sonstiges
https://de.wikipedia.org/wiki/Kriegsdienstverweigerung_in_Deutschland
Meinung
Warnung
Ab diesem Abschnitt äußern wir unsere Meinung zur Gesamtlage, die sich klar gegen das System richtet. Es wäre ratsam, diese Seite als Link in offiziellen Schreiben nicht anzugeben oder bei der Kommunikation mit Beamten wegzulassen, da diese Kritik oder abweichende Meinungen ohnehin nicht akzeptieren und reine Sachtexte bevorzugen. Wir haben unsere Sichtweise trotzdem hier bewusst belassen, weil wir der Überzeugung sind, dass dieses System tiefgreifende Probleme aufweist.
Meinungen
CDU/CSU und SPD nennen es Sicherheit, wir nennen es Zwang. Frauen entscheiden, Männer gehorchen. Sexismus im Gesetz und im Parlament.
Ich persönlich würde nicht SPD und CDU/CSU wählen.
https://humantius.wordpress.com/topics/refuse-to-murder/de/
Parteien
Haben für den “Modernisierung des Wehrdienstes” gestimmt. (Und somit den Militarismus verstärkt und Freiheit begrenzt.)
🟥=Dafür
đźź©=Dagegen
Partein Entscehidung
CDU/CSU 🟥
SPD 🟥
AfD đźź©
Die GrĂĽnen đźź©
Die Linke đźź©
fraktionslos đźź©
Gleichberechtigung:
Gesetz: (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_3.html
Bei Militär wird Gleichberechtigung ignoriert. Wir fordern Gleichheit aber erlassen Gesetze, die sie brechen. Wie können wir denen da oben vertrauen? Wenn Parteien keine Werte haben, sollte man ihnen kein Wort glauben.
Feministen schreien laut für Gleichberechtigung. Feminismus wird laut bei Quoten und Sprache und stumm, wo es um Wehrpflicht und den Ernstfall geht. Beim Militär schweigen sie. Warum? Es wirkt, als ginge es nicht um Gleichheit für alle geht, sondern nur für Frauen, wo es passt. Sonst keine. (Ich habe keine Feministen gesehen, die gegen das Militär kämpfen.)
Schlusswort:
“Gleichberechtigung gilt, solange sie nicht stört.”
Wer Männer als “potenzielle Soldaten” erfasst, aber Frauen ausnimmt, trifft eine klare Stellung: Das männliche Geschlecht ist Staatsressource. Nicht Individuum. Nicht frei. Freiwillig?
CDU/CSU und SPD haben im Dezember 2025 ein Gesetz beschlossen, das ab 2026 alle 18-jährigen Männer verpflichtet, einen Wehrfragebogen auszufüllen – bei Bußgeld bis 1.000 €. Frauen? Freiwillig.
“Freiheit bedeutet für diese Koalition: Freiheit für uns, Pflicht für euch.”
Es ist bemerkenswert, mit welcher Selbstverständlichkeit hier die Freiheit neu verhandelt wird während man gleichzeitig beteuert, die Demokratie zu stärken.
“Wir zwingen niemanden zum Dienst.”
Aber wir zwingen ihn:
Zu melden.
Zu mustern.
Den Fragebogen auszufĂĽllen.
VerfĂĽgbar zu sein.
Das nennt man dann “Freiwilligkeit mit Ausnahmen” oder auch “Zwang”.
Man könnte meinen: Das ist kein Zufall, sondern System.
Wenn es wirklich Freiwillig wäre, würde der Fragebogen auch freiwillig sein. Oder man würde einen Brief senden, worin steht: “Wollen Sie in das Bundeswehr beitreten? Wenn JA, dann gehen Sie auf die Website X und beantworten Sie die Fragen. Anderseits ignorieren Sie den Brief.”
Wer profitiert?
Nicht die, die gehen mĂĽssten.
Nicht die, die fragen.
Sondern die, die entscheiden – und dabei bleiben, während andere handeln.
“Kämpft. Wir regieren weiter.”
Das steht im Protokoll (Gesetz).
Schlusswort:
Es geht nicht um Wehrdienst. Es geht ums töten oder getötet zu werden. Im schlimmsten Fall werden Sie irgendwohin verfrachtet, wo du nicht hinwolltest und kommst nicht mehr zurück.
Siehe auch:
https://verfassungsblog.de/wehrpflicht-benjamin-rechtserhaltende-gewalt/
https://friedensdienst.de/
https://www.abgeordnetenwatch.de/
https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/wehrdienstgesetz-abstimmung-100.html
https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/wehrdienst-ueberblick-100.html
https://www.nd-aktuell.de/artikel/1198052.wehrpflicht-tipps-zur-kriegsdienstverweigerung.html
https://www.friedenskooperative.de/friedensforum/artikel/wie-geht-kriegsdienstverweigerung-heute
https://www.idk-info.net/themen/kriegsdienstverweigerung/
https://kdv.dfg-vk.de/nicht-gemustert/
https://www.bafza.de/rat-und-hilfe/kriegsdienstverweigerung-kdv
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/193958/umfrage/todesfaelle-bei-bundeswehrangehoerigen-im-einsatz-nach-einsatzgebiet/
https://de.wikipedia.org/wiki/Bundeswehreinsatz_in_Afghanistan
https://de.wikipedia.org/wiki/Auslandseins%C3%A4tze_der_Bundeswehr
-Wehrdienst-
Politiker:
Sie nennen es Freiheit, wir nennen es Zwang.
Frauen entscheiden, Männer gehorchen.
Sexismus im Gesetz und im Parlament.
Anti-Krieg
Anti-Kriegs-Propaganda nennen es die Kriegspropagandisten.
Krieg beginnt nicht an der Front. Er beginnt in Befehlen. In Gesetzen, die Gehorsam ĂĽber Gewissen stellen.
Gehorche, denk nicht
“Du musst das machen was im Gesetz steht, denn so kann nur Gerechtigkeit und Ordnung herrschen. Jetzt töte den Verräter, das ist Gesetz ” – Nazi-Deustchland
Gehorsam wird zur Tugend. Zweifel zum Verbrechen. Wer nicht mitmacht, ist Feind. Wer fragt, ist Schwächling.
Weiber müssen gebären. Entweder um Kanonenfutter zu liefern, oder um weiteres Kanonenfutter zu reproduzieren.
Sei stark. Sei körperlich fit. Damit du im Krieg stirbst.
Kämpft! Während ich in meinem Bunker sitze und euch in den Tod schicke.
Sie nennen es Schutz. In Wirklichkeit ist es Töten für Interessen, jedoch nicht für deine.
“Ist nicht unsere Absicht gewesen“, sagten alle Politiker mit toten Miene, nachdem Millionen von Menschen starben und sie VERLOREN hatten. “Wir haben Frieden gebracht“, sagten alle Politiker mit toten Miene, nachdem Millionen von Menschen starben und sie GEWONNEN hatten.
Vergiss nie für wenn du Kämpft – für Epstein Beschützer
Wenn Millionen sterben, heiĂźt es nur noch Statistik
“Bist du etwa kein Mann?” “Ich bin kein Mann, obwohl ich mit einem Penis und nicht mit einer Muschi geboren bin”
“Du bist kein Mann, also betrifft es dich nicht.” “Gewalt kennt kein Geschlecht. Moral auch nicht. Wer Unrecht zulässt, macht sich mitschuldig, egal, ob er direkt dran ist oder nicht.”
“Es betrifft nur die Männer” , also betrifft es die Hälfte der Bevölkerung inklusive Freunde, Ehemänner und Söhne.
Feminismus hört auf, wo der Krieg anfängt.
Feministen reden über Gleichberechtigung, doch wenn es um Militär geht, kichern sie wie kleine Mädchen.
Feministen reden über Gleichberechtigung, doch wenn es um Militär geht, vergessen sie, wofür sie kämpfen.
See also:
https://en.wikipedia.org/wiki/Anti-war_movement
https://www.antiwar.com/
https://stopwarcoalition.org/case-studies-of-successful-anti-war-campaigns-around-the-world/
https://nonviolentpeaceforce.org/
https://www.goodreads.com/quotes/tag/anti-war
https://zitate.net/krieg-zitate
https://friedenskultur-leben.de/
https://friedensdienst.de/
Systematische Diskriminierung durch Gesetz gegen Männer
!!! Aktuell ist alles nur Theorie. (AuĂźer Musterung)
Systematische und gesetzliche Diskriminierung.
Nur Männer werden diskriminiert -> https://www.gesetze-im-internet.de/wehrpflg
§ 183 StGB (Exhibitionismus)
Nur Männer können für diese Straftat verurteilt werden. Frauen werden über andere Vorschriften belangt werden, z.B. wegen Belästigung oder Störung der Allgemeinheit etc.
Art. 12a GG (Wehrpflicht) – Verpflichtet nur Männer
WPflG
§ 1 Abs. 1 WPflG
Wehrpflichtig sind nur Männer
§ 3 Abs. 2 WPflG
Meldepflicht für Auslandsaufenthalte nur für Männliche Personen
§ 16 Abs. 3 WPflG
nur Männliche Personen können vorzeitig gemustert werden
§ 42a WPflG
nur Männer können zum Polizeivollzugsdienst verpflichtet werden.
§ 48 Abs. 1 Nummer 5 WPflG
nur Männer müssen erreichbar bleiben
Feminismus hört auf, wo der Krieg anfängt.
Feminismus wird laut bei Quoten und Sprache und stumm, wo es um Wehrpflicht und den Ernstfall geht.
(Ich habe keine Feministen gesehen, die das kritisiert oder dagegen kämpfen.)
Theorie ist eine Ausrede, um nicht zu handeln.
sexism-table:
https://humantius.wordpress.com/topics/sexism-table/de/
Disclaimer
Vorschlag für Veränderungen für ein besser Deutschland in dem wir alle sicher und glücklich zusammen leben können.
Die Realität ist deutlich komplizierter, mit rechtlichen, politischen und praktischen Hürden. Die Vorschläge sind bewusst allgemein gehalten. Sie sind keine fertige Blaupläne, sondern ein Aufruf, daran zu arbeiten und daran zu streben.
Gesetz
- Steuern transparenter und BĂĽrger bestimmen mit.
- Digitalisierung vorantreiben.
Gesellschaft
- Mehr Investitionen in Robotik.
- Arbeits-/Schul-/Uni-/Bildungs- Systeme und Lernmethoden reformieren.
Verschiedenes
- Verschiedene Währungssysteme z. B. Crypto, Euro, landesinterne Währung, und Waren.
Ich weiĂź, dass das nichts mit Politik, Wirtschaft oder Weltanschauung zu tun hat. Aber nichtsdestotrotz finde ich das fĂĽr mich interessant.
Gibt es Praktiken und Rituale, die ĂĽber den Tellerrand hinausgehen und WIRKLICH funktionieren, statt nur leere Versprechungen zu sein?
Ich habe schon mal eine Liste auf https://kounjikakumeika.wordpress.com/topics/magic/magie/ erstellt, um Rituale zu sammeln, die WIRKLICH funktionieren.
(Ich habe es auf einer anderen Webseite erstellt, weil ich das Thema nirgendwo richtig einordnen kann und diese Webseite sowieso lockerer gestaltet ist. Da muss nichts professionell wirken.)
Ich hatte vor ein paar Monaten in den sozialen Medien gesehen, dass viele das Wehrpflichtgesetz in Deutschland verteidigten. Manche argumentierten, Männer hätten es im Leben leichter, oder dass Männer die Wehrpflicht für Frauen „leichter“ machen sollten. In meinem Umfeld, ganz egal ob Männer oder Frauen, hatte ich allerdings niemanden gesehen, der diese Argumente teilte oder so etwas unterstützte.
Deshalb vermutete ich, dass vieles davon einfach Ragebait war, also Provokation, die nur darauf abzielten, Kommentare und Aktivität zu erzeugen, um gepusht zu werden.
Aus diesem Grund hatte ich mich gefragt, wo genau Sexismus eigentlich noch versteckt war, und um das besser einordnen zu können, wollte ich eine Tabelle erstellen, die das übersichtlicher darstellte.
+++++++++++++++++
Ich kann hier keine Tabelle erstellen, deshalb mache ich es hier Punkteilarsch
FRAU
- Biologie
-
- Monatsblutungen (Periode)
-
- Schwangerschaft
- Gesellschaft/Klischees
-
- schwach
-
- fĂĽrsorglich
-
- submissiv
-
- gender gap
- Medien
-
- Sexualisierung
-
- Nackt zeigen wird eher vermieden. (Asia)
- Statistiken
-
- mehr Vergewaltigungen
MANN
- Biologie
-
- zufällige Erektion
- Gesetz
-
- Bundeswehrpflicht (Theoretisch aber trotzdem niedergeschrieben)
- Gesellschaft/Klischees
-
- stark
-
- all wissend
-
- dominant
-
- weniger Familienzeit
-
- Akzeptable, dass Frauen in Männern Bereichen sind aber nicht umgekehrt
-
- Weniger Wert (Kinder und Frauen zuerst)
-
- Bei physischen Auseinandersatzung wird man immer als der Hauptverdächtiger behandelt
-
- bekommt weniger Hilfe als Frau (pre-Corona)
-
- Statistiken mit männlichen Opfern finden kaum Beachtung
-
- Statistiken als Verstärker der Geschlechterrollen
- Staat/Regierung
-
- Förderung für Frauen aber keine Förderungsprogramme fur Männern
-
- Frauenparkplätze
- Medien
-
- Idiot (dummer Vater Klischee)
-
- Ohne Probleme kann man nackt zeigen
-
- mehr Fokus auf Probleme der Frauen aber weniger Fokus auf Probleme der Männern
- Statistik
-
- mehr Obdachlos
-
- mehr Unfälle
-
- mehr Tote
-
- mehr Arbeitslose
++++++++++++++++++
Wenn was vergessen wurde, was wahrscheinlich wahr ist, dann könnt ihr es ja erwähnen.
Frauenparkplätze oder Parkplätze mit Schildern wie „reserviert für Frauen“ oder „nur für Frauen“ ausgewiesen sind sexistisch. Es ist eine klare Form von Geschlechterdiskriminierung, weil eine Gruppe bevorzugt und die andere bewusst ausgeschlossen wird.
Sie privilegieren eine Gruppe einseitig und entziehen anderen Menschen (in diesem Fall Männern) faktisch die Nutzung. Wenn es Frauenparkplätze gibt, müsste es konsequenterweise auch Männerparkplätze geben. GIBT ES ABER NICHT. Gerade weil das so ist, handelt es sich um eine einseitige und damit offensichtlich unfaire Begünstigung.
Theoretisch könnten Männer dort zwar parken, aber schon der Name schreckt ab, und in privaten Einrichtungen können Fahrzeuge von Männern geparkt, sogar abgeschleppt oder sanktioniert werden. Stellt euch vor, da stünde „Nur parken, wenn Sie Jude sind“ oder „Reserviert für Schwarze, keine Weißen“ oder irgendeine beliebige Gruppe ohne sachlich zwingenden Grund wie „Ärzte im Dienst“ in unmittelbarer Nähe eines Krankenhauses. Der Aufschrei wäre gewaltig.
Es ist mehr als fragwürdig, warum Frauenparkplätze nicht als Diskriminierung und Sexismus gelten. Eigentlich müssten solche Parkplätze rechtlich als Benachteiligung von Männern bewertet und entsprechend strafrechtlich verfolgt werden, stattdessen verkauft man sie als „tolerant“ und „fortschrittlich“, und der Staat spielt bei dieser Inszenierung brav mit.
Zur Begründung heißt es dann immer: Frauenparkplätze seien für die Sicherheit von Frauen gedacht. Da drängt sich ziemlich klar die Frage auf: „Brauchen Männer etwa keine Sicherheit?“ Wie soll man das verstehen? Sollen Männer in gefährlichen, dunklen Sackgassen parken, weil „Mann = stark“, während Frauen in die hellen, blumendekorierten Bereiche mit Kameras sortiert werden?
Das Sicherheitsbedürfnis ist kein geschlechtsspezifisches Merkmal. Auch Männer fühlen sich an bestimmten Orten unsicher. Dies wird jedoch oft ignoriert oder sogar verschwiegen. Viele Männer glauben, stark wirken zu müssen, und leugnen deshalb ihre Angst in solchen Situationen.
Auch Männer werden in und um Parkhäuser Opfer von Gewalt, und insgesamt sind Männer statistisch sogar häufiger von körperlichen Angriffen betroffen als Frauen.
Wenn man auf Statistik pocht, um Frauenparkplätze zu rechtfertigen, dann könnte man genauso gut eine Statistik raussuchen, wo Männer die Opfer sind und prompt Männerparkplätze einführen. Oder eine, wo überwiegend Weiße oder Schwarze betroffen sind, und dann Parkplätze nur für diese Gruppe reservieren.
Quasi: Finde Statistik fĂĽr Gruppe X und mach SchutzmaĂźnahmen nur fĂĽr Gruppe X.
Das zeigt, wie absurd selektiv solche „sachlichen Gründe“ sind. Sicherheit sollte für alle gelten, nicht je nach passender Zahlengeschichte.
Statt eine Gruppe zu bevorzugen, sollten Maßnahmen geschaffen werden, die allen zugutekommen: bessere Beleuchtung, Videoüberwachung, Notrufsäulen und ein generelles Sicherheitskonzept, das Menschen schützt.
Nicht nur Frauen, nicht nur Männer, sondern einfach alle.
Das Bitterste daran ist: Dieser Sexismus und diese Diskriminierung von Männern passieren völlig offen, direkt vor den Augen aller und Gesellschaft wie Staat verkaufen das auch noch als modern, wichtig und „sensibel“. HALLO, SEID IHR ALLE BLIND ODER WAS? Echte Gleichberechtigung bedeutet gleiche Rechte und Pflichten für alle, nicht Sonderrechte für eine Gruppe, während man die andere stillschweigend zurückstellt.
Wer solchen Sexismus wie Frauenparkplätze oder andere Benachteiligungen entdeckt, sollte zuerst den sauberen Weg wählen:
Eine sachliche, aber klare E‑Mail an die Firma bzw. den Betreiber des Parkplatzes.
Wenn dort nichts passiert, den nächsten Schritt: an die Stadt, den Bürgermeister, zuständige Stellen schreiben und begründen, warum das diskriminierend ist.
Alternativ kann man natürlich versuchen, mit plakativen Mitteln Aufmerksamkeit zu erzeugen etwa Sticker wie „Sexismus“ oder entsprechende Markierungen oder Schrift. Aber: Alles, was in Richtung Beschädigung, Schmiererei oder unerlaubtes Bekleben geht, ist strafbar und kann durch Kameras, Zeugen oder Gesichtserkennung schnell zu Anzeigen und einem richtig unangenehmen Verfahren führen; Am Ende steht dann in den Medien „Die Männer sind aggressiv, deshalb brauchen wir mehr Frauenparkplätze“, während am eigentlichen Problem nichts geändert wird.
Klarer gesagt: Der Ärger ist absolut, man darf wütend sein Aber der klügste Weg ist, diesen Sexismus mit legalen, dokumentierten Mitteln anzugehen, statt sich von einem ungerechten System noch kriminalisieren zu lassen
Zusatz: https://www.roland-rechtsschutz.de/frauenparkplatz/#speziell-gekennzeichnete-parkplaetze
Die Behauptung, in Deutschland seien alle PER GESETZ gleichberechtigt und gleichgestellt, ist falsch, obwohl es im Gesetz anders beschrieben wird. Laut Art. 3 GG heiĂźt es:
(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_3.html
Art. 12a GG (Wehrpflicht) – Nur Männer können zum Dienst an der Waffe verpflichtet werden, Frauen nicht.
(1) Männer können vom vollendeten achtzehnten Lebensjahr an zum Dienst in den Streitkräften, im Bundesgrenzschutz oder in einem Zivilschutzverband verpflichtet werden.
https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_12a.html
§ 183 StGB (Exhibitionismus) – Nur Männer können für diese spezifische Straftat verurteilt werden. Frauen können höchstens über andere Vorschriften belangt werden, z.B. wegen Belästigung oder Störung der Allgemeinheit.
(1) Ein Mann, der eine andere Person durch eine exhibitionistische Handlung belästigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.
https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__183.html
Wer so unterscheidet, kann nicht ehrlich behaupten, alle seien per Gesetz gleich. Wir müssen uns von dem Gedanken lösen, dass das Gesetz wirklich gleichberechtigt sei und wir müssen diese Ungleichbehandlung bekämpfen.
Hymne Text:
Die freien Gedanken
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Die freien Gedanken, wer kann sie erraten, sie sind Geschenke im nächtlichen Schatten. Kein Mensch kann sie wissen, kein Kerker verschließen. Es bleibt dabei: Die Gedanken sind frei.
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Ich denke, was ich will, und was mich beglĂĽckt, doch alles in der Still, und wie es sich schickt. Mein Wunsch und Begehren kann niemand verwehren, Es bleibt dabei: Die Gedanken sind frei.
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Sperrt man mich ein im finsteren Kerker, das alles sind rein vergebliche Werke. Denn meine Gedanken durchdringen die Schranken Es bleibt dabei: Die Gedanken sind frei.
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Gefangen am den FuĂź Mit Banden und mit Ketten gemacht von Verdruss Niemand kann sich retten. Will den Sorgen entsagen und auch nicht mehr plagen. So wirken die Sinnen, Die langsam vergehen. Man kann ja im Herzen stets lachen und scherzen Es bleibt dabei: Die Gedanken sind frei.
-
Das Band kann niemand finden, und meine Gedanken binden. Man fängt Weib und Mann, Gedanken niemand fangen kann. Es bleibt dabei: Die Gedanken sind frei.
Demokratie
- Einleitung:
-
- Medien manipulieren die Stimmen
-
- Fernsehen oder Massenmanipulation
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- Wer Geld hat, kann Plakate und Reklame leisten.
-
- Definiere nie, was “genau” gemeint ist
-
- Niemand liest, was eine Partei wirklich möchte.
- Fazit:
- Andere Argumente
Demokratie war nie echt.
Einleitung:
Ich möchte darüber diskutieren, ob die Demokratie wirklich so ideal ist, wie man immer hört. Ich werde die Demokratie aus einem kritischen und problematischen Blickwinkel betrachten und dafür verschiedene Argumente vorbringen.
1. Medien manipulieren die Stimmen
Anstatt eine neutrale Informationsplattform zu sein, filtern und framen Nachrichtenredaktionen Themen nach ihren eigenen politischen und wirtschaftlichen Agenden. Durch gezielte Wortwahl, repetitive Berichterstattung über bestimmte Themen und das Weglassen anderer Standpunkte beeinflussen sie massiv, was die Wähler als wichtig erachten und wie sie über Kandidaten oder Parteien denken. Dies untergräbt die Grundlage für eine informierte und autonome Entscheidung der Bürger, die für eine “echte” Demokratie essentiell ist.
2. Fernsehen oder Massenmanipulation
Die öffentliche Meinung, die Grundlage demokratischer Entscheidungen, wird massiv durch Kapital und Medien gesteuert. Darunter sind auch verschiedene TV-Sender und Nachrichten sowie Zeitungen inbegriffen. Wohlhabende Individuen und große Konzerne können durch Medienbesitz und Werbung dominieren und so die Debatte in ihrem Sinne lenken. Sie bestimmen, worüber wir reden und, viel wichtiger, worüber wir nicht reden. So können gezielte Desinformation und massive Fehlinformationen oder das Auslassen von Informationen eingesetzt werden, um eine gewünschte Meinung künstlich zu erzeugen. So wird eine Meinung geschaffen, die ihnen passt. Das ist keine Information mehr. Das ist Fabrikation. Das ist die künstliche Erstellung der öffentlichen Meinung. Natürlich gibt es ab und zu Ausnahmen oder Personen, die sich gegen den Wind stellen, aber ihnen wird nicht viel Aufmerksamkeit geschenkt.
3. Wer Geld hat, kann Plakate und Reklame leisten.
Nur die Parteien, die sich verkaufen und sich überall zeigen und Reklame machen, werden gewählt und bekommen die Aufmerksamkeit, während andere Parteien, die wenig Geld haben, sich einen solchen Luxus nicht leisten können. Wahlen und öffentliche Auftritte werden nicht mehr allein durch Ideen, sondern maßgeblich durch finanzielle Ressourcen gewonnen. Wer über große finanzielle Mittel verfügt, kann seine Botschaften durch teure Werbekampagnen, Posts, Aufmerksamkeit und professionelles Marketing in den öffentlichen Raum drängen. Dadurch werden wohlfinanzierte Positionen überproportional wahrgenommen, während alternative oder kritische Stimmen ohne entsprechende finanzielle Rückendeckung kaum Gehör finden. Es heißt nicht “Eine Person, eine Stimme” sondern “Ein Euro, Eine Stimme mehr”.
4. Definiere nie, was “genau” gemeint ist
Im Kontext von Manipulation ist es eine zentrale Strategie der Machterhaltung, Bedeutungen absichtlich vage und ungreifbar zu lassen. Wenn politische Slogans, Versprechen oder sogar Bedrohungen nie genau definiert werden, können sie alles und nichts bedeuten. Dann kann der Wähler selbst das notwendige gedanklich ergänzen oder die Vorstellung so lenken, das der Wähler denk das man seine Werte unterstützt werden. Ein vages Versprechen wie “Sicherheit”, “Demokratie” oder “Freiheit” kann von ganz unterschiedlichen Wählergruppen mit ihren eigenen Hoffnungen gefüllt werden. Jeder hört, was er hören will. Weil nie konkretisiert wurde, wie etwas erreicht werden soll oder was es genau bedeutet, kann man später nicht auf Einhaltung festgenagelt werden. Das Versprechen wurde technisch gesehen nie gebrochen, weil es nie klar formuliert war. Kritiker wird zum Problem erklärt, nicht die mangelnde Klarheit. Somit wird die Sprache nicht als Werkzeug der Aufklärung, sondern als Werkzeug der Verschleierung eingesetzt. Die Weigerung, etwas “genau” zu definieren, ist daher kein Versehen, sondern die Methode.
5. Niemand liest, was eine Partei wirklich möchte.
Jede Partei hat ein Parteiprogramm und idealerweise auch ein Wahlprogramm. Aber es ist lang und umständlich. Manchmal ist die Rhetorik schwer verständlich. Doch wer hat schon die Zeit, es gründlich zu studieren? Nicht alle Menschen haben Zeit, das zu lesen. Zwischen Beruf, Familie und anderen Verpflichtungen bleibt für die meisten kaum Zeit dafür. Und nicht jeder kann und will sich so intensiv mit Politik beschäftigen. Geschweige denn, dass er Interesse daran hat. Die Menschen entscheiden anhand von Schlagzeilen, Debatten, kurzen Informationen, Gefühlen und dem, was sie in ihrem Umfeld kurz aufschnappen. Die Komplexität wird durch einfache Botschaften ersetzt. Politik wird zur Marke. Wir wählen ein Gefühl, ein Gesicht, einen Slogan, eine Illusion, aber nicht die Wirklichkeit. Die eigentlichen Pläne und Positionen bleiben in dicken Dokumenten versteckt, die kaum jemand liest. Geschweige denn von gebrochenen Wahlversprechen oder Lügen bzw. Meinungen und Forderungen, die sich permanent ändern. So setzt sich am Ende nicht die beste Idee durch, sondern die lautesten. Und Gehör finden meist diejenigen, die über die größten Medienhäuser oder die teuersten Werbekampagnen verfügen.
Fazit:
Die Argumente legen nahe, dass Demokratie für die meisten Menschen ein Ideal ist, dem die Realität nicht gerecht wird. Zudem ist die Definition von Demokratie breit und kann selbst von nicht-demokratischen Ländern für sich beansprucht werden. Deshalb braucht es einen neuen, qualifizierten Begriff für eine Demokratie, der Aspekte wie Medienmanipulation, Lobbyismus und Lügen in der politischen Praxis mit einbezieht. Das Ziel eines solchen Begriffes wäre es, aufzuzeigen, dass der Anspruch der Volksherrschaft bei weitem nicht erfüllt ist. Stattdessen scheint das gegenwärtige System durch Eliten, manipulative Meinungsmache und die Vernachlässigung der breiten Bevölkerung geprägt zu sein. Dieser neue Begriff sollte mit einer konkreten Checkliste verbunden sein, die klar definiert, was eine “wirkliche” Demokratie ausmacht und die manipulativen Strategien sowie deren Defizite mitberücksichtigt. Mögliche Beispiele für einen solchen Neologismus wären:
- Faire Demokratie
- Ausgeglichene Demokratie
- Volkskratie
- Republik des Volkes
- Transparente Demokratie
- usw.
Andere Argumente
- Medien manipulieren die Stimmen
- Fernsehen oder Massenmanipulation
- Wer Geld hat, kann Plakate und Reklame leisten
- Definiere nie, was “genau” gemeint ist
- Niemand liest, was jede Partei wirklich möchte
- Wirkliche Meinung vs. das, was der Mainstream hören will.
- Parolen als Statement statt Fakten
- Emotionale Manipulation anstatt Argumente
- Wir gegen Sie
- Falsche Fakten/ Fehlinfomaiton
- FehlschlĂĽsse
- Lobbyismus
- LĂĽgen
- Korruption
- Demokratie als Definition war immer ungenau gewesen
Quellen:
Wir erachten Anonymität als ein grundrechtliches Menschenrecht.
Die Argumentation dahinter ist folgende:
Schutzfreiheit:
Regierungen, Institutionen und Unternehmen versuchen oft, kritische Stimmen zum Schweigen zu bringen, indem sie Menschen einschüchtern oder verfolgen. Anonymität ermöglicht es Whistleblowern und mutigen Bürgern, Missstände offen zu legen, ohne Angst vor Vergeltungsmaßnahmen. Sie ist der Schutzschild für diejenigen, die Korruption und Fehlverhalten ans Licht bringen wollen. Ohne Anonymität würde viel Korruption niemals aufgedeckt werden.
Anonymität schützt uns vor Beobachtung von “den Eliten”. Sie verhindert, dass persönliche Daten missbraucht, manipuliert oder Individuellen durch jene Daten erpresst werden.
Meinungsfreiheit:
Nur wer anonym bleiben kann, traut sich, seine Meinung offen zu äußern auch wenn diese unpopulär ist oder gegen den Mainstream geht. Anonymität fördert den offenen Diskurs, schützt vor Repressionen und ermutigt Menschen, ihre Gedanken ohne Angst vor Konsequenzen zu teilen.
Persönlichkeitsfreiheit:
Ohne Anonymität würde die Privatsphäre mit den Füßen getreten werden. Oder wollt ihr das Big Tech und Unternehmen wissen welche Vorlieben Ihr habt.
Welche Sachen Ihre Kinder mögen?
Wann ihr zu Bett geht?
Welche Medizinischen Verlauf Ihr habt?
Ihr würdet es nicht einmal euren Familien geschweige von Freunden erzählen. Warum sollten Unternehmen da eine Ausnahme sein?
Fazit:
Es ist anzumerken, dass Anonymität auch dazu führen kann, dass Kriminalität, Lügen, Terrorismus, CSAM und falsche Informationen leichter verbreitet werden.
Dennoch bietet Anonymität wichtige Vorteile, wie den Schutz vor Repressionen, die Aufdeckung von Korruption und die Wahrung der Meinungsfreiheit.
Daher sind ein verantwortungsvoller Umgang und geeignete Maßnahmen unerlässlich.
Anonymität sollte ein fester Bestandteil des Alltags sein und ein Fundament für die Wahrung unserer Demokratie bilden.